Beiträge von walkman

    Dann viel Erfolg mit den modernen digitalen Versicherungen.

    Ich bezweifle stark, dass sich deine nahezu menschenlose, effiziente und gleichzeitig kundenorientierte Versicherung realisieren lässt. Berichte bitte, wenn du eine gefunden und erfolgreich im Schadenfall getestet hast.

    Wenn es nach mir ginge, sollte man für alles oberhalb PKW mindestens Pflichtstunden absolvieren.

    Wo willst du denn da Grenze ziehen? Um 3,5t kann es ja dann nicht mehr gehen. Um Abmaße? Oder alles, was nicht explizit als PKW eingetragen ist? Das tut sich doch alles nicht viel, ob du einen Transporter fährst, ein kleineres Wohnmobil oder einen Familien-Van / SUV.

    In erster Linie bei den Maßen, insbesondere bei der Länge. Aber auch beim Gewicht würde ich durch praktische Stunden dafür sensibilisieren wollen, was bei höheren Fahrzeuggewichten und auch bei erhöhtem Schwerpunkt die Geschwindigkeit für einen Unterschied macht. Ich wäre auch für Praxisstunden mit Anhänger und das am besten mit erlebnisorientierter Vermittlung, was falsche Beladung und unangepasste Geschwindigkeiten für Auswirkungen haben.

    Ich sehe es umgekehrt: Es war Irrsinn, dass man einen Führerschein auf PKW macht und dann (damals) automatisch LKW bis 7,5t fahren durfte

    Ja. Das finde ich grundsätzlich schon auch. Ebenso, dass plötzlich Leute 125er Motorräder fahren durften ohne Führerschein dafür. Die Teile können ungedrosselt auch sehr schnell werden 🙈

    Ich finde nur die Grenze etwas interessant, weil eben die meisten Wohnmobile sehr hart an der Grenze schrappen und das, was wir im Auge haben genau 40cm länger als unseres ist und 400kg mehr wiegt. Da halte ich es wirklich für Irrsinn, extra dafür 6000€ auszugeben.

    Genau das wird sich ja absehbar ändern durch die EU-Entscheidung, auch wenn die Motivation nichts mit Wohnmobilen zu tun hat. sondern daher stammt, dass Fahrzeuge aufgrund des E-Antriebs immer schwerer werden.

    Das aktuelle Problem ist wahrscheinlich die lange Nüchternzeit.

    Ist hier auch ein Thema.

    TÄ rät zu Betthupferl (zeitweise hat der Hund abends vor dem Schlafengehen noch ein Brot mit Leberwurst bekommen).

    Und an Tagen, bei denen ich weiß, dass er zu seiner üblichen Frühstückszeit nix essen kann, weil er da schon in der HuTa ist, kriegt er von mir eine persönliche Handfütterung am Bett.

    Dass ich mir bei Beidem total bekloppt vorkomme, brauche ich wohl nicht zu sagen.

    Der Erfolg (besonders die Handfütterung vor der HuTa, wo es sonst nix geben würde) bestätigt mich aber in dem Vorgehen.

    Als Kind hab ich im Urlaub häufiger dabei geholfen, Kühe von der Weide zu treiben. Scheibar hat sich da bei mir eine etwas naive Einstellung verfestigt.

    Im letzten Urlaub vor Kurzem haben wir mehrfach Weiden mit Hund gequert, auf denen sich jede Menge Kühe befunden haben, meist komplett über das Gelände verteilt. Wir haben uns dann so verhalten, wie wir es mal zu wild lebenden Bisons gelernt hatten, also vor Allem Abstand halten und großen Bogen laufen. Da hieß es auch noch, dass Bisons nicken, wenn es denen zu eng wird. Das habe ich bei den Kühen einmal gesehen und bin dann sofort noch weiter weg.

    Allerdings kamen mehrfach Kühe von sich aus langsam zu uns, zwei bis auf Tuchfühlung. Das wirkte auf mich neugierig, nicht bedrohlich, ich habe die dann ganz "normal" zugequatscht und bin ruhig und entspannt weitergegangen.

    Der Hund fand das ziemlich kacke und hat sich extrem defensiv / meidig verhalten, wenn Kühe von sich aus näherkamen. McChris Kannst du sagen, ob und inwieweit das Verhalten des Hundes einen direkten Einfluss auf die Kühe hat?

    Meine Frau fand das übrigens ähnlich sch.ße wie SavoirVivre, ich habe dafür also echt volles Verständnis.

    Kann mir vorstellen, Fahrlehrer fühlen sich da auch schon mal ein wenig blöd bei, so ich komm dahin: ich fahre seit 27 Jahren Auto und seit 15 Jahren ein Alkoven-Wohnmobil. Bringen Sie mir doch bitte mal für 3000€ bei, wie ich mit 500kg mehr Gewicht beim WoMo oder Kleintransporter zurechtkomme xD
    Über manche Dinge darf man wohl nicht zu sehr nachdenken |) .

    Genau. Ich finde das auch massiv bescheuert und deswegen sehe ich das auch gar nicht ein 😄

    Vielleicht ist das aber auch ein gutes Argument, meinen Mann zu überzeugen, dass er mit seinem Kackizelt jetzt halt Leben muss. 😄🙈

    Ich sehe es umgekehrt: Es war Irrsinn, dass man einen Führerschein auf PKW macht und dann (damals) automatisch LKW bis 7,5t fahren durfte und ein Zuggewicht bis 12t.

    Wenn es nach mir ginge, sollte man für alles oberhalb PKW mindestens Pflichtstunden absolvieren.

    Es gibt immer wieder in Foren / Facebookgruppen Gerüchte, dass es "Fahren ohne Führerschein" wäre

    Ich habe das tatsächlich so in der Fahrschule gelernt.

    Man ist selbst dafür verantwortlich, daß das Fahrzeug dem Führerschein entspricht. (Gewicht, Geschwindigkeit, Abmessungen etc)

    "Fahren ohne Führerschein" ist es nur, wenn die Angaben in der Zulassungsbescheinigung nicht zum Führerschein passen, das muss man als Fahrzeugführer prüfen.

    Unabhängig davon muss man auch prüfen, ob das Fahrzeug sich innerhalb der Grenzen angegebenen Grenzen bewegt.