Beiträge von lurchers2

    Weniger Verbote. Es reicht einfach ne gescheite Grundlage an praktischem und theoretischen wissen zu erlangen und das auch nachzuweisen. Dafür dann keine dussligen Listen und Haltungsverbote ( ich darf hier nicht Mal legal nen Rottweiler halten, aber jedeR stussi nen Mali), keine erhöhte Hundesteuer, keine pauschale Maulkorbpflicht, Transportverbote, Leinenzwänge etc.. und mehr glückliche Hunde. Und HH. ( Man darf ja noch träumen)

    Ich fürchte du wirst dich mit den Möglichkeiten eines betonierten Fundaments aus Grenzsteinen oder Pfählen befassen müssen. Und dann den Bach durch feste Gitter/ Stäbe führen. Z.b. in dem du das Wasser durch eine entsprechende Röhre fliessen lässt, dessen Ende du sicherst. Und darüber einen fest im Erdreich verankerten Zaun führst. Mit Untergrabschutz an den Seiten. in Form von im Erdreich fest eingelassene Pfähle und Doppelstabmatten.

    Fahrschule,Helme und Sicherheitsgurte haben sich erst durchgesetzt, als es eine gesetzliche Verpflichtung dazu gab. Meinetwegen auch nen Hundeführer Schein nach Größe. Hauptsache mehr Hunde bei geeigneten HH. Und weniger Verbote für alle.

    Die "Hundemama" hat vermutlich nen Knall. Entweder ich kann einen hund selber übernehmen und halten, oder nicht. Und dann tun es halt andere. In diesem Fall gehört der hund ihr wohl nicht und hat ihr ja auch offensichtlich nie gehört. Sehr schräg.

    Eine Ausbildung, die einen zu einer so großen Hundehaltung befähigt, wäre z.b. Tierwirtschaft. Oder Tierpflege. Mal so als Grundberuf. Sie hat ganz sicher ein richtig gutes Händchen für Hunde. Aber das alleine macht es halt nicht. Das ist nur ein guter Anfang. Und Hundetrainer wär auch ein guter Baustein. Aber eben nur ein Baustein.

    Die alternative wird sein, dass von Chi bis zum Mali alle alles halten dürfen, praktisch aber ausserhalb umzäunten Privatlands keine artgerechte Hundehaltung mehr machbar ist. Und ja, es geht mir gut. Für mich wär ne anständige Kurspflicht mit anständiger Sachkundeprüfung kein Hindernis. Für alle anderen HH mit den notwendigen Kenntnissen sicher auch nicht. Wüsste auch nicht warum Info und Kenntnisse da jetzt fehl am Platz wären. 600€ Hundesteuer, Ausweitung der Hundeverbotszonen, Leine Pflicht, Beweispflicht und Haftung, mehr verbote und Auflage bei der Haltung etc aber schon.

    Wer so viele Hunde so hält, hat schwere Beissvorfälle.

    Zum Teil schwere Beissereien passieren auch in Einrichtungen, die so viele Hunde anders halten. Sind halt letztlich doch Raubtiere. In artfremder Haltung. Und wer das leugnet, lügt. Deshalb muss man die Haltung und das Händling so einrichten, dass möglichst wenig Spielraum für böse Zufälle und Unfälle bleibt.

    Und was ich da sehe, lässt mich daran zweifeln, dass da jeder Hund die Gruppentherapie lebend verlässt.

    Schutz- und Vollgebrauchs-Jagdhunde z.B. Alle Rassen, die von Polizei und Militär für Schutzhundzweecke verwendet werden.

    Im Zweifel meinetwegen alle Hundetypen, deren wesensbezogene Zuchtmerkmale auf der Betonung von Territorial-, Beute und Jagdverhalten liegen. Ja dazu gehören auch Schlittengebrauchshunde.

    Dafür darf man gerne einen Kurs und eine Prüfung ablegen müssen. Dann würden viel weniger sinddiaberkrassscharf, ich machdummydasreicht, sindabersoohübsch und kannmanallesmitliebe Halter*innen Hunde mit Potential halten.

    Belohnung heisst, der Hund wackelt mit dem Schwanz, sag ich den Kurskindern immer. Du belohnst also nicht.Bei Laufhunden belohne ich durchaus mit Laufen. Und dann verknüpfe ich die Laufbelohnung mit was leichter herstellbaren. Käsewürfelchen z.b. oder Wienerwursthäppchen.

    Letztlich bleibt das natürlich bei der Bewegung als Motivator und maximalbelohnung. Ok. "Meine" Lieblingshunde sollen so ticken. Und müssen damit leben, dass sie landläufig für dümmer oder "unabhängiger" (also weniger Will to please) gelten.