Ähnlich entscheide ich das auch. Jacky darf das schon, wenn es zu heftig wird, beanspruche ich die Stelle und wir gehen weiter.
Allerdings hat Jacky viele Damen im Visier und deshalb ist es bei uns definitiv öfter als zweimal im Jahr.
Ähnlich entscheide ich das auch. Jacky darf das schon, wenn es zu heftig wird, beanspruche ich die Stelle und wir gehen weiter.
Allerdings hat Jacky viele Damen im Visier und deshalb ist es bei uns definitiv öfter als zweimal im Jahr.
Hm, wir haben ja selbst nach vermeintlicher Ruhe mal wieder Durchfallphasen, aber mal einige Gedanken von mir :
Meine Tierärztin riet von Pferd ab, ich meine, es ging um irgendwelche Rückstände im Futter? Vor 20 Jahren war es wohl das Beste für Allergiker, jetzt wäre es " verbraucht ".
Wir haben vor der Ausschlussdiät 8 Wochen hydrolysiertes Futter gefüttert, um den Magen-Darm zu entlasten. Das wird bei deinem Labbi leichter sein, als bei unserem Mäkelhund. Das schmeckt wohl nicht so prima, Jackys beste Freundin, Labbimix, entsorgt aber immer motiviert die Reste die Jacky lässt.
Bei uns lösen verschiedene Trigger immer wieder Durchfälle aus ( Stress, Fellwechsel, Wärme,...). Und letztendlich kann es ein banaler Infekt sein.
Ach so, und Jacky verträgt/ mag nur z.B. Ziege von Happy Dog, nicht von VetKonzept.
Ich wünsche euch viel Durchhaltevermögen.
Nur eine kleine Erinnerung: Vor 30 Jahren hatte unser Dackel mit 13 Jahren ähnliche Symptome, und zwar recht plötzlich, der Tierarzt tippte auf eine Art Schlaganfall. Von Demenz bei Hunden sprach damals niemand.
Er war komplett orientierungslos, hat sein Futter selbst nicht mehr gefunden, nur noch gefressen, wenn man es ihm direkt vor die Nase gehalten hat. Ich war damals gerade ausgezogen, meine Eltern noch voll berufstätig. Da war die Entscheidung nicht schwer, ihn gehen zu lassen. Er war so eine starke Persönlichkeit ( Dackel halt ) und ist dem Tod mehrmals von der Schippe gesprungen ( Parvo, Autounfall, schwere Bissverletzung) und da war es für uns klar, dass es so kein Leben für ihn ist. Er hat übrigens sein ganzes Leben nur Frolic bekommen. In der Hinsicht war er immer gesund ( Das denkt heute auch keiner mehr)
Ich glaube, so einfach wird es bei meinem Jacky diesmal nicht, aber ich habe mir geschworen, ihn nicht leiden zu lassen. Er ist erst 6, hat aber eine Menge gesundheitliche Baustellen. Ich hoffe noch auf viele schöne Jahre mit ihm.
Also, meine Stimme ist für nicht leiden lassen.
https://up.picr.de/49446639bu.jpg
Hier sind mal die letzten Werte. Die sind sehr niedrig, laut meiner Tierärztin und Frau Wergowski, aber okay, wenn er sich gut fühlt. Bis vor 3 Wochen war ja auch alles prima. Vom Gefühl bräuchte er also eher mehr. Er bekommt morgens 400/ abends 350 mg Forthyron bei 27 kg Körpergewicht.
Mein Gefühl sagt eher, dass die Geräuschempfindlichkeit vom Darm kommt.
Hallo, ich brauche mal ein bisschen Input von euch.
Jacky,6,Mischling aus der Slowakei, 50% HSH Anteil, hat ja schon seit wir ihn mit 14 Monaten bekommen haben, Probleme mit matschigem Kot, Ohrenentzündungen, schlechtem Fell und Hefepilzen auf der Haut. Er hat auch Umweltallergien, die bei starkem Juckreiz mit Cytopoint behandelt wird. Wir haben einen langen Weg mit einigen verschiedenen Tierärzten hinter uns. Er hat auch eine SDU.
Futtermäßig sind wir mittlerweile bei Kaninchen, Ziege und Kartoffeln/ Möhren. Er hatte über den Winter eine wirklich gute Phase. Seit ca.3 Wochen hat er wieder einen Schub. Er reagiert mit Durchfall, teils wässrig und man merkt ihm an, dass er nicht fit ist. Erbrechen hatte er noch nie. Abnehmen ist auch kein Thema.
Die Tierärztin hat den Verdacht auf IBD , will sich aber noch nicht festlegen. Bei ihr sind wir seit 2 Jahren. Er wurde darmmäßig schon mit Antibiotika und auch Vitamin B12 behandelt. Er bekommt Probiotika und wir füttern nur diese 2 Proteinquellen und Hydrolysiertes Futter. Leider ist Jacky sehr futtermäkelig und es ist wirklich schwer, ein Futter zu finden, was er mag ( Beratung bei Napfcheck hatten wir auch schon).
Auslöser für Schübe sind bei ihm auf jeden Fall Stress, warmes Wetter,bzw der Umschwung gerade und der Fellwechsel ( Er hat leider sehr dichtes Fell mit viel Unterwolle und haart zur Zeit noch gar nicht).
Eine große Kotuntersuchung aktuell ergab kein Ergebnis auf Parasiten oder Bakterien, also wahrscheinlich ein Schub.
Er zeigt auch gerade wieder eine erhöhte Schreckhaftigkeit besonders auf laute Geräusche. Das könnte ja, sowohl bei von der Schilddrüse kommen ( eventuell bräuchte er über den Sommer eine höhere Dosis Forthyron?), als auch von der IBD?
Wenn ihr die IBD mit Medikamenten behandelt, wann wäre der richtige Zeitpunkt, damit zu beginnen? Nur Magenschutz? Antibiotika kur? Wann habt ihr mit Cortison angefangen? Gibt man das nur während eines Schubs? Oder dauerhaft?
Meine Tierärztin ist gerade im Urlaub, in 10 Tagen habe ich einen Termin. Bis dahin, versuche ich, den Stress zu reduzieren ( zum Glück sind Ferien) und wieder etwas Omega 3 Öl ins Futter zu geben.
Vielleicht hat ja jemand ein paar Ideen oder Erfahrungsberichte für mich.
Ein bisschen OT
Die neuen Antihistaminica machen nicht müde. Ceterizin kann ich z.B. gar nicht nehmen. Lass dich mal in der Apotheke beraten.
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage bzgl. Cortison. Welche Wirkung hat das auf die Hunde? Sind die dann wieder fitter/ schmerzfrei (natürlich nur für eine bedingte Zeit)? Hat jemand hier schon Erfahrungen mit Cortison als palliativ Behandlung?
Die Flat Hündin einer Bekannten bekam Cortison wegen einer hochgradigen Leberzirrhose. Ihr ging es damit deutlich besser und sie hatte noch gute 2 Jahre. Nebenwirkungen waren allerdings sehr dünnes Fell und deutlicher Muskelabbau. Letztendlich ist sie leider an einem Leberriss gestorben.
Ich habe das immer nach Gefühl gemischt. Erst eine kleine Portion, dann bei Bedarf mehr. Bei vorübergehender Ernährung ist das nebensächlich.
Ich würde aber trotzdem zum Tierarzt gehen und etwas gegen Durchfall holen. Wie ist denn der Allgemeinzustand? Trinkt sie?
Unser verträgt übrigens Hühnchen mit Reis als Schonkost nicht.
Muss man probieren. Bei uns geht Kartoffel mit Möhren.
Gute Besserung.
Hier auch, Rüde intakt, 6 Jahre alt. Aus der Slowakei, mindestens einen Bruder, kam mit 14 Monaten zu uns. Sehr mäkelig, auch ne Magen-Darm Geschichte, aber unabhängig davon mal gute Phasen, mal schlechte, mal abhängig von läufigen Hündinnen, mal nicht, mag sehr vieles nicht. ( Was ich schon an Futter ins Tierheim gebracht habe
) , draußen selten Leckerlis . Hat sehr lange gebraucht, bis ich cool geworden bin. Wir haben mittlerweile zwei Sorten Nassfutter, eine Sorte Trockenfutter, zwei Sorten Leckerlis,zwei Futterplätze. Verhungern wird er nicht, aber Spaß macht es auch nicht. Positiv ist: er frisst auch draußen nicht irgendwelchen Mist
Also, Vorsicht ist sicher gut, Trainer auch und das Einlesen in HSH Thematik.
Wir hatten hier echt Glück. Unser HSH Mix aus der Slowakei sieht auf den ersten Blick nicht danach aus, deshalb kamen wir erst später drauf. Laut Gentest über 50% Cuvac/ Komondor. Er kam erst mit 14 Monaten zu uns und hat zwar definitiv seinen eigenen Kopf und zeigt Wachtendenzen ( meldet), hat aber gar kein Ressourcen Problem und liebt alle Kinder und Menschen generell.