Ist der Gedankengang so nachvollziehbarer?
Mir war nicht nachvollziehbar, wieso mein Einwand das es Hunde gibt die sich über Meute bestätigen daran gemessen wurde was sich hier im Thread findet und entsprechend "unerwünscht" war.
OK, jetzt hast du MICH abgehängt 
(Ich versuche es mal: Meute sollte Beute sein und damit meintest du eine Belohnung, die nicht Keks ist, sondern Spieli/Zergel etc.? --> Wenn dem so wäre: Ne, war hier natürlich nicht so gemeint. 
Wenn ich das nun aber wirklich richtig verstanden haben, dann könnte man daraus mal das ernsthafte Thema machen "Wie viele pöbelige Hunde lassen sich im Kontext Pöbeln mit Beute belohnen oder managen oder bestechen, damit meine ich, wirklich alle drei unterschiedliche Arten der Anwendung besprechen.
... und dann gibt es noch die Hundehalter, die den Hund gar nicht belohnen, sich selbst aber mit ´nem Bier und ´ner Tüte Chips nach dem ach so anstrengenden Gassigang.
Deshalb meine Frage ob sich:
... und dann gibt es noch die Hundehalter, die den Hund gar nicht belohnen, sich selbst aber mit ´nem Bier und ´ner Tüte Chips nach dem ach so anstrengenden Gassigang.
Deshalb auf die hier Anwesenden bezieht.
War jetzt schon bissl humorvoll gemeint 
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Hier bin ich sicher, dass die Belohnung nach dem Gassi für den HH ein sehr weit verbreitetes Phänomen ist. Kann ich zumindest aus eigener Erfahrung berichten. Chips und Bier war da natürlich VÖÖÖÖLLLIG hypothetisch.
Wobei, jetzt auch wieder ernsthaft: Ich kann rückblickend auf die letzten Jahre nicht mehr nachvollziehen, wie oft es aufgrund des Hundeverhaltens vorkam, dass ich so frustriert und traurig war, dass ich auf mein Samstagabendbier bewusst verzichtet habe (wenn ich nicht gut drauf bin, trinke ich grundsätzlich absolut keinen Alkohol).