Beiträge von Shadow Walker

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    Ich wollte nur erwähnen, dass unser Hund selbst unseren Sohn nicht als Autoritätsperson, sondern eher als Welpen betrachtet hat, und der war 12 Jahre alt, als sie in die Familie kam. Sie hörte auf ihn, wenn sie Lust dazu hatte. Als er 15 war, begann das langsam, sich zu ändern.

    Mit Babies oder Kleinkindern im Haus haben wir keine Erfahrung. Ich vermute aber, dass sich bei unserer Hündin die Begeisterung ebenfalls in Grenzen halten würde.

    Wir haben einen Kleinpudel-Großpudel-Mix und hätten gerne vorher gewusst, dass Pudel auch ordentlich territorial sein können. Das ist etwas, was mich an dem Hund wirklich nervt. Um das in einer Beschreibung über Pudel zu finden, muss man aber ziemlich lange suchen.

    Dieses Thema mit Unverträglichkeiten/Allergien und Ohrenentzündungen hat jeder Pudel, den ich näher kenne und mehrere Pudel-Mixe, die ich kenne. Das gehört auf jeden Fall in eine Rassebeschreibung.

    Unsere hat aber z.B. draußen nur einen kleinen Radius und ist da mega gestresst, wo viel los ist, also in Fußgängerzonen und ähnlichen Orten. Sie wollte nie hinter Radfahrern oder so her. Ihr jagdliches Interesse würde ich als mittelmäßig beschreiben. Sie springt vor allem bei Vögeln an, lässt sich aber abbrechen.

    "Sie merkt sich, wenn sie jemand zu etwas zwingt und macht dicht. Gleichzeitig versucht sie sehr, richtige Entscheidungen zu treffen, um gelobt zu werden. Wenn man ihr die Wahl lässt, macht sie oft toll mit."

    Das wird immer gesagt, trifft bei unserer aber nicht ganz zu. Am Anfang mussten wir klären, dass sie uns nicht in unserer Bewegung einzugrenzen hat, schon gar nicht, indem sie uns an der Hose hängt. Da funktionierte nett überhaupt nicht. Ansonsten schaltet sie auch öfter mal auf stur, egal, mit welchen Leckerchen wir wedeln oder wie motivierend wir uns geben. Da muss man dann schlicht durchgreifen.

    Allgemein finde ich, wie Du, dass in Rassebeschreibungen zu viele Adjektive benutzt werden, die Menschen falsch als rein positiv interpretieren.

    Ich finde es auch bedenklich, dass fast jede Rasse als familienfreundlich bezeichnet wird.

    Was fast immer fehlt, sind Hinweise auf Qualzucht-Merkmale. Da würde ich mir sogar eine Regelung vom Gesetzgeber, ähnlich, wie bei Zigarettenpackungen, wünschen.

    Außerdem gehört bei jedem großen und/oder sehr kräftigem Hund ein Hinweis hin, dass man bitte vorher testen soll, ob man so ein Tier überhaupt gehalten und gehändelt bekommt, egal, wie nett die Rasse theoretisch ist. Das führt im Alltag nicht ganz selten zu brenzligen Situationen für andere Lebewesen und auch die Halter selbst, die ein hohes Verletzungsrisiko haben, wenn der Hund in die Leine brettert und sie umreißt und ähnliches. Außerdem sitzen viele große Hunde ewig im Tierheim mit Eigenschaften, wegen denen sie da nicht säßen, wenn sie kleiner wären.

    Ich würde mit so kleinen Kindern aus dem Tierschutz ein Tier nehmen, das nicht so riesig und alt genug ist, um den Charakter wirklich einschätzen zu können und das entweder das Tierheim-Team oder eine Pflegestelle wirklich einschätzen kann.

    Ich glaube übrigens, dass bei Abgabehunden ziemlich oft über die Gründe gelogen wird. Die Leute wissen auch, dass Tierheime nicht scharf auf schwierige Hunde sind, weil man die kaum wieder los wird.

    Oder Ihr nehmt einen passenden Rassehund aus einer guten Zucht. Uns war ein Hund aus dem Tierschutz zu heiß als Anfänger mit Kindern, obwohl unsere Kinder schon viel größer waren, als Eurer und obwohl wir auch sehr nette Hunde aus dem Tierschutz kennen.

    Wir haben ja vor drei Jahren mit der Hundehaltung angefangen.

    Was ich da festgestellt habe, ist, dass Hunde ziemlich fein kommunizieren. Als Anfänger muss man erstmal lernen, einen Hund überhaupt richtig zu lesen und zu lernen, was man dem Hund durch die eigene Körpersprache (unbewusst) mitteilt.

    Die sogenannten Anfänger-Rassen sind Rassen, die bei Leuten, die schlecht "hündisch sprechen" eher die Augen verdrehen und sich denken: "Er oder sie weiß nicht, was er oder sie tut, aber ok, ich lebe halt damit..." *seufz*

    Während die anspruchsvolleren Rassen sich eher denken: "Er oder sie weiß nicht, was er oder sie tut. Das heißt, ich muss das Kommando übernehmen und die Dinge regeln.". Das wird dann zum Problem.

    Die Problemhunde in Tierheimen sind oft große Gebrauchshunde oder entsprechende Mixe von Haltern, die sich überschätzt haben. Das sind sehr selten Labradore, Pudel oder Havaneser.

    Was Rassen allgemein angeht, sind Welpen keine unbeschriebenen Blätter. Versuch mal aus einem Labrador einen Hirtenhund zu machen oder mit einem Kangal auf Entenjagd zu gehen. Ok, kann man bestimmt irgendwie hinkriegen, wird aber nicht einfach und sicherlich auch nicht sonderlich erfolgreich werden.

    Wir haben einen Kleinpudel-Großpudel-Mix. Ich finde es spannend, was da alles vorinstalliert ist.

    Jahrhundertelang war genau das der Plan bei der Hundezucht. Man wollte keinen Universal-Hund ohne besondere Anlagen, dem man alles mühsam beibringen musste, sondern Hunderassen, die bestimmte Anlagen für bestimmte Aufgaben mitbrachten, die man einfach ausbauen konnte. Dabei waren eben auch Hundetypen, die eigenständig Entscheidungen treffen sollten und z.B. Eindringlinge ernsthaft vertreiben und, falls die nicht gingen, angreifen sollten.

    Und genau das wollen viele Leute heutzutage nicht mehr verstehen. Die glauben, Hunde sähen ja nur verschieden aus, damit sie eine optische Auswahl haben, und mit ganz viel Liebe und möglicherweise ein paar Trainer-Stunden macht man aus jedem Hund den perfekten Begleithund.

    Was Trainer-Stunden angeht, muss man das empfohlene dann alleine auch umgesetzt bekommen. Dass das nicht ganz einfach ist, merkt man doch bei jeder Sportart, die man neu lernt.

    Ja, es gibt bestimmt Anfänger, die sofort mit einer anspruchsvollen Hunderasse klar kommen, aber das Risiko ist nicht so klein, dass es nicht klappt, und dann hat man den nächsten Wanderpokal oder schwer vermittelbaren Tierheim-Insassen produziert.

    Unsere liegt auch selten im Körbchen. Meistens liegt sie auf dem Sofa, auf dem Teppich, auf dem Parkett oder auf der pieksigen Kokos-Fußmatte vor der Terrassentür, im Sommer gerne auf den kalten Fliesen in der Küche.

    Sie schläft auf einem ausrangierten Kopfkissen auf dem Boden, das sie jeden Abend ausgiebig zurecht trampelt und zieht. Im Laufe der Nacht hängt dann oft der halbe Hund vom Kopfkissen runter, oder sie wechselt gleich auf den Teppichboden neben dem Kissen oder unters Bett.

    Tiere sind ja nicht blöd. Die gehen schon anderswo hin, wenn sie die Möglichkeit haben, wenn es irgendwo zu kalt oder zu hart ist.

    Ich finde die Begriffe Mama, Papa und adoptieren bei Hunden furchtbar. Gibt es eigentlich auch Goldfisch-Mamas, Pferde-Papas oder adoptierte Schildkröten?

    Mein Mann kommt teilweise bei mir mit "Mama" im Bezug auf den Hund an. :skeptisch2:

    Ich bezeichne mich als Hundehalterin, Frauchen oder auch Unterthan bzw. Personal. Letzteres, weil unsere Hündin wirklich gut die Queen geben kann - Pudel halt. Das würde ich bei einem anderen Typ Hund nicht machen.

    Und sie ist alles mögliche, aber nicht mein Baby.

    Von mir auch vielen Dank für die Mühe, die Du Dir machst. :bindafür:

    Ich habe gerade recherchiert, welches wohl mein ältestes Buch ist, und hatte erst befürchtet, ich müsste eine Bibel lesen... Aber die sieht nur sehr alt aus, weil sie in Frakturschrift ist und ist in Wirklichkeit von 1950. Mein Vater bekam sie 1952 zur Konfirmation. *Schweiß von der Stirn wisch*

    Mein derzeitiger Ermittlungsstand besagt, dass unser ältestes Buch das Gesamtwerk von Wilhelm Busch in einer Ausgabe von 1910 ist. Alternativ wäre das Buch, das ich am längsten besitze "Die Kleine Hexe". Das hatte ich schon als Kindergartenkind Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre. Und ich habe gerade mit Schrecken gesehen, dass es braune Flecken oben auf dem Buchblock bekommt. :loudly_crying_face:

    Vor 250 Jahren war...1775. Ok, mal schauen, was es da schönes an Romanen gibt :smile:

    Ich habe zwei weitere Bücher durch und werde noch mindestes eins im Dezember schaffen. Von dem habe ich Dreiviertel (oder dreiviertel?) gelesen.

    4. Lies ein Buch mit weniger als 205 Seiten

    David Safier: Miss Merkel Mord unterm Weihnachtsbaum

    Ich fand die Miss Merkel-Krimis bisher alle ziemlich witzig. Dieser bildet keine Ausnahme. Allerdings hatte ich sie bisher als Hörbuch gehört, was ich noch lustiger finde.

    Miss Merkel findet einen toten Weihnachtsmann im Kamin als sie vorzeitig aus ihrem Weihnachtsurlaub mit den Obamas zurückkehrt. Verdächtig sind die vier anderen Weihnachtsmänner und -frauen des Dorfes.

    35. Lies ein Buch von einem Autor, dessen Vor- und Nachname mit dem gleichen Buchstaben endet

    Ian Rankin: Das Erbe der Toten

    Dies ist der (bisher) vorletzte Band der Reihe um John Rebus, die in Edinburgh spielt. Mittlerweile ist Rebus aus dem aktiven Polizei-Dienst ausgeschieden und gesundheitlich angeschlagen, als sein alter Erzfeind, der Gangster-Boss Cafferty, ihn auf das Wiederauftauchen einer seit Jahren vermissten und vermeintlich toten Person aufmerksam macht. Rebus kann (mal wieder) seine Neugierde nicht unter Kontrolle halten... Ich war erst skeptisch, ob ein alter, gesundheitlich eingeschränkter Rebus noch so unterhaltsam ist, aber in dem Buch liegt auch viel Focus auf seiner früheren Partnerin Siobhan Clarke und anderen aktiven Polizisten, so dass wieder eine spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen entstanden ist.

    37/48 4/12

    1. Lies eine Graphic Novel/Comic/Manga

    Tui T. Sutherland – Wings of Fire 8: Escaping Peril

    2. Lies ein Buch, das im Jahr 2025 veröffentlicht wurde

    Susanne Abel – Du musst meine Hand fester halten Nr. 104

    3. Lies ein Buch mit den Zahl(en) im Titel: 2, zwei, 0, null, 5, fünf

    Jan Beck – Dorn 103

    4. Lies ein Buch mit weniger als 205 Seiten

    David Safier – Miss Merkel Mord unterm Weihnachtsbaum

    5. Lies ein Buch einer/s Nobelpreisträger/in, egal in welcher Kategorie der Nobelpreis verliehen wurde

    Hermann Hesse – Der Steppenwolf

    6. Lies ein Buch, das das Klima zum Thema hat

    T. C. Boyle: Blue Skies

    7. Lies ein Buch, das in deiner Geburtsstadt/Region spielt, alternativ: Autor/in muss aus der Geburtsstadt/Region stammen

    Stefan Barz – Die Schreie am Rande der Stadt

    8. Lies ein Buch mit einem nicht-menschlichen Gegner/Antagonist

    Gherbod Fleming – Shadow Lords

    9. Lies ein Buch eines/r Autor/in aus Norwegen, dem Gastland der Leipziger Buchmesse 2025

    Trude Teige – Als Großmutter im Regen tanzte

    10. Lies ein Buch, das den/die Charakter-Name/n im Titel trägt

    Volker Kutscher – Rath

    11. Lies einen Bestseller aus 2024

    Ken Follett – Die Waffen des Lichts

    13. Lass dein Haustier wählen

    Ben Aaronovitch – Stone & Sky

    15. Lies ein Buch, bei dem der Name der Hauptfigur mit dem gleichen Buchstaben beginnt wie eines deiner Haustiere

    Liz Moore - Der Gott des Waldes

    18. Motto blau: Lies ein Buch mit blauem Cover oder Buchrücken, Titel mit dem Wort "blau" oder Autorname mit "blau" …

    Romy Hausmann: Himmel Erden Blau

    19. Lies ein Buch, das auf einer Insel spielt

    Trude Teige – Und Großvater atmete mit den Wellen

    20. Lies ein Buch, das aus einer Sprache übersetzt, die dir nicht geläufig ist

    Yrsa Sigurdardottir – Schnee

    21. Lies ein Buch, das in einem Land spielt, das dir unbekannt ist, wo du noch nicht warst

    Thomas Thiemeyer: Evolution

    22. Lies ein Buch, in dessen Name oder der Handlung dein Sternzeichen vorkommt

    Delia Owens – Der Gesang der Flusskrebse

    23. Lies ein Buch, das in deinem letzten Urlaubsland spielt

    Henning Mankell – Mörder ohne Gesicht

    24. Lies ein Sachbuch

    Steve Brusatte - Aufstieg und Fall der Dinosaurier

    27. Lies ein Buch mit einem kontroversen Thema

    Peter Huth – Der Honigmann

    28. Lies ein Buch mit einem Tier im Titel

    Rebecca Gable: Der Rabenthron

    29. Lies ein Buch, in dem ein Wunsch erfüllt wird

    Natasha Pulley – The Watchmaker on Filigree Street

    30. Lies ein Buch, das verfilmt wurde

    Erich Kästner – Drei Männer im Schnee

    31. Lies ein Buch, in dem eine Krankheit thematisiert wird

    Ariel Lawhon – Der gefrorene Fluss

    35. Lies ein Buch von einem Autor, dessen Vor- und Nachname mit dem gleichen Buchstaben endet

    Ian Rankin: Das Erbe der Toten

    36. Lies ein Buch, das Sonderzeichen im Titel enthält ( !?*%“ usw)

    Volker Klüpfel - „Wenn Ende gut, dann alles“

    37. Lies ein Buch, auf dessen Cover eine Lichtquelle zu sehen ist ( Sonne, Kerze, Lichtschein, Feuer, usw)

    Christopher Buehlman -Those Across The River (Mond)

    39. Lies ein Buch mit allen 5 Vokalen im Titel

    Christopher Buehlman – The blacktongue thief

    40. Lies ein Buch mit einem Zeitpunkt oder Zeitraum im Titel

    Natasha Pulley – The lost future of Pepperharrow

    41. Lies ein Buch, in dem Musik eine wichtige Rolle spielt

    Ben Aaronovitch – The masquerade of spring

    42. Lies ein Buch, in dem die Hauptfigur ca. 20 Jahre jünger oder älter ist als du derzeit

    Camilla Sten: Das Dorf der toten Seelen

    43. Lies einen Kinder- oder Jugendbuch-Klassiker

    Andreas Steinhöfel – Rico, Oskar und die Tieferschatten

    44. Lies ein dystopisches Buch

    Daniel Wisser – Smart City

    45. Lies ein Buch mit einer 1 als Prüfziffer am Ende der ISBN

    Alexander Köhl: Vermächtnis einer Fremden

    47. Lies ein Buch, das du in einer Bücherzelle/einem öffentlichen Büchertauschschrank gefunden hast

    John Matthews – Das vergessene Kind

    48. Lies ein Buch, dessen Titel aus maximal zwei Wörtern besteht

    Peter Grandl - Reset

    August-Motto: Charlotte McConaghy: Wild dark Shore

    September-Motto: Christine Grän und Marianne von Waldenfels: Das Fräulein möchte sterben

    Oktober-Motto: Kaffee Simone van der Vlugt: Klassentreffen

    November-Motto: Lies ein Buch, dessen Schrift auf dem Cover eine Edelmetall-Farbe hat: Sarah Waters: Der Besucher

    An Eurer Stelle würde ich mich fragen, ob das mit dem Hund und Deinem Partner überhaupt Sinn macht.

    Wenn das ein Gebrauchshund-Mix ist, die erwartet, dass ihr Gegenüber richtig Hundesprache versteht und außerdem noch stark auf die Körpersprache des Menschen achtet, dann ist es super schwierig für einen Anfänger, dem gerecht zu werden.

    Ja, klar, ein guter Trainer kann einem alles erklären, aber der Mensch muss das alles trotzdem erstmal lernen und verinnerlichen und das geht nicht von heute auf morgen. Außerdem ist Dein Partner bei Deinem Hund ja schon unten durch und nicht mal eine neutrale Person, und fängt nicht bei null, sondern bei minus 20 an.

    Ich würde nicht mit einem Hund zusammen leben wollen, bei dem ich ständig 100%-tig aufmerksam sein muss, was der Hund mir und ich ihm signalisiere. Ich hätte auch Angst vor einem Hund, der sich so verhält, wie Eurer, und wenn man sich nicht einmal zu Hause sicher fühlen kann, weil da so ein Hund lebt, ginge das für mich gar nicht.

    Ich würde bei der Vermittlungsstelle nachfragen, ob man den Hund zurück geben kann.

    Das Flauschtier musste letztens nachts mal raus. Sie hat mich erfolgreich wach gefiept. Ich habe die Schlafzimmertür geöffnet - und das Tier rennt zielsicher ins Badezimmer, anstatt nach unten zur Haustür. Ich frage mich im Halbschlaf, ob das Flauschtier jetzt ihr Geschäft auf dem Klo anstatt am Bäumchen verrichten will, während ich ins Bad latsche, um da erstmal selbst auf's Klo zu gehen.

    Da verstand ich es. Ich gehe immer erst selbst auf's Klo, wenn mich der Hund nachts weckt. Anscheinend hat sie begriffen, dass das Schritt 1 vor Schritt 2 ist, bei dem ich mit ihr ans Bäumchen gehe. xD