Beiträge von walkman

    Der zweite Punkt ist das Thema "Abruf", da möchte ich mit ihm auf 99,999% kommen, bevor ich ihn frei laufen lasse.

    Wieviel Jahre Zeit räumst Du Euch dafür ein? :cowboy_hat_face:

    Leider ist es gut möglich, dass wir das gar nicht erreichen bzw. nur in sicheren Gegenden mit sehr weitem Blickfeld oder in Arbeitssituationen wie auf dem Platz. Ich habe da aber noch kein Gefühl für, wie sich das weiter entwickelt, bei anderen Themen hätte ich auch nicht gedacht, dass sie mal so viel besser funktionieren, wie es jetzt der Fall ist.

    Gibt es Geschäfte, in denen es flache Stiefel/Stiefeletten/Halbstiefel in Lackrot gibt? Ich brauche solche Schuhe für mein Kostüm für den Comicpark.

    Gibt es so was bei Deichmann oder so?

    Oder muss ich im Netz bestellen?

    Ich komme aus der Region Hannover. Vielleicht kennt sich jemand aus?

    Ich kenne mich da nicht aus, aber mein erster Gedanke: Es gibt eine ganze Einzelhandelssparte, die ihr gesamtes Sortiment auf Kleidung und andere Artikel in dieser Art ausgerichtet hat ;)

    Wir kommen von einer nicht soooooo idealen Ausgangsbasis (Tierschutztöle kommt aus Rumänien, hat auf der Straße und in zwei Heimen gelebt, war dann bei ner anderen Familie, wurde da nach 1,5 Wochen wieder dankend zurückgegeben und ist ein HSH-, Hütehund-Jagdhund-Mix). Wir haben das Tier mit 6 Monaten bekommen, als dann kurze Zeit später die Pubertät anfing, war dann auch der letzte Rest von Erziehungsspuren weg. In den Monaten danach dachte ich, dass das niemals etwas mit Erziehung werden kann.

    Jetzt, knapp 10 Monate später, funktionieren viele Dinge schon erstaunlich gut, bei Hundebegegnungen machen wir inzwischen ordentliche Fortschritte. Und auf dem Platz hat er erstaunliche Talente (naja, oder zumindest Inselbegabungen). Er neigt schon stark zum Hinterfragen, statt WTP hat er einen "will to annoy" und wenn er nicht sinnvoll ausgelastet ist, läuft er Amok. Aber ich sehe ein dünnes Licht...

    Ich will mit ihm die BH schaffen, das ist noch ein ziemlich großer Weg, aber wohl nicht vollkommen unrealistisch und wäre für mich die wichtigste Messlatte. Der zweite Punkt ist das Thema "Abruf", da möchte ich mit ihm auf 99,999% kommen, bevor ich ihn frei laufen lasse. Da sind wir noch echt weit von entfernt.

    Man sieht ja häufig, dass Hunde auf Hochzeiten dabei sind (und Fotos samt Brautpaar begleiten).

    Wie findet ihr das? Gehört ein Hund mit auf die Hochzeit oder sollte er lieber in Ruhe zuhause warten?

    Meiner Maus werde ich den Stress nicht antun. Auch wenn ich sie sehr gern mit auf dem Foto hätte. Allerdings konfrontiert mich die Hochzeit gleich mit dem nächsten Problem: Wer passt auf meinen Hund auf? :tropf: Alle meine Hundesitter sind auch auf der Hochzeit. Die Party geht sicher auch bis nach 0 Uhr. Alles zu trubelig für Hunde. Also bräuchte man ja einen Platz mit Übernachtung. In der Stadt gibt es sicher einige "Hundehotels", aber hier am Dorf wird das kniffelig.

    Wie löst man denn das "Problem" Hund zur Hochzeit am sinnvollsten? Wie habt ihr das gemacht? Ich kann sie schlecht 24 Stunden allein zuhause lassen - selbst wenn zwischendrin ein Hundesitter 2 Stunden Gassi gehen würde (da wir dann alle im Hotel übernachten und nachts nicht heim kommen). Hach, schwierig!

    Wenn ihr schon eine HuTa/Hundepension habt, würde ich die dazu nehmen, falls nicht: Hochzeiten sind in der Regel so sch... teuer, dass ich mir für den Tag vermutlich eine professionelle Einzel-Betreuung leisten würde, die mit dem Tier mal im passenden Zeitfenster vorbeikommt, ihn darüber hinaus aber alleine betreut.

    Bin ich der Einzige, der die Vorstellung doof findet, den Hund im Herbst für zwei Monate wieder zurückzugeben? Vielleicht finden das Hunde vom Züchter nicht so wild, aber als Tierschutzviechhalter graut es mir vor dieser Vorstellung.

    Ich finde es auch suboptimal, aber jede längere Abwesenheit kann den Aufenthalt in einer Pension, PS usw. nötig machen. Wieso dann nicht zurück ins bereits bekannte Heim?

    Sorgt vermutlich für weniger Aufregung beim Hund als die anderen Möglichkeiten.

    Die Unterbringung am bekannten Ort fänd ich auch nicht so schlimm, mich stört eher die Dauer und die jetzt vorliegende Planbarkeit, vielleicht würde ich den Hund dann eher nach der geplanten Abwesenheit übernehmen.