Beiträge von walkman

    Hier sind ja auch ein paar Handwerker unterwegs.

    Könnt ihr gute Handschuhe empfehlen? Also Handschuhe zum handwerklichen Arbeiten, meine ich. Ich würde gerne unserem Handwerker ein paar neue schenken, da er wirklich viel möglich macht und seine schon ziemlich zerfleddert sind. Die Marke fand er blöd, er holt sonst immer günstige aus dem Baumarkt. Daher habe ich keinen Anhaltspunkt.

    Ich fürchte, er hat da eine für dich unpassende Philosophie, wenn er die Dinger als Wegwerfartikel sieht, wirst du ihm mit Teuren wahrscheinlich keinen wirklichen Gefallen tun. Wenn du es trotzdem willst: Die Marke "Mechanix" hat zumindest einen gewissen Coolnessfaktor.

    Die Frage steht schon im Betreff: Wie geht ihr mit den Lieblingsfeinden eurer Tiere um? Beschreibt bitte mal die typischen Situationen, wie es mutmaßlich dazu kam, ob es vielleicht eine bestimmte Eigenschaft oder Verhalten des anderen sind. Welche Maßnahmen habt ihr ergriffen? Habt ihr vielleicht sogar aus einem ursprünglichen Feind eine regelmäßige freundliche Bekanntschaft gemacht?

    (Ich hatte kurz überlegt, unsere konkrete Situation zu schildern, aber eigentlich interessiert mich das gesamte Hundespektrum, insbesondere auch, wie Besitzer von sonst entspannten Hunden mit so etwas umgehen.)

    Außerhalb der Saison kann man einen Winterabstellplatz für kleines Geld bekommen und die Saison hört erst Ende November auf (tolle Sache, morgens den Nebel über dem See zu betrachten, ich finde das sooo romantisch, während die Heizung gemütliche Wärme verbreitet und der Kaffee bereits duftet hach ja :smiling_face_with_hearts:)

    Camping in Randzeiten und im Winter wird m. E: völlig unterschätzt! Allerdings sollte man dafür nicht allzuviel Werbung machen, sonst sind die Vorteile - Einsamkeit, RUhe, Entspannung - bald wieder dahin. :)

    Sonja92 Maulkorb wurde ja schon erwähnt, trotzdem auch nochmal: Maulkorb! :) 1000 andere Tipps gab es auch schon, den wichtigsten hast du ja auch selbst schon genannt: Trainer sobald möglich!

    Mein Tier hat einige Ähnlichkeiten zu deinem. Die Anlässe für sowas hat Terri-Lis-07 ja super aufgezählt.

    Eine Idee zum Umgang hatte Anderster beschrieben (kein Trekking mehr, zu Hause ist der Hund gechillter), Gedankenanstoß: Wenn das Verhalten bei deinem Sonja92 Hund territorial motiviert ist (die ortsbezogenen Anlässe in Terri-Lis-07 AUfzählung), könnte auch das Gegenteil helfen.

    Also falls du ausnahmsweise mal längere Zeit am gleichen Ort verbracht hast, könntest du das das wieder ändern und den Stellplatz jeden Tag wechseln, jeden Tag andere Gassirouten nehmen etc. Bei territorialen Tieren kann das einen riesigen Unterschied machen.

    ... wenn du seit einem Monat ein neues Handy hast und den Portraitmodus der Kamera zum ersten mal hierfür nutzt:

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    (Eier-Vergleichsfotos mit und ohne Chip Sambo71 :hust: )

    OT:
    Die gleichen Menschen, die sich berechtigt über erhaltene P..melbilder beschweren würden, machen mal eben Bilder der Geschlechtsteile ihrer Liebsten....

    Ich habe leider damals vergessen, die Entwicklung von Eiern zu Nüssen zu dokumentieren.

    Ja, der Chef ist ... nun ja. Aber da der nicht mehr so jung ist, wird sich das ja bald biologisch lösen. |)

    Ansonsten finde ich deren Konzept nämlich eigentlich gut.

    Design schlimm, Werbung schlimm und als USP Selbstverständlichkeiten in den Vordergrund zu stellen wie "Zahlung von Mindestlöhnen, Verbot gefährlicher Chemikalien, Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit" finde ich eher traurig. Da nehme ich selbst Unternehmen wie Vaude CSR eher ab.

    Verstehe, also wäre das im Grunde das Prinzip: "Die Sicherheit des Hundes kompensiert ein Stück weit die Unsicherheit des HF". :)

    Das klappt dann natürlich nur, wenn man dem Hund sehr lange Zeit gibt, damit er dieses Level erreichen kann. Das setzt dann wieder Geduld beim HF voraus... Nicht, dass das meine zweite Baustelle wäre oder so....

    Insgesamt bin ich überrascht, wenn ich hier so mitlese. Es scheinen doch einige die BH laufen zu wollen, ohne sich damit auseinandergesetzt zu haben, was es für eine Prüfung ist. Ich bin überrascht, dass man sich damit nicht auseinandersetzt, bevor man überhaupt darauf trainiert. Die Prüfungsordnung ist ja frei zugänglich, kann man einfach lesen. Uns ich zig Videos über YouTube anschauen. Evtl. mal vorher bei einer Prüfung zuschauen. Gibt so viele Möglichkeiten.

    Mit einem Hund, der schon einer einer Trainingssituation mit den Aufgaben überfordert ist oder sich unwohl fühlt, würde ich auch nicht starten. Prüfung soll ja langfristig gesehen Hund und Mensch Spaß machen, dann sollte meiner Meinung nach auch der Start darin möglichst positiv sein.

    Spass ist so ne Sache. Nicht jeder Mensch empfindet Spass an Pruefungen.

    Aber...ich wuerde deswegen den Hund immer erst dann in eine Pruefung nehmen, wenn er mehr kann als gefordert. Und zwar wirklich kann! Dann ist es fuer den Hund nicht ganz so schlimm, wenn sein Mensch die Nerven schmeisst.

    Wäre es für solche Leute (zu denen ich mich auch zähle) dann nicht eher wichtig, dass der Mensch (natürlich mit Hund) mehr kann als gefordert und sich dessen sicher ist?

    Der Hund merkt doch eher, ob der Mensch "durch/unsicher/genervt/gestresst" ist und reagiert darauf. Ob der Hund sich in einer Prüfung befindet, kriegt er doch primär am Menschen mit.

    Oder habe ich da einen Gedankenfehler?

    Prüfung soll ja langfristig gesehen Hund und Mensch Spaß machen, dann sollte meiner Meinung nach auch der Start darin möglichst positiv sein.

    Es gibt eine ganze Menge Menschen, die bei Prüfungen grundsätzlich wenig Spaß empfinden, auch wenn sie Spaß an Sport, Wettkampf oder anderen Herausforderungen haben.