Beiträge von lurchers2

    Es ist doch egal wo genau der Hund hin gegangen ist. Ich nehme an, dass die allermeisten hier sich gut vorstellen können, wie das abgelaufen ist. Nämlich als Beutefangverhalten.

    Und wie ein Hund mit dem Kaliber (also Größe und Masse) mit Beute umgeht.

    Alles andere ist m.E. voyeuristisch.

    Ich wünsche Kind und Familie alles gute und vollständige Genesung. Künstliches Koma klingt schrecklich.

    Ich bin für eine klare Beschränkung der Gebrauchshundehaltung. Versteh auch gar nicht, warum da nicht stärker reguliert wird.

    Dafür bin ich dringeng dafür, ddie allgemeine Hundehaltung artegerecht und menschlich zu erhalten. Ohne Maulkorbzwänge für alle, Kampfhundesteuer für alle, Tötungsverdacht für alle. Aber der Trend geht in die andere Richtung. Kind mit dem Bad ausschütten statt Temperaturregler einbauen.

    Scheint derzeit ohnehin der angesagteste Polit-Trend zu sein. Aber das wird zu OT

    Ich kenne eine ganze Reihe Vielhundehaltungen. Und mit viele meine ich eine zweistellige Zahl. Oder sogar dreistellig. Nicht nur aber auch in Deutschland.

    Das, was ich bei V.B. sehe, entspricht in gar keiner Weise auch nur im Ansatz einer Haltung, die für eine solche Anzahl an Hunden geeignet oder von profis angewandt wäre. Weder in der Unterbringung, noch im Management.

    Das war übrigens was mich am allermeisten an den mir bekannten Bild- und Videoschnipseln beunruhigte.

    Für jede Hühnerschar braucht es ne Sachkundige Haltung. Aber(solche) Hunde/Haustiere darf irgendwie jeder Autodidaktiker irgendwie. als gäbs keine Sachkunde dazu. Oder erprobte, bewährte, fachlich versierte Praxis. Oder was auch immer an Qualitätsstandards. Ich finde das ist ein ganz grosse Lücke.

    Warum sollte sie das auch für lau machen?

    Ich finde für gutes Training muss die Trainer*in auch gut davon leben können. Und bei "stationär betreuten Wohnformen" müssen die Wohnformen davon auch angemessen ausgestattet werden können. Und das sehe ich hier nicht. Leider.

    V.B. wirkt auf mich zunehmend stumpfer und empathieloser mit der Zeit. auch die Mimik zeigt das m.e. . entweder das, oder eine Verletzung, die Gesichtsnerven im Mund und Mittelgesicht betrifft. Oder Botox in rauen Mengen (wenig wahrscheinlich).

    Das schleichende Verrohen passiert ja häufig mit Tier (oder Menschen-) Pflegenden, wenn die Umstände eine empathievolle Arbeit entweder nicht hergeben, oder nicht erwünscht sind. Besonders bei Autodidakten, aber auch bei allen anderen. Das ist also eine sich verstärkende Entwicklung.

    Ich prophezeie, dass wird in diesem Fall auch noch zunehmen. Aus Engagement und ausprobieren wird zunehmend Gewohnheit, gefühlte Sicherheit und Überforderung. Und dann wird's duster.

    Gabs oft, wird es noch oft geben. Ich hoffe nur, sie kriegt die Kurve früh genug, um das ruder rumzureissen (hat selbst CM ja getan, musste halt erstmal die Frau ihn raussetzen)

    Das ist ganz normal. Am besten, du suchst dir Gleichgesinnte. Sowas wie "Babyschwimmen" mit hund. Z.b. einen Anfänger Kurs für Hundeschule. Dort findest du unverbindlich andere in der gleichen Situation und ihr hab Spass und Anleitungen beim miteinander lernen (also lernen und das miteinander auch). Wirst sehen, ist völlig normal und geht ganz schnell über in Zuckerschock. A pro pos Zucker: hast du ein Bild für uns?

    Mehrhund Nach so ner Ansprache hättest du ne Anzeige wegen Bedrohung von mir. Sorry. Geht gar nicht. Und sie will ja wohl da auch weiter wohnen. Also doch Mal das Gespräch suchen. Ansonsten weiträumig umlaufen. So Leute gibt es nur sehr wenige. Die allerallermeisten Hunde brechen in keine Tätlichkeit aus. Und die allermeisten HH können ihre Kandidaten händeln. Also keine Angst. Und ausser gross machen und Hund wegschicken brauchst auch kein Karate zu lernen.

    Dem ist fad. Und der kriegt die falschen Signale von euch. Ich empfehle Hundekurs. Damit ihr Mal gemeinsam auch für den Hund erkennbar als Team arbeitet. Und ihr euch gemeinsam entwickeln könnt. Huskys (junge, grosse, energiereiche und Triebstarke Hunde) müssen nicht stundenlang an der Leine oder im Freilauf Raumlatschen. Die müssen angemessen gearbeitet werden und der Umgang sollte ebenfalls angemessenen Rahmen bieten. ll das werdet ihr gemeinsam lernen. Mit gutem Hundesport. Praktischem Umgang mit anderen Hunden und Leute mit Erfahrung. Aber ihr müsst den Hintern dafür hochkriegen. :bindafür: das macht dann dem hund und euch viel mehr Spaß, als kämpfen und Wohnung verwüsten. Als nächstes folgt ansonsten kleinehundeanrüpeln und noch mehr euch anrüpeln, bzw ignorieren.