Beiträge von Ernalie

    Hm, keine Ahnung, warum du dich so angefasst fühlst, war gar nicht meine Absicht

    Mach ich gar nicht. Ich hab nur tatsächlich dein Hinterfragen jeden Beitrags nicht verstanden, obwohl die Frage im Beitrag schon beantwortet wird.

    hat darin eine bekannte Vox-Moderatorin sogar namentlich genannt und mit „WTF“ angegriffen, weil diese sich kurz zuvor einen Rassewelpen gekauft hatte.

    DAS find ich im Moment in social media eh richtig übel. Es gibt da einen ganz klaren Trend, dass Menschen, die sich Rassehunde anschaffen, systematisch fertig gemacht werden. Aber auf übelste Art und Weise. Finde ich richtig krass und.. wie diese Menschen sahen: "toxisch"

    Ich kann dir nur echt raten, wenn das selbst kochen dem Hund hilft, dann zieh es einige Monate durch.
    Wir haben auch unfassbar lange rumgehampelt. Hier ausprobieren, da ausprobieren. Dann kommt hier nen Rückschlag und da wieder. Du drehst dich im Kreis. Einmal Zähne zusammenbeißen und dann aber Vlt Ruhe. Mach dir keine Gedanken was wann wo sein kann.
    Das haben wir auch, da findet sich dann eine Lösung.
    Wenn der Hund mal 1 oder 2 Nächte wo schläft, das kann man vorbereiten und mitgeben.
    Alles andere macht dich nur von Woche zu Woche mehr fertig.

    Ich finde es etwas strange, dass du das hier so vehement vertrittst, zumal dein Hund selbst noch gar nicht symptomfrei ist. 🤔

    Ich würde da einen Tierarzt konsultieren, zur Not eine Zweitmeinung einholen. Ggf. Fachtierärzte. Die allgemeingültige Empfehlung, gegen alle Schwierigkeiten mit Futter, selbst zu kochen, hat bei uns zB dazu geführt, dass wir das Problem verschoben haben und unser Hund noch mehr Unverträglichkeiten entwickelt hat. Weil es mit selbstgekocht zwar besser war, aber nie wirklich gut. Aber immer noch ein neuer Versuch und noch ein neuer Versuch und "es ist ja schon besser" dafür gesorgt hat, dass wir die Augen vor dem Problem verschlossen haben.

    Das ist unsere eigene Schuld. Wir hätten das ernster nehmen sollen. Und wir hätten nicht so viel rumprobieren dürfen. Ich will das nicht auf jemand anderen abwälzen. Am Ende muss das aber leider der Hund tragen. Und das tut mir im Nachhinein schrecklich leid.

    Hm, nicht in den abgesteckten Welpenbereich machen oder eine gesamte Wohnung sauber halten, weil Konzept drinnen und draussen verstanden wurde, ist aber vllt auch noch mal ein Unterschied.

    Dir ging es doch eben noch darum, dass sie aktiv einhalten und kontrollieren können. Das können sie dann wohl, wenn sie nicht in ihren Welpenbereich machen.

    Hier haben ja jetzt schon mehrere Leute geschrieben, dass ihre Hunde in dem Alter stubenrein waren. Warum muss man jeden einzelnen Beitrag dazu anzweifeln? Bei uns übrigens im 3. Stock ohne Aufzug, 100m bis zur nächsten Wiese. Dass man daraus keine allgemeingültige Aussage machen sollte, ist klar. Aber ich denke, die Aussage, dass es grundsätzlich nicht möglich ist, ist damit widerlegt.


    Rütter hat selbst einen Border Collie (gehabt?) und ich meine auch einen Golden Retriever. Ich glaube also nicht, dass er grundsätzlich ein Problem mit Rassen hat. Wahrscheinlich hat er nur ein Bild davon, welche Leute bei ihm zum Training auftauchen und sich dann eben bestimmte Rassen als problematisch rausstellen. Nunja, ich möchte ihm nicht zu nahe treten, aber ich glaube, jemand mit zB Hund einer arbeitenden Rasse, der etwas Plan hat, verläuft sich auch nicht zu Rütter. 🤷🏻‍♀️ Seine Meinung ist da wahrscheinlich sehr von seiner eigenen Bubble geprägt.

    Inwiefern? Also meldete sie, oder konnte sie auch noch warten, obwohl sie bereits gemeldet hat? Ist für mich irgendwie auch ein Unterschied, bzw. meinte ich das mit aktiv einhalten und kontrollieren.

    Hab ich doch geschrieben?

    Wobei stubenrein bei einem so jungen Hund natürlich nicht bedeutet, dass sie 8 Stunden einhalten kann. Aber eine so lange Zeit zwischen "ich merke, dass sie muss" und dem Lösen, dass ich bequem die aktuelle Aktivität beenden konnte und gemütlich raus könnte, ging durchaus.

    Also ja, sie konnte aktiv einhalten.

    Denn faktisch sind Hunde in dem Alter doch physisch eh noch nicht so wirklich in der Lage, ihre Blase zu kontrollieren und bewusst und aktiv einzuhalten, oder?

    Es ist wie bei Kindern: es ist sehr unterschiedlich. Meine jetzige Hündin war in diesem Alter stubenrein. Ihre Vorgängerin hat viele Monate gebraucht. Ich hab bei beiden nichts anders gemacht.

    Wobei stubenrein bei einem so jungen Hund natürlich nicht bedeutet, dass sie 8 Stunden einhalten kann. Aber eine so lange Zeit zwischen "ich merke, dass sie muss" und dem Lösen, dass ich bequem die aktuelle Aktivität beenden konnte und gemütlich raus könnte, ging durchaus.

    Will sagen: Ich persönlich würde auch keinen 18 Jährigen als Hundetrainer engagieren, da hier nicht gleich viel Erfahrungen vorhanden sein kann wie bei einem bspw. 30 Jährigen.

    Also das ist jetzt vielleicht OT, aber am Alter würde ich das auf keinen Fall festmachen. Ich kenne haufenweise 18 jährige, die weitaus mehr Fachwissen, Empathie und Geschick im Umgang mit Hunden haben, als die ganzen "ich hab seit 30 Jahren Hunde"-Menschen, denen man häufig begegnet.

    Ich finde ja auch, dass die Anspruchshaltung, die hier transportiert wurde, wirklich ungeschickt ist. Und ich hoffe, dass die Freundin (also die Person, die Hundetrainerin werden möchte), diese Haltung so nicht hat. Ich glaube wirklich daran, dass man ohne teure Ausbildung eine tolle Trainerin werden kann. Wie ich geschrieben habe, zB über Praktika und Berufstätigkeit bei jemand anderem, der den 11er hat.

    Wahrscheinlich ist das kein ganz direkter Weg, aber es geht. Und die Person, die ich vorhin als Beispiel herangeführt habe, ist unter allen Trainer*innen, die ich kennengelernt habe, diejenige, die ich immer und jedem bedingungslos empfehlen würde, weil ihr Wissen, ihr Umgang mit Mensch und Hund und ihre Herangehensweise einfach herausragend gut sind. Aber das kam halt auch nicht von nichts. Da war schon eine Menge Arbeit und auch Verzicht dabei.

    Ich kenne eine Hundetrainerin, die sich ihr Praxis über Praktika und und als Angestellte in einer Hundeschule angeeignet hat. Sie hätte sich als TFA die Ausbildung auch kaum leisten können. Und ist heute eine ganz wunderbare Trainerin (meiner Meinung nach auch sehr viel besser als die Hundeschule, in der sie angestellt war 😄).

    Der Rest ging über Selbststudium und Leidenschaft für das Thema.

    Es gibt also auch Möglichkeiten, die nicht sehr viel Geld kosten.

    Naja. Sich putzen ist ja was anderes als Juckreiz.

    Meine Hündin putzt sich auch. Auch gern nachts. Putzen ist normal und gesund. Wenn's zwanghaft oder exzessiv wird, muss man halt schauen, was es sein könnte.

    Kratzen an den Ohren könnte allerdings wieder ein Hinweis auf was anderes sein. Schüttelt er häufig den Kopf? Leckt er Pfoten oder Beine?