Beiträge von walkman

    walkman euer Tierschutztier klingt immer echt speziell. :hust: Habt ihr mal getestet wie er nach 20,30km Marsch ist? Meine waren da immer ganz froh schlafen zu dürfen. Und Zelt ist ein ähnlicher safe Place wie Auto drinnen. Nach langem Tag bin ich grds zu langsam im aufbauen, denn sie wollen Jetzt! Jetzt! schlafen gehen. :hust:

    Ich glaube nicht daran, dass der Hund ein Zelt als Safe Space sieht. Außerdem würde er mir das Gesicht wundschlecken, wenn ich in Reichweite neben ihm liege. Momentan arbeiten wir noch an anderen Baustelle, ich hoffe, dass sich manches aus auswächst :D

    Ja, mehr km haben wir getestet, nach 25 km: "Altaaaaa, was geeeeht, können wir nicht noch ne Runde drehen? Ohhhh, ein Fluss, ich bin schneller als Wasssaaaaaaa!!!!!"

    Lustig ist es immer dann, wenn eine Fraktion die andere davon zu überzeugen versucht, dass die eigene Campingart die ultimative ist :)

    Ja, ich find das ehrlich gesagt ein wenig überflüssig. Zum Glück gibt es ja für nahezu alle Ansprüche das passende Equipment.

    Bei unseren Freunden war es anfangs einfach so, dass die einfach vorausgesetzt haben, dass ihre Art zu campen tatsächlich das ist, was jeder will. Hat einige Gespräche gedauert, bis klar war, dass wir was ganz anderes brauchen, weil unsere Interessen einfach total unterschiedlich sind.

    Das kenne ich gut, wir haben Dauercamper im Freundeskreis. Wenn man denen vom Urlaub vorgeschwärmt hat, in dem wir zig km durch unwegsames Gelände mit ordentlich Gepäck auf dem Rücken gewandert sind und auf Isomatten im Nichts übernachtet und zum k...cken mit Schaufel ins Gebüsch gegangen sind, haben die uns immer für bekloppt erklärt. Und wenn wir die dann auf deren CP besucht hatten, haben wir uns gefragt, wo da der Reiz sein soll :D Jetzt mit wohnmobilähnnlichem Teil sind wir irgendwo dazwischen, auch wenn wir parzellierte CP möglichst meiden und lieber auf WoMo-Stellplätzen stehen. Wir hoffen ja, dass das Tierschutzrier irgendwann trekkingfähig wird, ich bin da aber skeptisch (ich brauche keinen Amoklauf im Zelt, nur weil Bambi draußen Darmwinde hat, dafür war der Krempel zu teuer).

    Ich finds eh interessant, wie unterschiedlich die Ansprüche so sind.

    Ja, das finde ich so spannend am Camping: Dauercamper mit Wohnwagen und Gartenzaun, mit selbstausgebautem Van auf Hundeplätzen übernachten, mobile work im autarken Wohnmobil, Trekking mit UL-Ausstattung in der Wildnis... Das kann sich gegenseitig total bereichern :) Lustig ist es immer dann, wenn eine Fraktion die andere davon zu überzeugen versucht, dass die eigene Campingart die ultimative ist :)

    Ich hatte bisher einen Urlaub mit Bodenzelt und einen mit Dachzelt. Den mit Dachzelt fand ich super. Ich liebe das Dachzelt und mir fällt, außer hoch und runterheben, nix ein, wo ein Dachzelt negativ wäre gegenüber einem Bodenzelt.

    Na vielleicht noch der höhere Benzinverbrauch.

    Das ist ein super Beispiel dafür, es hängt davon ab, wo und wofür man es einsetzt und was einem wichtig ist: Kochen in Mückengebieten geht im (moskitogeschützten) Bodenzelt leichter, Stehen kann man im entsprechenden Bodenzelt besser, mehrtägiger Aufenthalt bei Regen ist im Bodenzelt variabler, die Anschaffungskosten sind beim Bodenzelt im Verhältnis zur Größe geringer..

    Es lohnt sich auf jeden Fall, die Vor- und Nachteile zwischen Dachzelt und normalem Zelt für die eigene Situation sehr genau und realistisch abzuwägen, besonders hinsichtlich Platzangebot, Preis, Aufenthaltsmöglichkeiten, Flexibilität, Aufbaugeschwindigkeit usw. Dachzelte haben in meinen Augen bis auf die Aufbaugeschwindigkeit eher Nachteile. Wenn einem aber die Aufbaugeschwindigkeit wichtig ist, oder das Bauchgefühl sagt, dass es ein Dachzelt sein soll, ist das natürlich auch eine total Vernunftsentscheidung. :D

    Das sind auf jeden Fall gute Hinweise, danke.

    Mit Bodenzelt bin ich ja aktuell unterwegs und ich könnte mir auch vorstellen, da einfach noch ein bisschen aufzurüsten. Hätte ebenso Vor- und Nachteile. Gar nicht mal so einfach....

    Was genau wären denn deine Optimierungspunkte bzw. woran fehlt es denn gerade?

    Wir haben auch vor der Anschaffung des Vans lange überlegt, ob wir unseren geliebten Seat Leon Kombi behalten und ein Dachzelt kaufen. Der wirkliche Nachteil, der mich davon abgehalten hat war, dass ich die Montage und Demontage ziemlich aufwendig finde. Damit rumfahren will ich aber auch nicht die ganze Zeit.

    Wir brauchten einfach was, womit man unkompliziert einfach schnell los kann.

    Eigentlich ist ja dieses "immer dabei haben", ohne im Innenraum Platz zu verlieren, der größte Vorteil eines Dachzeltes. Dafür kommt man dann schlechter in Parkhäuser/Tiefgaragen und verbraucht mehr Sprit. Wenn man das Teil immer wieder auf das Dach montieren und wieder abmontieren wollte, wäre ein Bodenzelt auch wieder sehr viel weniger Aufwand.

    Hennie

    Ja. Wir haben einen Eingan in Richtung Motorhaube. Den braucht man in diesem Fall schon. Was hast du denn für ein Auto und was für ein Dachzelt?

    Ich habe einen Astra Sportstourer und (noch) kein Dachzelt, finde das aber generell reizvoll, weil das für meine Kurztripps durch die Republik möglicherweise praktisch wäre. Ob ich es wirklich machen will, weiß ich auch noch gar nicht, aber informieren schadet ja nie. Nur habe ich halt auch immer einen Hund ü30kg dabei (manchmal auch zwei), da will das schon durchdacht sein (und wenn der Weg über die Motorhaube das Ziel ist, sollte sowas wie der Zelteingang ja auch bedacht werden).

    Es lohnt sich auf jeden Fall, die Vor- und Nachteile zwischen Dachzelt und normalem Zelt für die eigene Situation sehr genau und realistisch abzuwägen, besonders hinsichtlich Platzangebot, Preis, Aufenthaltsmöglichkeiten, Flexibilität, Aufbaugeschwindigkeit usw. Dachzelte haben in meinen Augen bis auf die Aufbaugeschwindigkeit eher Nachteile. Wenn einem aber die Aufbaugeschwindigkeit wichtig ist, oder das Bauchgefühl sagt, dass es ein Dachzelt sein soll, ist das natürlich auch eine total Vernunftsentscheidung. :D

    Würde ich mal im Chinarestaurant fragen, die haben sicher entsprechende Rezepte.

    (In der Hundeschule hat mir eine Halterin berichtet, sie hätte mit scharfem Senf versucht, den Hund davon abzuhalten, bestimmte Dinge anzunagen. Das hat wohl gar nichts gebracht, ist aber sicher auch nicht repräsentativ.)

    Pffft, ihr mit euren Hundekacki-Stories … 🥱

    Wenn man mit dem frisch stubenreinen Töchterlein im Supermarkt vor dem Milchregal steht und es plötzlich schwallartig unter dem Sommerkleidchen hervorplätschert und platscht … dann würde man das Kind jederzeit spontan gegen einen Hund tauschen, der auf den Bahnsteig oder neben das Eiscafé … also … habe ich mir sagen lassen … von einer Freundin natürlich. 🫣

    Katzen sind übrigens auch keine Lösung: Als ich meinem Nachbarn irgendeine Leidensgeschichte meiner Tierschutztöle erzählt habe, hat er geschildert, dass eine seiner Katzen Teile ihres nicht ganz abgeschlossenen Geschäfts im Fell am Katzenende hängen hatte. Reinlich, wie so ein Tier ist, hat es das Problem gelöst, indem es mit seinem Hintern am Boden schlittenmäßig durch die gesamte Wohnung geschubbert ist. Als er mit seiner Frau nach Hause kam, haben sie die neue Deko nicht so richtig wertgeschätzt.

    Ein Nachteil vom HomeOffice-Job, es fällt mir schwer im Urlaub nicht zu arbeiten. Ich könnte ja noch das Projekt optimieren, steht ja alles vor mir...

    Auch Betti versteht nicht, was heute anders ist, außer, dass ich sie mehr belästige.

    Das ist der Grund, wieso ich im Urlaub unbedingt nicht zu Hause sein will. Das klingt jetzt nach Luxusproblem, aber die Vermischung von Privatem und Job habe ich vor Corona deutlich besser verhindern können.

    Hitze mag ich wirklich nicht, aber das ging nun doch etwas schnell.

    3 Grad heute früh und ich bin um sechs vom Autokratzen des Nachbarn wachgeworden. Morgen früh um 5 werde ich ein wenig mit der Schneeschaufel über den Asphalt kratzen, mal sehen, wie die Nachbarn das finden :D

    Ne warte.. ich würde bei derzeitigen Temperaturen gar nicht erst ohne Heizung Campen. Nicht mal im Wohnmobil 🙈

    Haha, ja danke dafür :gott: bin ich nicht das einzige Weichei hier. Wenn ich friere ist der Tag sowas von gelaufen, weil ich dann gar nicht erst einschlafe. Dachzelt momentan wäre für mich eine Strafe, aber kein Urlaub.

    Es steht und fällt mit dem Schlafsack bzw. anderen Wärmemöglichkeiten. So etwas wie den Bundesheerschlafsack von SpaceOddity würde ich um dieses Jahreszeit auch nicht mehr nutzen. Aber mit einem geeigneten Schlafsack kann es auch im Zelt bei Minusgraden gemütlich sein, auch für Frostbeulen :D Solche Säcke sind aber entweder teuer oder sehr schwer.