Beiträge von lurchers2

    Der kleine wird erwachsen, das bedeutet physisch und psychisch große Änderungen. IIm VErhalten, in der konkurrenzsituation, geruchtlich.

    Das wird auch der Auslöser für den "Stress" bei dem alten sein. Und en setzt er (nicht sehr sozial kompetent) in rammeln um.

    Im Ergebnis ist das Mobbing für den kleinen. Und "falsches" sozialverhalten wird trainiert.

    Und irgendwann kriegt der alte so richtig eine rein vom Jungmann.

    Ich würde das unterbinden und unbedingt bei Abwesenheit trennen. Kindergitter sollten bei zwei Yorkis ja reichen.

    Wir haben das damals ganz schlicht hingekriegt mit unserem ersten Irish Terrier vor 40 Jahren:

    Hund Keks gezeigt, Keks auf Schildkröte gelegt, "wo ist die Schildkröte?" gesagt und Hund hat Keks gefressen.

    Das haben wir so drei/ vier mal wiederholt mit Schildi in Bewegung. so über den Tag verteilt. Und ab da hat sie die Kröte zuverlässig gesucht und gefunden. 14 Jahre lang. Nun sucht der 3 Hund.

    Zum apportieren war Kröti aber schon immer viel zu gross.

    Wer jetzt erwachsene Wölfe schiesst, verurteilt Welpen zum verhungern. Auch wenn der wolf nicht im Jagdrecht ist, sollten doch Aufzuchtzeiten auch Schonzeiten sein. Man könnte sich ersatzweise ehrlich machen und wie beim Fuchs die ganze Familie am Kessel erlegen...

    Aber die extensivhaltung stört eh nur die intensive Nutzung unserer agrarwüsten in meckpomm oder Brandenburg. Latschen eh zu viele ökos durch. Alles ab in den Stall, Gülle wird verklappt und roundup auf Äcker und Wälder. Das dann gerne auch mit Wolf, da freut sich das städtische Publikum und träumt von der Klimawende auf dem Pedelec.

    #chris2404 kann man keinen Antrag auf vorzeitigen Massnahmebeginn stellen? Geht bei anderen eu Fördermitteln schließlich auch?

    Das ist doch wirklich mal ein riesen Schritt in die richtige Richtung. Für eine Übergangszeit würd ich als Züchter vermutlich ne Postadresse in Deutschland haben. Aber persönlich bin ich sehr gespannt auf die Möpse und Bulldoggen und Pekinese, die hoffentlich europaweit neue Standards setzen.

    Goldfischjungfische einen Sommer lang in einer grossen Regentonne/ Mörtelkübel sollte so wie beschrieben funktionieren. Da passt dann sogar die Längenanforderung aus der 1x10-über-den-daumen Aquaristik. Du solltest übrigens ein Auge auf den Teich haben in den nächsten Wochen, denn du hast den Schlick rausgesucht, damit dann halt auch grosse Teile des biofilters...aber trotzdem gut, dass du den Teich neu aufbaust. Einfach bei Bedarf Teilwasserwechsel, bis alles wieder stabil läuft. Viel Spaß und Erfolg noch mit dem Teich. Und der Tonne. PS: meine Kardinäle haben auch Winter überlebt aber natürlich auf Durchfrie-rschutz achten. Und für Alpenwinter sicher nix.

    Weder die Beschreibung des Hundes noch das Video lassen erwarten, dass der bei euch gut aufgehoben ist. Es gibt viele Tierschutz Hunde, die zu euch passen könnten. Aber ein gestandener, selbstständiger, nicht mit menschlichen Sozialpartnern vertrauter grosser Hund passt so ziemlich zu keinem durchschnittsdeutschen Haushalt. Bauernhof mit Bezugshunden vielleicht. Lest noch Mal was Helfstyna u.a. schreiben sehr genau durch. Und dann schreibt auf, was ihr von einem hund erwartet. Und was ein hund unbedingt haben muss. Und was er gar nicht sollte. Und natürlich was ihr ihm bieten könnt. Und dann werdet ihr auch im TS einen passenden hund finden können.

    Tatsächlich ist das mit den Sprudelsteinen so eine Sache. Es treibt halt blasen aus, aber nicht zwingend O2 ins Wasser. Also würde ich auf ausreichend große Oberfläche zur Gesamtfläche und zur Biomasse (bzw Output) an fisch (Futter mit einrechnen) achten und auf o.a. Wasserpflanzen.

    Aber ist keine Raktenewissenschaft. Handvoll Fische, Handvoll Pflanzen, so gut wie nie füttern, sollte funktionieren.

    Genau das wird passieren laviollina. Dann spazieren nicht nur Wildschweine durch den Vorort, sondern Wölfe auch. Aber dann könnten unsere Blitzmerker auch noch ne Ausnahmegenehmigung für die innerörtliche Bejagung mit dem Flitzebogen bewirken. Alternativ fangen und in den weiten Agrarwüsten Brandenburg aussetzen. Da wo die Stille herrscht, weil dank Roundup kein Wurm, kein Hautflügler und erst recht keine Maus mehr wohnt.
    Aber Hauptsache der Topprädator wird absolut und überall, vor allem in den städtischen Siedlungsräumen und gegenüber extensiven Tierhaltungen geschützt.

    die Idee aus dem Auslandstierschutz, den Tiger zu schützen und damit die Biotope zu erhalten ist doch hier völlig auf den Kopf gestellt. Aber leider merken das nicht mal die daran aktiv beteiligten Entscheider in den einschlägigen Parteien. Sehr sehr schade. Für den Wolf und die Biotope und die Nutztierhalter und die Nutztiere.