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ZitatDobrindt sagte, es könne nicht schaden, wenn jeder zu Hause einen Notvorrat für den Krisenfall anlege. "Man muss kein Prepper sein, um zu verstehen, dass ein paar Tage Vorrat, eine Taschenlampe, Batterien oder ein Kurbelradio vernünftige Vorsorge sind", sagte er. "Wer das hat, sorgt nicht für Panik - er sorgt vor."
Er verwies zudem auf einen jüngst vorgestellten Ratgeber für Bevölkerungsschutz mit Themen wie Verhalten bei Stromausfall oder auch Luftangriffen. "Die Nachfrage ist enorm, ohne jede Empörung. Die Menschen wollen wissen, wie sie sich vorbereiten."
Gab allerdings auch Gegenwind.
Den Gegenwind gab es vor Allem, weil Dobrindt das über die Schulen bzw. Schüler machen will, also Kinder quasi als Mittler in die Haushalte schicken will, damit das Thema dort in den Vordergrund gerückt wird.
Ich halte diesen Weg auch für ziemlich bescheuert.
Das Thema in die Allgemeine Aufmerksamkeit zu bringen, finde ich dagegen sehr sinnvoll.