Sachlich und pragmatisch heisst für mich, dass politische Entscheidungen in diesem Bereich (also extensive Weidetierhaltung) sachlich und pragmatisch begründet getroffen werden, die das Problem wirklich lösen, oder zu mindest wirklich effektive Verbesserung der Situation für die Weidetiere bieten.
Welche das sind, das wissen die Betroffenen, also sollte man dort zuhören und dann HANDELN. .
Chris kann da ja Bände erzählen wie "vernünftig" in dem Bereich zugehört und gehandelt wird.
Und wie schnell wird da von Jagd und Forst (das sind ja auch zwei unterschiedliche paar Schuhe) und wassweissich wem die jeweilige KLientel polemisch bedient wird, ohne Wolf oder Bauer oder Schäfer oder Naturschutz oder wem zu helfen. Oder einfach nix entschieden wird, weil man niemanden verärgern will oder selber auf keinen Fall Stellung beziehen will, könnte ja am Ende falsch sein oder ungewollt oder so.
Und im Endeffekt leiden alle und ganz am Ende werden Wölfe einfach wieder verschwinden, weil abgeschossen oder vergiftet. Legal. und bis dahin eben Illegal.
Das das Reh und das Elchkalb leiden, das ist so. Aber überhaupt kein Argument. Also im Natur- oder Umweltschutz oder auch nur allgmeinen Tierschutz. Denn dann müsste man sich Fragen: Haben carnivore keine Lebensrechte?
Hast du mal Mäuse gesehen, wenn die von Schlangen erwürgt werden? Oder Beutetier,die von Greifen geschlagen werden)? Mauswieseln? Füchsen?
Oder Kühe, Hühner, Schafe im Schlachhof?
Wo soll der Mensch da anfangen oder aufhören selbstherrlich zu urteilen über Lebens )-wert) und Tod?