Beiträge von walkman

    Hallo,

    gibt es kleine und schmale Taschenlampen, die trotzdem noch halbwegs ordentlich Licht machen? Ich hätte gern eine, die gut in die Jackentasche passt und dann fürs abendliche Gassi genutzt werden kann. Aktuell nehme ich immer die Taschenlampe vom Handy, die reicht damit wir für andere sichtbar sind und um den Hund hinterherzuräumen, da hörts dann aber auch auf. Zurzeit sind die Wege so ordentlich matschig, da würde ich gern ein bisschen mehr sehen wo ich hintrete, bevor ich mich langmache. |)

    Ich würde deine Frage hier posten, da bekommst du eine perfekte Beratung: https://www.taschenlampen-forum.de/tags/kaufberatung/

    Es lohnt sich, bei sowas einmalig etwas mehr Geld auszugeben und dann dauerhaft zufrieden zu sein. Dazu brauchst du nur die Fragen dort auszufüllen und dann kriegst du jede Menge Vorschläge.

    Vollständigen Schutz bietet letztendlich gar kein Reisefahrzeug, egal ob TI, VI oder Kastenwagen. Selbst besonders gesicherte Expeditionsmobile mit hohem Einstieg und Außenüberwachung verzögern einen Angriff nur, wenn jemand wirklich rein will und vorbereitet ist, sind auch die kein unüberwindbares Hindernis (mal abgesehen davon, dass recht wenige Leute ein 7-stelliges Budget für ein Wohnmobil haben).

    Keine Ahnung, ob es wem nutzt, aber ich kann ja mal meine Gedanken zum Thema "Sicherheit im Wohnmobil" teilen (ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit oder Übertragbarkeit).

    Erste Frage wäre, was überhaupt jemand von einem Camper wollen könnte, im Wesentlichen sind das

    1) Wertgegenstände / Geld

    2) Gewalt aufgrund von Hass etc.

    3) Sexualisierte Gewalt

    4) irgendwelche anderen, augenscheinlich nicht nachvollziehbaren Gründe

    Maßnahmen zu 1:

    - Keinen schnellen Zugriff ermöglichen (Tasche auf dem Beifahrersitz, unverschlossenes WoMo...)

    - Keine besonders wertvollen Gegenstände besitzen / offen zeigen (auch ein sehr teures Wohnmobil macht attraktiver)

    - Mich nicht da aufhalten, wo Täter besonders viele Gelegenheiten erwarten

    - Aufkleber, die vor meinem Hund warnen

    Mein primäres Ziel dabei ist es, nicht das attraktivste / leichteste Ziel in der Gegend zu sein.

    Zu 2 kann helfen:

    - Möglichst unauffällig sein

    - Sich an Regeln / Gesetze halten

    - Nicht bewusst provozieren (Aufkleber/Statements am Fahrzeug, polarisierendes Fahrzeug...)

    - Bei aufkommenden Konflikten frühzeitig deeskalierend wirken

    - Woanders hinfahren, wenn ich den Eindruck habe, dass ich irgendwem auf die Füße getreten habe

    Zu 3 (als heterosexueller CIS-Mann mittleren/höheren Alters bin ich zugegebenermaßen - kaum noch - Zielgruppe für sowas)

    - Standort wählen, wo Menschen sind, die mir helfen würden, wenn ich auf mich aufmerksam mache

    - Taschenalarm etc., um diese Aufmerksamkeit im Notfall zu bekommen, ohne auf die eigene Stimme angewiesen zu sein

    - Immer (!) alle Türen verschließen, wenn ich mich im Camper aufhalte

    - Sichtschutz verwenden, um zu verschleiern, ob jemand im Camper ist

    Allerdings ist hier wohl das Wichtigste, sich genau zu überlegen, mit wem man zum Campen fährt bzw. wen man freiwillig in den Camper lässt. Täter sind statistisch ja leider meistens Bekannte/Verwandte.

    Zu 4 und ergänzend zu den anderen:

    Auch wenn man vermeintlich alles richtig macht, kann es ja trotzdem passieren, dass jemand einem Böses will, dann gilt es, zügig wegzukommen und dazu

    - Fluchtweg vorher festlegen, möglichst vorwärts

    - keine Hindernisse in den Fluchtweg stellen

    - auf Auffahrkeile immer gegen die Fluchtrichtung fahren (also rückwärts auffahren, wenn mein Fluchtweg vorwärts sein soll)

    - Ein Fahrzeug wählen, bei welchem man zum Fahrersitz kommt, ohne raus zu müssen

    - Den Weg zum Platzausgang kennen und ggf. alternative Routen

    Um das alles noch komplizierter zu machen, sollte man sich gleichzeitig Gedanken über sonstige Gefahren machen. Beispiel: Wenn ich mein Wohnmobil verriegele wie Fort Knox, darf ich nicht vergessen, dass ich z. B. im Falle eines Brandes schnell rauskommen sollte. Man sollte Gaswarner nutzen (da geht es um Kohlenmonoxid und Propan/Butan, nicht um Narkosegas, obwohl die meisten Mehrgaswarner das auch können - Achtung, die reagieren auch auf Hundeflatulenz!), eine leistungsfähige Taschenlampe haben (die aber NICHT bei Gasalarm einschalten) und natürlich mindestens einen Feuerlöscher (am besten inkl. Brandklasse F). Ein funktionierendes, geladenes Handy ist auch nützlich (auch das nicht im Camper verwenden, wenn der Gasmelder sich meldet), man sollte die Nummer der Polizei/Feuerwehr in der Gegend kennen und jederzeit seinen Standort wissen (Adresse oder Koordinaten). Und dann könnte man sich noch vorher überlegen, wo man sich je nach Gefahr in Sicherheit bringen will, wo ist z. B. das nächste Krankenhaus, die Polizei oder zumindest Zivilisation, ein hochgelegener Punkt (Überschwemmung etc.)...

    Und das Allerwichtigste ist, sich bei dem Thema nicht zu sehr bekloppt zu machen und damit seinen Urlaub oder seine Reise zu ruinieren :)

    Ich hab eine Fritzbox-Frage, vielleicht weiß jemand was:

    mein WLAN ist vorhin plötzlich zusammengebrochen. Neustart der Fritzbox (7590) ergebnislos, Fritzbox zeigt auch keine Fehler an. Geräte erkennen die Fritzbox nur noch in unmittelbarer Nähe. Immerhin: wenn der Mesh-Repeater direkt neben der Fritzbox liegt, kriegt er ein Signal, und ich hab eine Verbindung im Haus.

    Wenn ich mir die Einstellungen der Box und des Repeaters ansehe, sieht es so aus, als seien noch für beide Frequenzen Signale vorhanden. Die Kanäle der Fritzbox sind nicht überlastet.

    Verabschiedet sich einfach gerade meine Fritzbox, und ich brauch eine neue? Habt Ihr andere Lösungsvorschläge? Danke schonmal für jede Idee!

    Guck mal in die Einstellungen zur Signalstärke, bei vielen kann man die herunterregeln (ist vielleicht versehentlich oder durch ein Update passiert).

    Wir haben ja das HEO-Safe an allen Türen und auch zusätzlich noch eine Alarmanlage für die größeren Fenster.

    Bei meiner letzten Tour hat mir auch ein Ehepaar mit kleinem Pudel erzählt, dass sie in der Nacht ausgeraubt wurden und es alle nicht gemerkt haben. Anscheinend wurden sie mit Gas betäubt. Das war in Südfrankreich. Zu diesen Gasbetäubungen gibt es ja teilweise sehr widersprüchliche Berichte. Dieses Ehepaar war sehr überzeugt, dass sie betäubt wurden, sie waren wohl noch Stunden später sehr angeschlagen bzw. müde und haben wohl länger als üblich geschlafen.

    Richtig, über Gas-Betäubungen wird immer wieder berichtet, wirklich glaubwürdig ist das allerdings kaum (hier mehr dazu https://www.vice.com/de/article/was…klich-dran-ist/ ).

    Nach meiner Beobachtung sorgen nicht wenige Camper regelmäßig selbst vor dem Schlafengehen für Betäubung. Den Einfluss halte ich für wesentlich größer, als irgendwelche Gasexperimente. :D

    Ich habe hier nun schon einige Beiträge auch bzgl. Autoboxen gelesen... in Moment fahren meine Hunde (beide unter 10kg, 33cm) in je einer Stoffbox auf der Rückbank mit. Wir fahren selten Auto mit den Hunden, aber wenn dann auch mal in den Urlaub, übers Wochenende weg... ist eine Alubox im Kofferraum (zB Kleinmetall) wesentlich besser/sicherer? Ein VarioCage kann ich aktuell nicht bezahlen, aber es gibt oft gebraucht die Aluboxen auf kleinanzeigen. Dann aber ohne Notausstieg etc. Hat jemand Erfahrung / Ahnung was diese Boxen angeht und könnte mir einen Tipp geben? 🤗

    Das Thema gab es hier schon sehr intensiv. Die Alubox schützt vor Allem davor, dass der Hund durch das Auto fliegt und Personen verletzt. Eine Stoffbox schützt vor gar nichts, da fliegt der Hund beim Crash einfach durch. Je nach Crash ist es denkbar, dass eine Alubox den Hund vor der verformten Karosserie schützt, es kann aber auch passieren, dass Teile der Box den Hund verletzen. Hier sieht man ganz gut, dass auch nicht jede Box alles aushält. Zum Thema Notausstieg gab es hier unterschiedliche Sichten, ich würde dafür nicht mehr zahlen.

    Haltegurte taugen so gut wie nichts.

    Ich habe mein Auto heute aus der Werkstatt (Service) geholt und mich mit meinem Kfz-Mechaniker über das Thema neues Auto vs. Caddy 16 Jahre und lange Reise unterhalten. Die nüchterne Einschätzung meines Kfzlers: "Mit dem würde ich bedenkenlos die 6000km am Stück fahren. Wenn Sie Pech haben, kaufen Sie ein neues Auto und bleiben dann mit dem liegen."

    Da hat er leider nicht ganz Unrecht. Gerade bei Neuwagen findet man inzwischen häufig Bananenautos (die beim Kunden reifen, d. h., deren letzte Fehlerbehebungen beim Kunden passieren).