Beiträge von lurchers2

    Ich würde euch auch den Gang zum örtlichen Tierschutz empfehlen.

    Und dort ggf eine gangbare Möglichkeit finden. vielleicht gibt es ja eine kompetente Pflegestelle, die ihr bezahlt und wo der Hund erst einmal aufgefangen wird und eine vernünftige Einschätzung der LAge geschehen kann.

    Es kann euch hier nämlich keiner sagen, ob der Hund "nur" nicht erzogen ist, oder inzwischen zusätzlich krank oder schmerzen hat. Ob das Verhalten möglicherweise bei anderer Haltung sogleich besser wird oder ob ggf besondere Haltung oder spezielles Training (das ihr dann hoffentlich auch bezahlt) dem Hund hilft. Vielleicht tut das der Tierschutz.

    Tierarzt wäre auf jeden Fall der erste Schritt. Besser gestern als heute.

    Und vorher würde ich den Hund überhaupt nicht abgeben.

    Haben die angedachten Übernehmer den Hundeerfahrung? einen alten, kranken, unerzogenen Hund mit Macken zu übernehmen bei körperlicher Eingeschränktheit kann gut gehen, kann aber auch schief gehen. Sind die Menschen euch gut bekannt? Was, wenn die nächsten Sommer keine Lust oder Kraft mehr haben, nehmt ihr den Hund dann in eure Mietwohnung zurück? Älter, mit noch mehr Baustellen?

    Grad bei den Chis kann man das Lenker ja noch rumreißen. Es gibt wirklich viele "kompakte, robuste Chis" !!! Tolle Kleinhunde, wenn nicht so extrem verzwergt und verkürzt!

    wo gibt es die denn? Wer einen Tip oder Zucht kennt, kann mir die bitte gerne zusenden.

    ich denke eher was du jetzt tust ist egoistisch. Deine Hündin kommt mit der Wohnsituation nicht klar. Du gibst ihr nicht ausreichend Orientierung und Ruhe. Du und die trainerin erkennt das auch sehr eindeutig. “Alles probieren“ würde für mich jetzt als erstes bedeuten, du bietest ihr, was sie braucht. Und nicht, dass du sie einfach weiter endlos dem aussetzt, was sie gerade nicht braucht. Findest du den denkfehler?

    Du solltest für euch beide weiter heraus finden, was du noch tun kannst, um ihr ein gutes leben zu bieten. Was du tun willst, damit es dir damit auch gut geht. Welchen Preis du dafür bereit bist zu zahlen. Finanziell und emotional (Wohnung allein ist ja auch nicht billiger). Und wie lange du damit (noch) warten willst.

    Ich wünsch dir viel glück und augenmass.

    ich bin auch überhaupt nicht gegen ts. Aber ich bin dafür, dass man qualität einfach fördert und unterstützt. Und daa fängt auf jeden fall mit Kriterien für fachlichkeit und haltung an. Und die givtves mmn nicht. Und das baden viele tiere bei ts aus, die keine echte Ahnung oder/keine ausreichenden Ressourcen haben. Und due ts ler, die es besser können, aber nicht angemessen ausgestattet werden. Weil es geht ja nebenan auch billiger.

    Es ist wirklich traurig für den Besitzer. abe auch verzwickt. Ichveüre würde zb mivh nicjt melden, wenn ich vermuten würde, dass ich den hund habe. Höchstens anonym. Es gab letzens einen fall aus belzig, da haben besitzer nach Jahren (ich glaube 4) ihren dackel wiedergefunden (in München, in aölllerbesten und geliebzen Verhältniss en) und erfolgreich auf Herausgabe geklagt. Ich denke da haben am ende alle verloren

    mangelnde staNdardS, mangelndes verständnis. Und ja, wer Tierschutzeinrichtungen hat oder betreut, sollte mindesthaltungsvoraussetzungen einhalten. Wo lebt denn die sau/ kuh/ pelztier besser? In zertifizierten demeterställen oder im tierschutzmessihaus mit eingerückten gittern, verschimmelten salat, aufgeweichtem Auslauf mit stacheldraht/ schuttresten im boden/ ratten im gemäuer?

    Das gilt auch für pflegestellen.