Beiträge von Ernalie

    Naja um Kekse zu machen, muss da halt schon mehr rein als nur das Futter selbst. Hält ja sonst nicht.

    Naja, ich hab schon gelesen, dass es nur aus dem Dosenfutter schon gehen soll. Daher frag ich ja nach Erfahrungen. Vielleicht muss ichs einfach mal ausprobieren. :ka:

    Worauf reagiert sie denn? Und was kann sie sonst noch haben?

    LG

    Sacco

    Das wissen wir leider noch nicht. Wir sind noch in der Phase, wo wir das System noch beruhigen und keine komplette Ausschlussdiät gestartet haben. Deswegen geht leider wirklich nur das Futter. :woozy_face:

    Huhu,

    ich hab hier im Thema schon ein bißchen gesucht, aber nicht wirklich was passendes gefunden.

    Karla hat eine Futtermittelunverträglichkeit und bekommt deswegen seit 2,5 Monaten nur noch Royal Canin Hypoallergenic. Was auch gut funktioniert an sich. Nun bekommt sie das auch als Leckerlie, was zumindest bei ihr auch ganz okay ankommt. Nur sind mir die großen Pellets für intensives Training einfach zu groß und ich hab jetzt überlegt, mit Trockenfutter oder Nassfutter selbst was herzustellen. Ich kann halt keinerlei Zusätze reinmachen. Hat das schon mal jemand erfolgreich versucht? Welche Konsistenz haben die dann? Ich brauche was, was klein ist und nicht lange zu kauen ist.

    Die Alternative wäre Futtertube und pürieren. Aber das ist mir irgendwie immer zu viel Schmiererei und wir beide, also Karla und ich, stellen uns mit der Futtertube auch immer etwas blöd an.

    Das Fazit ist, man sollte nicht alles zur allgemeinen Diskussion stellen, weil man doch sowieso nie auf eine einzige Meinung kommen wird :ka: und auch nicht alle sich überzeugen lassen (wollen).

    Ich habe bisher still mitgelesen und finde die Diskussion insgesamt sehr interessant. Eine eindeutige Meinung habe ich dazu gar nicht, finde die unterschiedlichen Standpunkte sehr interessant.

    Aus meiner persönlichen Sicht ist es so, dass Diskussionen nicht darauf hinauslaufen müssen, am Ende einer Meinung zu sein, oder jemand sich überzeugen lassen muss. Gerade in pluralen Räumen ist es normal, dass Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Werten und Wissensständen aufeinandertreffen. Dass man dabei nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt, ist für mich kein Scheitern von Diskussion, sondern ihr Normalzustand. Der eigentliche Wert liegt für mich darin, Gedanken zu sortieren, Argumente zu prüfen, eigene blinde Flecken zu erkennen und andere Perspektiven zumindest zu verstehen (oder es zu versuchen). Das empfinde ich als einen gesunden Umgang mit Austausch. Uneinigkeit auszuhalten, Standpunkte darlegen, ohne überzeugen zu müssen, gehört für mich dazu. Gerade das macht eine Diskussion interessant, ansonsten könnte man sie sich sparen, wenn man sofort auf einem Nenner wäre. Und würde wertvolle Sichtweisen nie zu lesen bekommen.

    Mein P war 38cm hoch und 18KG schwer. Der neue Hund ist 30cm hoch und ca.22 KG schwer und 6Jahre alt. Er ist sehr ruhig und ausgeglichen

    Ich kann mir unter beidem ehrlich gesagt nix vorstellen. Meine Hündin ist 45cm.hoch und wiegt 12kg. 😲

    Bei einem 30cm Hund mit 22kg kann man sich vermutlich auf schwere gesundheitliche Probleme gefasst machen. Der ist entweder extrem adipös oder komplett verbaut und hat massive orthopädische Probleme.

    Ernalie

    Das wird wohl richtig sein. Hatte ich damals auch noch nicht.

    Aber ich muss heute halt immer dran denken wie ich 2023 Anfang Februar mit meinem damals 9 Monate alten Hund im Wald stand und mir bewusst wurde, dass ich 4 Wochen später für einen "Fortgeschritten" Erziehungskurs bei mir im Verein angemeldet war, während mein Hund noch garkeine Kommandos kannte (Dafür aber schon 2 Wochen mit Hotelurlaub war, 1 Woche Mantrailseminar und jeden Weihnachtsmarkt im Umkreis unsicher gemacht hatte :shushing_face:. )

    Im Nachhinein war es absolut der richtige Weg mich erst auf Teambuilding und Sozialisierung zu konzentrieren.

    Ich hab auch schon Kurse abgebrochen, weil ich die Anforderungen an sehr junge Hunde nicht erfüllen wollte und es unglaublich übertrieben fand, was da schon erwartet wurde. Hab mir dann einen anderen gesucht, der super aufgebaut war. Da gings tatsächlich eher um Alltagskompetenz und ganz, ganz viel Aufklärung über Entwicklungsphasen bei Junghunden und warum was passiert und wie das zu bewerten ist. Mega! Mich hats nochmal in meiner Grundhaltung bestärkt und die Neuhundehalter im Kurs massiv beruhigt. Sowas sollte es viel öfter geben. Hab ich in der Form leider kein zweites Mal gesehen.

    Da hätte ich jetzt zuerst an die derzeitige Kälte als Ursache gedacht.

    Möglich, in Verbindung mit der Lufttrockenheit..

    Hast du bei deinem Pudelmix an Sebadenitis gedacht und eine Stanzung machen lassen? Das mit den Talgdrüsen, verklebter Haut usw klingt nach Anzeichen dafür.

    Ne, hab ich tatsächlich nicht. Allerdings sehen die Stellen tatsächlich auch völlig anders aus. Aber ich behalte es im Hinterkopf und spreche es beim TA an.

    Vom Aussehen her kann man die Stellen ganz gut mit Hotspots vergleichen. Wobei ich die an den Ohrrändern jetzt nur super schwer ansehen kann, weil das Fell da so dicht ist, dass man kaum überhaupt auf die Stellen gucken kann. Die an den Wangen waren unter den Ohren. Also es sind anscheinend immer Stellen, die irgendwie schlecht belüftet sind.

    Mein junger Sheltierüde hatte mit 8/9 Monaten noch nicht die geringste Ahnung was ein Sitz oder Platz überhaupt ist und es hat ihm nicht geschadet

    Ich glaub, diese Gelassenheit hat man beim ersten Hund irgendwie noch nicht. Hatte ich damals ehrlich gesagt auch nicht. Und hatte Glück, dass ich einen Hund hatte, der mir das alles verziehen hat. Heute weiß ich natürlich auch, dass das kompletter Quatsch ist. Und Karla kann jetzt, mit 2,5 Jahren, immer noch kein "Platz" oder "Bleib". Eine Bekannte, die zeitgleich einen Welpen (den ersten) bekommen hat, hat innerhalb der ersten 4 Monaten Sitz, Platz, Bleib, Steh, Warte, Körbchen, Rückruf und Fuß geübt, weil sie der festen Überzeugung war, dass der Hund das möglichst jung alles lernen muss.

    Das Einzige, was Karla bei mir lernen musste die ersten Monate war, mit unserem Alltag klar zu kommen und die Dinge kennenlernen, die für sie auch real eine Rolle spielen werden. Alles andere hab ich schlicht nicht gemacht. Aber das muss einem ja auch erstmal jemand sagen. Ich weiß noch, als ich meinen ersten Welpen bekommen habe, hieß es noch, der soll innerhalb der ersten 12 Wochen ALLES kennenlernen. Sozialisation und so. Voll wichtig. Ansonsten: Deprivation. ÜBERALL mit hin nehmen, den ganzen Tag. Weiß nicht, ob die Hunde damals alle viel belastbarer waren oder ob das schlicht super viele Leute einfach nicht gemacht haben. Eigentlich hätten alle Hunde komplett am Rad drehen müssen :grinning_squinting_face:

    Hallo,

    ich brauche mal Ideen und Tipps aus Erfahrungen. Manchmal ist es ja doch so, dass hier Hinweise kommen, auf die man so schnell nicht gekommen wäre, weil irgendwer mal was ähnliches gehabt hat oder jemanden kennt, der jemanden kennt..

    Vorweg: Wir sind in tierärztlicher Behandlung, einen Termin beim Dermatologen versuche ich morgen zu vereinbaren. Ich versuche mir dennoch schon mal ne imaginäre Liste zu erstellen, was untersucht werden könnte oder sollte.

    Vorgeschichte: Karla ist ein Pudel-Labrador-Golden Retriever Mischling mit viel Pudelanteil (Vater Kleinpudel, Mutter Golden/Labrador/Pudel) und wird im Mai 3 Jahre alt und hat sehr sicher eine Futtermittelunverträglichkeit, die wir im Sommer/Herbst letzten Jahres endgültig festgestellt haben. Sie hatte vorher verschiedene Trockenfutter, die sie immer 2 Wochen gegessen hat und dann gar nicht mehr. Bin von einem empfindlichen Magen ausgegangen, ggf. wegen Konservierungsmitteln, Futtermilben, etc. Die meiste Zeit haben wir deswegen selbst gekocht. Output war immer wechselhaft, eine Ursache bis dahin aber nicht so richtig auszumachen. Im Herbst hatte sie dann furchtbar fettiges, talgiges Fell, hat gestunken wie sonstwas aus dem Maul (fischig) aber auch am Körper (muffig), hat sich viel an den Vorderbeinen geknabbert und hatte an den Wangen auf beiden Seiten 5 Mark Stück große Stellen, auf denen sich eine Platte aus Hautschuppen, Talg und Haaren verklebt hatte. Darunter die Haut offen und blutig. Das muss ziemlich schnell gegangen sein. Die Ohren sahen von innen aber super aus. Keine Otitis, keine Milben, nichts. Wir sind dann auf Royal Canin Antiallergenic umgestiegen und haben die Wunden nach Vorgabe der Ärztin behandelt. Es ist dann auch alles weggegangen. Fell war wieder supi, verfilzte auch gar nicht mehr (früher immer sehr schnell), sie roch nach nichts, keine Knabberei mehr an den Beinen, das Futter frisst sie 3 Monate später immer noch gern, funktioniert sogar als Leckerlie, Output ist konstant gut und die Hautstellen sind verheilt und kamen nicht zurück... Bis jetzt.

    Ich hab gestern gemerkt, dass sie an den Ohrrändern Schorf hat. Links etwas stärker als rechts. Aufgrund ihrer sehr beplüschten Ohren hab ichs erst gestern gemerkt. Weiß also nicht ganz sicher, wann es genau angefangen hat. Vermehrtes Schütteln nehme ich seit ein paar Tagen wahr. Nun ist sie gerade auch läufig, weiß nicht, ob das einen Zusammenhang haben kann) und die Luftfeuchtigkeit bei uns im Haus ist ziemlich niedrig.

    Ich war bis gestern echt sicher, dass wir den Spuk mit dem Futter erstmal unterbrochen haben. Jetzt bin ich doch wieder besorgt. Was kann das sein? Das Futter ist ja nun immer noch das selbe und es war die letzten 3 Monate sehr eindeutig alles weg mit dem Antiallergenic..

    Es sind immer genau die Dinge interessant, mit denen man nicht rechnet. :grinning_squinting_face:Meine Welpen haben sich für den ganzen Quatsch, den man so in den Ratgebern liest, überhaupt nicht interessiert.

    Dafür hat Welpe 1 eine Vorliebe für Headsets gehabt. Insgesamt 3 hat sie geschrottet.. Und 2 Brillen.

    Welpe 2 hat nen (wahrscheinlich, aber nicht ganz sicher leeren) Blister Ibuprofen angeknabbert, was uns einen 4 stelligen BEtrag im nächtlichen Notdienst der Tierärtlichen Hochschule eingebracht hat.

    Welpe 3 hat tatsächlich nicht, absolut NICHTS kaputt gemacht, angeknabbert, kaputt gekratzt, geklaut oder angenuckelt.


    Vorsichtig war ich bei allen dreien aber mit Ladekabeln, die bei uns leider überall im Haus verteilt sind. Das kann schnell gefährlich werden.

    Ich frage mich immer, ob die auch wie Plüschtiere behandelt werden.

    Komisch, das höre ich total oft über Pudel :ka: *hust*

    Das sollte ein gut gemeinter Hinweis darauf sein, dass man mit seinen persönlichen Urteilen vorsichtig sein sollte. Am Ende haben die meisten heutigen Rassen mit "echten Hunden" wenig zu tun. Wenn wir alle viel Wert darauf legen würden, dass wir "echte Hunde" haben, dürften wir alle nur Ur-Typen halten und uns zumindest niht weit vom DSH entfernen. Im Vergleich dazu haben auch Rassen wie Pudel, Malteser, Havaneser, etc. nicht mehr viel mit Hund zu tun. Mein Geschmack ists auch nicht. Und mindestens, wenns in Richtung Qualzucht geht, darf man auch kritisieren. Aber meiner Meinung nach auf einer anderen Ebene.