Beiträge von Jackybär

    Ich habe auch einen unsicheren Hund, der aber im Zweifel nach dem Motto handelt

    " Angriff ist die beste Verteidigung ". Also muss er keinen Kontakt mit Fremdhunden haben. Bringt ihm nichts außerStress. Spiel und Spaß mit seinen bekannten Kumpels.

    Spazieren mit Fremdhunden ohne Kontakt üben wir regelmäßig, klappt auch immer besser.


    Ansonsten klingt es doch super, was ihr schon trainiert habt. Ich sehe tatsächlich für deinen Hund keinen Mehrwert in Fremdhundebegegnungen.

    Jacky markiert unglaublich viel auf jedem Spaziergang. Wenn man möchte, dass er seine Blase komplett entleert, muss der Spaziergang mindestens eine Stunde sein, dann markiert er immer noch, es kommt aber nur noch heiße Luft ...

    Er darf auch nur Natur markieren, schafft es aber immer wieder mal, mich auszutricksen. Normalerweise macht er ein unglaubliches Gedöns vorm Pinkeln: mehrmals drehen, vorher kratzen, überlegen, welches Bein nan nimmt, genau zielen...

    Wenn er mich austrickst, dann hebt er quasi im Laufen sein Bein :flushed_face:.

    Im Garten reagiert er oft auf das Kommando Pipi, allerdings nicht immer. Er findet es abends nicht nötig, kann deutlich mehr als 12 Stunden ohne Probleme aufhalten.

    Seinen Haufen macht er eigentlich nur im Garten, wenn er Durchfall hat. Aber selbst da sucht er den Platz sorgfältig aus.

    Ich schreibe ja sonst nicht so oft, habe aber nach einer FußOP gerade viel Zeit und kann deshalb auch sehr verstehen, welche Gedanken du dir gerade machst . Ich darf 2 Wochen gar nicht belasten und bin mega froh, dass meine Familie den Hund übernimmt. Mit Gehhilfen braucht man selbst für alltägliche Dinge unendlich viel Zeit.

    Mir hilft das hier sehr. Vielleicht ist das was für dich?

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    Damit hat man zumindest die Hände frei und schont die Schultern.

    Ich denke Riley würde wirklich gut zu euch passen, sehe aber tatsächlich auch deine Bedenken. Wenn du einen guten Platz für sie findest, würde dich das auf jeden Fall entlasten.

    Da ich also keine wirklich guten Ideen habe, lasse ich einfach mal ein paar gute Gedanken hier.

    LG

    Ist ja z.B. bei Kindern mit ADHS auch so. Wird mehr diagnostiziert, gab es früher auch, isz aber durch die veränderte Umwelt tatsächlich mehr geworden

    Ist es tatsächlich mehr geworden? Wo hast Du die Zahlen dazu her, das würde mich interessieren. Ich habe viel zu ADHS gelesen und da kamen die Autor*innen stets zu dem Schluss, dass der Anstieg der Diagnosen an erhöhter Awareness und veränderten Diagnosekriterien liegt.

    Das ist tatsächlich subjektiv. Ich arbeite seit über 30 Jahren mit Kindern, seit 25 Jahren im Schuldienst. Zu Beginn gab es deutlich weniger Auffälligkeiten in Kindergruppen. Und ich habe an verschiedenen Schulen in verschiedene Einzugsgebieten gearbeitet . Die Kinder waren deutlich angepasster. Es kommt heute abe definitiv auch eine veränderte Erziehung, bzw. Eltern-Kind Beziehung dazu. Meine eigenen Kinder haben tatsächlich auch ADS und wir wir haben es zum Glück mit vielen Schritten gut in den Griff bekommen.

    Interessanter Pfad, ich denke auch, es ist eine Mischung aus mehreren Fakten, besonders, dass man heute eher hinschaut und diagnostiziert. Ist ja z.B. bei Kindern mit ADHS auch so. Wird mehr diagnostiziert, gab es früher auch, isz aber durch die veränderte Umwelt tatsächlich mehr geworden.

    Zum Hund: Unser Familiendackel 1980 konnte alles fressen und ist mit Frolic und Co 14 geworden.

    Die Dalmatiner meiner Kollegin konnten und können alles fressen ohne Probleme

    Unser Tierschutzhund aus der Slowake , HSH Mischling jetzt ist eine wandelnde medizinische Baustelle und total ernährungssensibel.

    Auf dem diesjährigen Hundekongress gab es einen interessanten Vortrag, dass diese Problematik mit unzureichender Ernährung und Krankheiten im Welpenalter bei Straßenhunden zusammenhängt, da keine funktionierende Darmflora aufgebaut werden konnte .

    Guten Morgen, hier mal meine Gedanken dazu. Ich bin wirklich kein Experte und kann nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten. Bei meinem Hund trat die SDU mit dem Abklingen des Hormonchips hervor. Den Tipp zur Untersuchung bekam ich von meiner Hundetrainerin. Meine damalige Tierärztin wollte erst gar nicht daran glauben. Als die Blutergebnisse da waren, bekam er mit dem gleichen Gewicht wie deiner, zwei mal 650 Forthyron einschleichend. Das war vor 5 Jahren . Mittlerweile sind wir bei zwei mal 400. Ich erkenne mittlerweile am Verhalten, ob wir die Dosis wieder etwas verändern müssen, meist zwei mal 50 nach oben oder nach unten. Natürlich immer mit Absprache mit meiner Tierärztin. Wir hatten auch schon Telefontermine mit Frau Wergowski . Das hat mir allerdings nicht wirklich geholfen . Aber auch sie hat gesagt, solange es dem Hund gut geht, sind Blutwerte eher nebensächlich.

    Die Blutwerte haben eine recht hohe Referenzspanne. Generell erscheinen mir 400 am Tag für das Gewicht eher zu wenig. Da ist noch Luft nach oben.

    Guten Morgen, Teile deiner Geschichte sind unserer recht ähnlich, es tut mir sehr leid, dass es deiner Hündin so schlecht geht. Auch Jacky hatte mehrmals so hohe Leberwerte, das hatte allerdings gar nichts mit dem Magen-Darm zu tun, sondern liegt wahrscheinlich an seiner Ehrlichose . Zum Glück hat die Leber ja eine recht gute Regenerationsfähigkeit. Auch IBD stand mal im Raum, ist mittlerweile allerdings nahezu ausgeschlossen.

    Was ich aber unbedingt schreiben wollte, ist, dass das Hills z/d und auch royal canin Hypoallergen uns durch eine schwere Zeit geholfen haben. Ich weiß, dass viele mit den Zutaten hadern, es war aber damals für die Beruhigung des Darms sehr gut. Danach ging es wirklich bergauf. Wir sind beim Royal Canin Trockenfutter geblieben, Nassfutter bekommt er mittlerweile andere Sorten, weil er das Hills einfach nicht mehr mochte. Er ist generell eher mäkelig.

    Fazit: Ich würde es auf jeden Fall ausprobieren, da es ja speziell darauf ausgelegt ist, das angegriffene Magen-Darm System nicht zusätzlich zu belasten.

    Viel Glück euch.

    Bei uns, dörflich, Südniedersachsen, ist es komischerweise ruhiger als die letzten Jahre.

    Vereinzelt hört man Böller weit entfernt, die lassen Jacky noch recht entspannt. Wir waren gerade schon eine große Runde und wollen gegen 12 nochmal versuchen. Bei uns soll es gleich schneien und danach regnen. Vielleicht bremst das einige Idioten. Ansonsten habe ich etwas Besonderes zum Kauen, Zylkene und nur wenn es ganz schlimm wird, Eierlikör. Wegen seiner Leber tatsächlich nur, wenn der Herzinfarkt nahe ist. Braunes Rauschen ist auch am Start, wobei das meinen Mann echt wahnsinnig gemacht hat :fear:.

    Richtig Angst habe ich vor diesen Kanonenschlägen, wenn das ganze Haus wackelt und dass Raketen durch den Wind Häuser in Brand setzen :muede:.

    Ich wünsche euch allen hier, dass es schnell vorbei geht und nichts schlimmes passiert.

    Ich habe schon sehr viele Petitionen unterschrieben und habe den Eindruck, in meinem Bekanntenkreis ist es mittlerweile ein großes Thema. Vielleicht kommt ja doch das Böllerverbot irgendwann.