Beiträge von walkman

    Ich würde mit aktuellen Testberichten anfangen, damit kommt man manchmal auf unbekanntere Anbieter. Danach würde ich mir Vergleichsseiten ansehen und anschließend eventuell noch auf die Seiten der Anbieter direkt gehen.

    Und wenn du dann das perfekte Angebot gefunden hast, würde ich deinen bisherigen Anbieter anrufen und fragen, ob die da mithalten können und das Gleiche anbieten.

    Ergänzend noch zu den anderen: Falls das eine Schleppleine war, nutzt du keine Handschuhe? Ich habe festgestellt, dass scheiß-Situationen emotionall deutlich schlimmer wahrgenommen werden, wenn man selber irgendwelche körperlichen Auswirkungen (Leine läuft durch die nackte Hand, Ruck in der Schulter, Hinfallen...) spürt, selbst wenn die nur klein oder beiläufig sind.

    Wieviel trinken eure Hunde täglich?

    Also so ungefähr.

    Laut TK am Samstag sollte Trudy auf ca. 1240- 2480 ml kommen (50-100 ml pro Kg). Da ich koche ist da einiges an Flüssigkeit über das Futter. Gestern es etwas über 1l über die Nahrung. Wasser hat sie aber kaum getrunken.
    Weiß nicht ob das zu wenig ist

    Meiner trinkt gefühlt auch sehr wenig und kriegt sogar fast nur Trockenfutter (abgesehen von Trainingsleckerlis). Zu Hause trinkt er ansonsten i. d. R. genau ein einziges Mal am Tag, nämlich nach dem langen Gassi (unsere vorletzte Runde). Richtig nervig ist es, wenn er vor dem Schlafengehen nochmal merkt, dass man etwas trinken könnte. Dann kann ich ziemlich sicher sein, dass ich morgens um 4 geweckt werde weil es drückt.

    Allerdings will er regelmäßig unterwegs aus irgendwelche Pfützen trinken. Das untersage ich konsequent, sofern es nicht gerade geregnet hat und das Wasser frisch aussieht. Für meinen ist es deshalb sinnvoll, auch bei kaltem Wetter eine Trinkflasche zum längeren Gassi mitzunehmen. Sobald er auf eine alte Pfütze losgeht, hole ich ihn zu mir und lasse ihn aus der Flasche trinken. Da kommen dann auch schonmal größere Trinkmengen zustande, auch bei kaltem Wetter. Vielleicht wäre das bei deinem auch eine Option.

    So kommen bei 20 kg Hund auf ca. 1-1,5l (nicht im Sommer, da ist es mehr).

    Ich habe bei meinem das Gefühl, dass es gar keinen Unterschied macht, ob und welches Licht leuchtet.

    Ich stelle mir gerade den klassischen Rambo-Dialog zwischen meinem Hund und mir vor :D

    Oooookeee 😂

    Ich will ja nur immer optimieren 😂

    (Also ich habe ja eine Lampe innen im Auto auf Rotlicht umgebaut. Aber nur, um im Dunkeln mal im Auto rumkramen zu können, ohne danach blind zu sein. Also nicht wg Hund. Na gut, irgendwie doch...)

    Darum sollten ja auch Kopien der Versicherungspolicen in die Dokumentenmappe, die man an sicherem Ort lagern soll.

    Oder Photos davon in der Cloud

    Wir haben von unserer Versicherung alles an Korrespondenz und Policen in einer App übers Handy zur Verfügung und falls das zerstört wird, gibt's die Agentur, die Zugriff hat auf sämtlichen Schriftverkehr (Allianz).

    Wobei man auch beim Thema Cloud prüfen sollte, wo die Daten liegen. Auch große deutsche Konzerne legen Daten inzwischen gerne mal auf Server irgendwo im europäischen Ausland bei Firmen, deren Zuverlössigkeit sich in der nächsten Zeit noch deutlich verschlechtern kann.

    Genau das wäre mein Horror, in einer Mietwohnung wohnen und um mich herum die Honks und jeder mit ner Gasflasche auf dem Balkon

    Zumindest wäre es, wenns schief geht, kurzzeitig warm :pfeif:

    Wenn es so richtig, richtig schief geht, besteht für die Betroffenen sogar dauerhaft kein Heizbedarf mehr.

    Aber ich wundere mich immer wieder, wie häufig Balkone brennen und trotzdem niemand stirbt. Bauvorschriften sei Dank.

    Ist nix im Vergleich zur benötigten Solaranlage mit Speicherelementen für nen Kühli

    nur kurz dazu: ginge das Zuhause nicht auch mit Gasflasche (also kleiner WoMo-Kühlschrank)? Oder hängt da ein riesen Rattenschwanz an Aufwand dran?
    Ein Wohnmobil ist ja autark, Gas für Kühlschrank, Heizung, Herd, falls kein Strom vorhanden. Einfach eine große Gasflasche dranhängen und fertig für ein paar Wochen. Und Solar auf dem Dach für alles, was nicht wahnsinnig viel braucht, Licht z.B.
    In einem halbwegs vernünftig ausgestatteten Wohnmobil verzichtet man ja auch auf nichts. Nur falls man auch Zuhause autark sein möchte (wir würden zur Not ins Wohnmobil ziehen :pfeif:).

    Aufwand hängt am Gaskühlschrank keiner dran. Aber im Sommer bei richtig heißen Temperaturen kühlt der nicht besonders gut. Billiger als ein vergleichbarer 12V-Kühlschrank mit entsprechendem Akku wäre die Lösung in jedem Fall. Die Frage ist aber, wieviel Gas man zu Hause haben will und wofür man das nutzt.

    Genau das wäre mein Horror, in einer Mietwohnung wohnen und um mich herum die Honks und jeder mit ner Gasflasche auf dem Balkon

    Gasflaschen auf Balkons sind auch heute schon eher die Regel als die Ausnahme.

    Unterschied beim Kühlschrank auf dem Balkon im Vergleich zum Grill wäre natürlich, dass da dann mehr oder weniger permanent die Flasche offen ist und eine offene Flamme existiert.

    Ich denke wieder zunehmend darüber nach, US-amerikanische Produkte und Dienstleistungen NICHT zu verwenden. Bisher war das ja eher eine Trotzreaktion bzw. symbolisch - aber mittlerweile betrachte ich die USA als extrem gefährlich und, so traurig es ist, fast als eine Art "Feind". Und das "als eine Art..." ist wohl auch nur noch eine Zwischenstufe. Tja, und nun müsste man auf Amazon, PayPal, Google, Microsoft, Facebook, WhatsApp und Instagram verzichten. Kriegt ihr das hin bzw. denkt ihr darüber auch nach?

    Habt ihr Alternativen - also praktikable, die ähnlich gut funktionieren und massentauglich (=leicht zu nutzen) sind?

    Und der Kern der Sache: Wie weit dürfen die USA noch in den Faschismus "abrutschen" bevor man aufhört, amerikanische Dienste zu nutzen?

    Die aktuelle US-Regierung agiert derzeit gegen Teile des eigenen Volkes, gegen die bisherigen Werte der eigenen Nation, gegen bisherige Verbündete, gegen internationale Organisationen, gegen die regelbasierte Weltordnung und gegen Firmen und Konzerne, die diesen Weg nicht unterstützen.

    Die USA und deren Firmen insgesamt zu boykottieren greift m. E. zu kurz, ich würde stattdessen nur noch auf die Firmen setzen, die mit den eigenen, persönlichen Werten übereinstimmen.

    Soziale Medien komplett zu boykottieren führt dazu, dass man diesen Raum den Kräften überlässt, die jetzt - sehr Allgemein formuliert - den Faschismus vorantreiben. Hier muss auch jeder entscheiden, wieviel er dagegen arbeiten will, ohne sich zu sehr öffentlich zu exponieren und - in einem worst case Szenario - dadurch angreifbar zu werden.

    Echte Alternativen zu Konzernen wie Amazon, PayPal, Google, Microsoft, Facebook, WhatsApp und Instagram sehe ich keine, denn mit dem Verfall der regelbasierten Weltordnung und zunehmender Aggression unterschiedlicher Player kann man eigentlich nur zwischen Pest und Cholera wählen bzw. sich einfach nicht darauf verlassen, dass irgendwelche Alternativen sich dauerhaft so verhalten, wie man es persönlich wünscht.