Beiträge von lurchers2

    Die Hunde können den ganzen Tag raus, die Hunde haben Gesellschaft und sind das gewohnt, ich würde an deiner Stelle weniger darüber nachdenken mit den Hunden jeden TAg die Minuten zu zählen beim Spazierengehen., Ich würde mir einen wochenplan überlegen, in dem jeder Hund auch mal alleine mit mir so richtig was macht.

    Mit dem eigenen Hund hast du ja evtl. irgendwas vor, also Hundesportlich. Ansonsten würd ich daran denken. Und dann eben zwei oder alle drei Hunde mitnehmen/ mit jedem einzeln was machen (ich hab immer alle beide auf dem Vereinsplatz dabei gehabt und dann halt nacheinander gearbeitet. Zusätzlich zum eigentlichen Sport, nämlich dem Dogscootern).

    Auslastung heisst nicht statt 20 nun 30 Minuten spazieren gehen. Vor allem nicht, wenn die Hunde den ganzen Tag eine gewissen Grundbespassung im Garten haben.

    sondern Aufgaben, Herausforderungen. Und da reichen 1-2 mal di e Woche "richtig" arbeiten. Viel besser als jeden Tag 5 Minuten mehr um den Block gehen.

    Mal abgesehen von den mangelnden Vorgaben für solche Einrichtungen.

    Ich dachte doch echt, dass Profis ihre Tiere tatsächlich nur an überprüfte Profi-Einrichtungen abgeben. Also welche mit öffentlichem Auftrag, mit ner Gemeinnützigkeit und Rechenschaftsbericht, Bilanzen, mit ner Betriebserlaubnis, Sachkunde in der Versorgung und Betriebsführung. ggf. mit Ausbildungsbetrieb. Sowas halt.

    Ich mein, das werden die ganzen Fiffis nur gegen Vorkontrolle und Vermietererlaubnis und noch x Referenzen persönlich vorbei gebracht und am besten noch mit Schutzvertrag und Besuchsrecht. Aber bei den unangenehmen Kandidaten, bei denen man persönlich und ggf als Einrichtung an Grenzen kommt, die gibt man auf den Sprinter?

    Aber stimmt, sind ja alles keine Profis. Trotzdem echt echt abgründig. Aus vielerlei Hinsicht. Vielleicht sollte man mal an der richtigen Stelle gesezliche Regelungen verlangen.

    im besten Fall hat da jemand behauptet er hat auch nen Hund und man kann ja mal zusammen spazieren gehen. Im schlechtesten angeboten, dass das Nachbarkind mal die Welpen angucken kann.

    sollte man sowas mal zur Beobachtung melden? Ich mein ist echt merkwürdig. Ich krieg da richtig Kopfkino. Hunger, kein Geld für Hühnchen, also Hündchen? weiterverkaufen? Hundekampftrainingstiere? Kinder weglocken? Mir fällt nix unverfängliches ein.

    Der Hund hat gelernt, im Bett schlafen ist ok. Jetzt gerade lernt er, dass im Bett schlafen nur ok ist, wenn ihr schon schlaft. Mein Tip ist daher ihr müsst dem Hund beibringen, dass ab sofort schlafen im Körbchen oder sonstwo ok ist. Und das schlafen im Bett überhaupt nie ok ist.

    Ihr überlegt euch wo der Hund schlafen soll. Ihr traninert das und dann setzt ihr das konsequent um. Anstarren, vor dem Bett warten ist NICHT ok, sondern schlafenimkörbchen, also aufstehen, Hund an seinen Platz bringen, ablegen- leckerchen,braaaver Hund. - wieder ins Bettt. Hund steht aug, ihr auch, wieder auf den Platz bringen, ablegen, wenn der Hund entspannt, anstatt darauf zu warten, dass er wieder aufstehen kann gibt leckerchen, braaver Hund.

    Usw.

    Bis er nicht mehr nachfragt.

    Unterstützend könnt ihr Hund auch in der zweiten 'Trainingshälfte deutlich machen, dass er im Bett NICHt und zu KEINER ZEIT erwünscht ist. Also nicht nur wegbringen, sondern sollte er sich reinschleich sehr unsanft rausschmeissen. So lange bis er das nicht mehr macht. Vermutlich geht das sogar recht schnell. bzw wird sich mit den Jahren dann auf ein gegenseitiges Maas einpendeln, je nach Souveränität des Hundes und eurer Konsequenz.

    Mal wieder unfassbar. GRauenhaft.

    Und zeigt doch nur immer und immer wieder, wie katastrophal die Qualitätskriterien zur gewerblichen Haltung von Haustieren ist. Nämlich mehr oder weniger auf freiwilliger Basis.

    Und wie sehr da immer wieder zu schön um wahr zu sein gerne geglaubt wird.

    Wir haben hier eine no-kill Politik für Haustiere (und NUR für Haustiere) aber dann keine qualifizierte Lösung. Also werden solche Angebote wie SinL, Zarenhof, Hellhounds gnadenlos ausgelutscht, ausgenutzt und weggeschaut.

    Hauptsache man kann auch die aussichtslosesten Fälle noch unterbringen. Natürlich für die eigene Tasche kostenlos. Und das gilt für privathalter, für TS, für Kommunen. Zum K****. Ich werde gerade richtig getriggert. Ich muss schnell raus hier. Hunde kuscheln, Gehege säubern, Spenden an "meinen" Ort der heiligen Haltung. loudly-crying-dog-face:kotz:

    Ich kenn keine. Im Gegenteil kenn ich viel mehr Fälle, in denen komischerweise eben keine wilden Hundefamilien aufgetreten sind. Und in Wolfsgebieten erst Recht nicht (Alaska, nenana/ north Pole etc, also da wo sehr viele sehr gut angepasste Hunde über Jahre immer wieder Mal verloren gehen oder ausgesetzt werden). Auch die Hybridisierung wird m.e. stark übertrieben. Die ist je nach studie auch überhaupt nicht zeitlich oder örtlich wirklich wissenschaftlich in den Wolfspopulationen festzumachen . daher finde ich die vielen wilden Hunderisse hier auch immer sehr fragwürdig. Die mir bekannten Hunde, die Risse verursachten,besten immer sehr schnell bekannt und immer grosses Gespräch mit Halterhaftpflicht etc. Ich kann die m.e. allerbeste genetische studie zur Hundegenetik in Wolfspopulationen/ umgekehrt gern Mal rauskramen. Da ging es um die Bestimmung der genetischen Einflussnahme von Wolf auf hsh und umgekehrt in mehreren besiedelungswellen über mehrere hunderte Jahre inklusive Populationsentwicklung und Wanderungsbewegungen aus Süd- und Nordost Osteuropa. Ein bisschen was dazu gibt es ja auch aus dem nordamerikanischen.