Wenn zu den Tasthaaren züchterich verändertes Fellkleid kommt, wie zb. Wusche-l, Langhaar, Locken etc im Gesicht, dann sind die Tasthaare doch ohnehin funktionslos...Oder hab ich da einen Denkfehler?
Beiträge von lurchers2
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Wie gesagt, die galten als stumm. ich dachte echt jahrelang meine kann gar nicht bellen. Und alle anderen auch ,die ich kennen gelernt hab.
Das war tatsächlich auch ein Anschaffungskriterium.
Kannst du mir per PN mal diese Zucht mit dem Denkmal nennen? Interessiert mich. Dachte nämlich ab und zu schon wieder über nen Irish für die kommenden älterne Tage nach, wenn meine Sportler mal nicht mehr sind....so Sorry, wenns zu sehr stört bitte abtrennen. Ich sag auch nix mehr zum Irish.,
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muss man jetz an der Stelle unbedingt einen Kastrationsthread draus machen? Reicht es nicht einfach auf einen der par dutzend zu verweisen und gut?
Ich mein, das ist thematisch doch nun wirklich weit weg von der Frage der HH? -
Zurück zur Ausgangsfrage hab ich aber doch nochmal nachgedacht und festgestellt, dass ich schon einen Hundetyp habe, mit dem ich leichter klar komme und der mir mehr liegt. Es sind aber eben am Ende die Wesensmerkmale, nicht die Optik.
Ok. Auch da gibt es für mich Grenzen, aber die liegen m.e. nach eher doch auch im Bereich der Funktionsfähigkeiten (also Beine mit denen man laufen kann, Fellvolumen mit dem man auch ohne Privatcoiffeur leben kann, etc.)
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sorry für das OT. ich weiss nicht wie ich das in nen Spoiler verpacke:
@IrishTerrier
Das finde ich superspannend was du schreibts. In den 80 erm als ich die Rasse kennen lernte, waren die als superleise bekannt. Gab auch ne Begründung: als Wilderer- und IRA Hunde durften die nicht bellen, egal was, sonst hätten sie die Besitzer ja verraten bei ihren Machenschaften.die zwei die ich als Kind hatte, habe in ihrem Leben echt nur so 3 mal gebellt, und dann gabs auch nen Grund.
Sensibel galten die auch gar nicht, einzig später habe ich sehr sensible, geradezu feinervige (wie ich fand total untypisch und m.E. Interiormangel) Exemplare und auch Linien aus einer bestimmter Zucht kennen gelernt, die allerdings vielfach und ständig über Jahre auf den Shows prämiert wurden.
(die Züchter meiner ersten Hündin sind nach Kanada gegangen, deren Hunde waren noch recht "feurig" vor allem die zwei Rüden. Ob das evtl. die Gründerväter waren?)

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bring ihn seinen Namen bei. Ohne Ablenkung. Mit Leckerchen. Am besten Würstchenstückchen
Bring im "Komm" bei. Ohne Ablenkung, am besten mit Würstchen.
so lange lässt du ihn an der Schlepp/gesicherte Umzäunung und ruft ihn nur WENN ER AUCH SICHER KOMMT. z.b. auf dem Weg zu dir ist. Ansonsten nur locken (Wurst!) oder holen. ohne "Komm" oder so zu sagen
Gutes Buch über Hundeerziehung lesen
Geh in eine nette Hundeschule
viel Spass mit dem Racker
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was ist den an dem so schwer? Ich kenne die alle als die unkompliziertesten Hunde die ich je in der Hand hatte. Was ich bei euch so lese, verbinde ich mit dem Lakeland, aber doch nicht mit dem seit vielen Jahrzehnten ausschließlich als allroundbegleiter durchgezüchteten Irish.
Nicht allzu klug, nicht allzu sensibel, kaum jagdtrieb ,bellt nicht, kinderfreundlich, beisst nicht, rundrum nicht allzu triebig, mittelgross, mittlere Aktivität, nicht spezialisiert, macht jeden Sch'' mit und kannste alles halbwegs mit machen. Sogar als Kind. von Mantrailing bis IPO. Aber eben alles nur so n stück weit.
Und als Alarmanlage taugt er auch. N stück weit.
Und wenig rassebedingte Krankheiten.Verglichen mit echten Gebrauchsterriern oder Hüterichen oder Jagdhunden oder nordischen oder den ganzen spanischen Windhundmixen, Jagdmixen, ungarischen Hütemixen etc. oder auch nur den lieben kleinen Russeln find ich die super einfach.
m.el. ist das ein Gesellscahftshund. Für n Terrier. Aber ja, nicht aus Stoff, sondern lebt und hat bedürnisse. wie übrigens andere Gesellschaftshunde auch.
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Ich seh hier seit ein paar Jahren vermehrt (wieder) Boxer. Und die sehen richtig gut aus. Allesamt. Da dachte ich der geht vielleicht wieder in die richtige Richtung?
also mehr SChnauze, weniger unterbiss, schöne Augen ohne Tränen und nicht mehr dieser superübertriebene Brustraum mit den aufgezogenen Bäuchen und so schmalen Hüften, sondern eher etwas kompakter, ohne massig zu werden. Mit guter Rute obendrein.
Weis jemand mehr?
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@Sunshine
Genetik ist nicht abstrakt, sondern sehr konkret. Ohne Zuchtprinzip hätten wir hier alle kein Brot (Nutzgetreide), keine Milch (Turbokühe), keine Eier, fleisch, Baumwolltshirt und keine Hütehunde die zum Hüten taugen.Aber Hey, im Zeitalter der alternativen Fakten ist die gezielte Selektion, welche seit vielen Jahrtausenden Merkmale stabilisiert vielleicht auch nur ein Lügenmärchen. Der Mensch stammt gar nicht vom Affen ab, sondern wird von Gott aus einem Klumpen Lehm geformt. Oder aus dem Regenbogenschiss eines Einhorns, je nach Glaubensrichtung und Retweetanzahl.
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Ich finde das soo wichtig, dass der Hund "mitwächst" und ggf auch angepasst wird.
Hier wohnt eine SChäferhundefrau. Seit 100 Jahren Schäfer, HZ. Und nun vegetiert ein ganz ganz toller Rüder, 2.5 Jahre bei ihr. Weil sie halt inzwischen 2 Hüftschäden hat und doch nimmer so akkurat klar kommt mit dem Burschen.
Gut genug, dass der kein Sicherheitsrisiko ist, aber eben so schlecht von den Umständen her, dass er mir arg leid tut (Ja, da gibt's Profiführer, der Hund wurde und wird auch fremd geführt)
Aber wenn ich seh, dass der raus aus der WHG, k**n auf dem nahen Grünstreifen und halt nicht wie die Vorgänger immer dabei ist, sondern in der abgedunkelten Wohnung (sonst kläfft er)Hat mich jedenfalls von meinem Hundetyp für die nächsten 100 Jahre geheilt. Der nächste Hund wird daher schon mal ne Nummer kleiner, weniger, schlichter in den Ansprüchen.
