"was sein lassen" ist ein in sich für Hunde nur sehr schwer zu erkennendes Konzept. ausserdem betont diese Anforderung negative GEfühle bei Hund und HH. Nämlich "lass das, nerv nicht, LASS DAS SEIN"
Leichter und viel schneller lernen Hunde (und Kinder und Partner und überhaupt alle), was sie denn tun sollen, damit sie gemocht werden.
also überlegt euch einfach in der nächsten Zeit, was der Hund statt dessen tun soll, wenn er was macht was er nicht soll.
Und das bringt ihr ihm dann bei. Positiv aufgebaut mit Würstchen und so. wie jeden Trick.
Und dann festigt ihr das. Also richtig. D.h. er macht das. Nicht, er macht das manchmal ja manchmal nicht. so wie jetzt (der geht auf seinen PLatz oder eben auch nicht).
Und dann kannst du ein Verhalten von ihm fordern, statt eines Verhaltens, dass er nicht zeigen soll.
In der Zwischenzeit musst du unerwünschtes Verhalten möglichst verhindern, also dafür sorgen, dass die Situation gar nicht erst eintritt.
Und falls doch, managen, Situation unterbrechen und eine neue erschaffen, möglichst im Zusammenhang mit Wurststücken (insbesondere vom Freund mit Wurststückchen).
wenn der Hund euch und eurer Führungsfähigkeit wieder mit gutem GEfühl vertraut, dann könnt ihr natürlich auch anfangen, ihm Sachen zu verbieten. allerdings sollte das auch sicher aufgebaut sein. Dazu Google "Abbruchkommando".
Hund und Freund sollten wirklich von vorne anfangen.
Hier noch meine Trainerempfehlung (da sollte am besten sollte der FReund mit Hund hingehen)
mit schönen Grüßen von Grimm und Tesa, dann weiss Dirk schon bescheid. (: