Beiträge von walkman

    Vielleicht als Anregung dazu: Wie Hörgeräte die Gesundheit fördern können | tagesschau.de Das ist ein ziemliches Tabuthema, aber wenn eine beginnende Schwerhörigkeit festgestellt wurde, sollte man diesem Thema ins Auge sehen.


    Unabhängig davon würde ich noch einmal mit dem Hausarzt sprechen, auch Blutdruck und tausend andere Dinge können zu temporären Hörverschlechterungen führen. Ich würde mich mal gründlich durchchecken lassen.

    Heftiger Platzregen mit Gewitter, Hund und ich fahren vom Verwandtschaftsbesuch nach Hause. Hund hat natürlich wieder einen Haufen Würstchen bekommen und den Rest im Glas mit nach Hause gekriegt.

    Plötzlich steht mitten auf der ziemlich befahrenen Straße eine Frau mit kleinem Kind und großem Hund. Hund bewegt sich keinen Millimeter, Frau irgendwo zwischen Frust, Panik und Wutausbruch.

    Ich bin mir sicher, dass mein Hund für einen guten Zweck ein Würstchen entbehren kann, gehen zu den dreien hin und helfe dabei, den Hund von der Straße zu locken. Würstchen fand der gar nicht so toll, aber fremder nasser Typ hat ihn wohl neugierig gemacht. :D Ich sage zum Kind "halt mal bitte", gebe die Reste vom Würstchen und kraule den Hund durch.


    Würstchen ist plötzlich weg. Kind grinst. Mutter schockiert.


    Habe dann aufgeklärt, dass das kein Hundeleckerli war, sondern ganz normale Würstchen für Menschen. :D

    Mutter wieder happy.

    Feuer = Feuerwehr = 112

    Die sind mehr als qualifiziert zu entscheiden in welchem Rahmen sie kommen oder auch nicht.

    War auch absolut richtig. Ich war mir eben nur erstmal nicht sicher, ob das überhaupt Feuer ist - und wegen einer tief hängenden Wolke anzurufen oder einem Quad, das Staub auf einem Waldweg aufwirbelt ... Dafür hätte ich bevorzugt einfach mal bei der örtlichen Feuerwehr angerufen, sofern das denn möglich oder sinnvoll gewesen wäre. Hab in meinem Leben noch keine Notrufnummer gewählt.

    Die allermeisten Meldungen von Bränden sind letztlich kein Brand. Und das ist auch gut so: Lieber 5x umsonst gefahren, als 1x zuwenig.

    Die örtlichen Feuerwehren auf dem Land sind i. d. R. rein freiwillig. Auch die werden nur tätig bei Alarmierung durch die Leitstelle (schon aus Versicherungs- und Haftungsgründen)

    Die Feuerwehr hat keine Nicht-Notruf-Nummer wie die Polizei, oder?


    Hintergrund: In den Hügeln hängt entweder eine Wolke, jemand produziert rötliche Staubwolken, es wird Gartenmüll verbrannt oder ... es brennt eben, im kleineren Rahmen. Da das sehr weit weg ist, werde ich nichtmal den Ort genau benennen können.

    Wenn irgendwas aussieht, als wäre es Feuer (edit: oder könnte ein Feuer sein), ruft man die 112 an. Deren Job ist es zu entscheiden, ob sie nur "jemanden zum gucken" schcken, oder das volle Programm abspulen.

    Die Polizei hat andere Aufgaben.

    Ich brauche kreative Ideen.

    Ich habe keine Küchentür, nur ein Kindergitter zum klemmen. Das ist auch eigentlich ordentlich stabil und hat die letzten Jahre gereicht dass meine Hunde da nicht rein kommen. Leider ist einer der beiden sehr krass was Futterbeschaffungen angeht und nun hat er raus gefunden dass er mit sehr viel Ausdauer und Gewalt das Türchen aus der Verankerung reißen kann. Wenn er also allein ist, dann ist jedes Mal die Küche ausgeräumt wenn ich wieder komme.

    Was also tun? In den Türrahmen festbohren kann ich nicht weil es eine Mietwohnung ist. Ich bin fast geneigt ein Stromgerät dafür zu kaufen |). Gibt es andere Ideen was ich tun kann?

    Aif jeden Fall ein neues Gitter kaufen und nicht das alte verändern, damit der Hund realisiert, dass seine bisherige Strategie nicht dabei erfolgreich ist. Sonst hätte ich Sorge, dass er sich verletzt.


    Es würde vermutlich helfen, wenn du eine Halterung baust, die um die Türzarge auf beiden Seiten herumreicht. Dann kann sich da nichts mehr losruckeln (ist das verständlich beschrieben?)

    Ist hier in der Gegend komplett anders. Als Privatpatient bekommst du bei jedem Facharzt sofort einen Termin und Hausärzte (und z. B. auch Zahnärzte) die eigentlich voll sind, nehmen Privatpatienten sofort auf.

    Mag daran liegen, dass hier aufgrund hoher Bevölkerungsdichte bei gleichzeitig eher einfacher Bevölkerungsstruktur nicht Kapazität das Problem ist, sondern eher Fragen der Wirtschaftlichkeit.

    Hier in der Gegend lässt jemand seinen Hund jeden Morgen auf ein angrenzendes Feld zum Lösen. Mal abgesehen davon, dass das Tier unangeleint ist und zu jedem Hund hinrennt (habe ich schonmal erfolglos angesprochen): Jetzt liegt da gemähtes Heu. Mich nervt es extrem, dass der Hund da alles vollk-ckt und es letztlich auf alle Hundehalter zurückfällt.

    Was würdet ihr machen bzw. würdet ihr etwas tun?


    PinguinEmmi Du bist nicht zufällig Privatpatient, oder? Falls doch, würde zur Aufnahme ein freundliches (oder unfreundliches) "Hallo" reichen.

    OT:

    Ebenso habe ich mir nie Gedanken gemacht, wenn mein Hund mich auf Wanderritten 35-50km am Pferd begleitet hat.

    Wirklich nur rein Interessehalber: Wie schnell ist man bei solchen Wanderritten normalerweise unterwegs? Ist das eher Wandergeschwindigkeit oder mit einer Fahrradtour vergleichbar?

    Wie könnt ihr denn so schnell sein?!

    Wobei Komoot mit 6:34 h angezeigt hat und die Garmin-Uhr meiner Freundin halt die 7:43 h.

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zum absolvierten Marsch!

    Bei sowas kommen total viele Dinge zusammen: Eine Kollegin läuft Ultramärsche und kennt dadurch viele Läufer, die auch mal an Märschen teilgenommen haben. Die sagen alle, dass es für sie deutlich leichter ist, lange Strecken zu laufen als zu gehen. Dabei schlägt denen wohl vor Allem die Zeit auf die Motivation, weil ja alles im Schnitt doppelt so lange dauert. Und bei den sehr langen Märschen geht man eigentlich mehr gegen seinen Kopf, als gegen seinen Körper. :)

    Geschwindigkeiten finde ich persönlich nicht wirklich wichtig, vor Allem sollte man sich da nicht vergleichen, sondern nur die Tour "genießen".

    Ich bin damals die 100 km mit durchschnittlich 4 km/h inklusive Pausen gegangen, also reine Gehzeit etwa mit 5 km/h. Ich war aber alleine unterwegs und habe mir meine Begleitungen immer nur nach Geschwindigkeit ausgesucht, irgendwann sind die dann halt weg. Danach habe ich mich echt gut und relativ fit gefühlt. Nach den 55 km mit fester Begleitung und sehr, sehr viel langsamerem Tempo (hatte mich angepasst) war ich so fertig, dass ich beim Zurückfahren am Steuer abgelöst werden musste, weil mir schwarz vor Augen wurde :)