Beiträge von walkman

    Wirklich heftig wird es ja NS, SH, HH - und evtl. auch im Nordosten aber das habe ich nicht so verfolgt.

    Alle Schulen dicht wie in Niedersachsen sollte eigentlich jedem klar machen, dass er sich darauf vorbereiten sollte, dass es deutlich wird. Und da sind die Prognosen (Schneemenge + bereits liegender Schnee + Sturm) ja auch wirklich ungewöhnlich heftig.

    Wir nehmen die Warnungen ernst und werden ab morgen früh durchgehend im Gerätehaus sein, um die schnell Einsatzbereitschaft sicher zu stellen. Auch wenn es bisher in Hamburg mehr geschneit hat als hier. Aber viele von uns haben noch den Winter 78/79 in Erinnerung.

    Ich hoffe, euer Löschzug besteht nicht wirklich zu großen Teilen aus Mitgliedern, die im Winter 78/79 im Einsatz waren :D

    Ist der Gedankengang so nachvollziehbarer?

    Mir war nicht nachvollziehbar, wieso mein Einwand das es Hunde gibt die sich über Meute bestätigen daran gemessen wurde was sich hier im Thread findet und entsprechend "unerwünscht" war.

    OK, jetzt hast du MICH abgehängt ;)

    (Ich versuche es mal: Meute sollte Beute sein und damit meintest du eine Belohnung, die nicht Keks ist, sondern Spieli/Zergel etc.? --> Wenn dem so wäre: Ne, war hier natürlich nicht so gemeint. :D

    Wenn ich das nun aber wirklich richtig verstanden haben, dann könnte man daraus mal das ernsthafte Thema machen "Wie viele pöbelige Hunde lassen sich im Kontext Pöbeln mit Beute belohnen oder managen oder bestechen, damit meine ich, wirklich alle drei unterschiedliche Arten der Anwendung besprechen.

    Hier bin ich sicher, dass die Belohnung nach dem Gassi für den HH ein sehr weit verbreitetes Phänomen ist. Kann ich zumindest aus eigener Erfahrung berichten. Chips und Bier war da natürlich VÖÖÖÖLLLIG hypothetisch.

    Wobei, jetzt auch wieder ernsthaft: Ich kann rückblickend auf die letzten Jahre nicht mehr nachvollziehen, wie oft es aufgrund des Hundeverhaltens vorkam, dass ich so frustriert und traurig war, dass ich auf mein Samstagabendbier bewusst verzichtet habe (wenn ich nicht gut drauf bin, trinke ich grundsätzlich absolut keinen Alkohol).

    Ich finde wandern bei -10C im Schnee keineswegs abwegig. Im Gegenteil, wir lieben wandern im winterlichen Harz und fahren da jährlich extra dafür hin.

    Aber ich beziehe mich mit meinen Bedenken ganz konkret auf die kommenden Tage. Die Nachrichten sind voll mit Wetterwarnungen, sicherlich auch inkl. übertriebenen Superlativen, aber unterm Strich bleibt die Aussage klar > es wird sehr ungemütlich und Autofahren je nach Region gefährlich. Es geht nicht um das wandern an sich bei -10C (was bei schlechten Wetterverhältnissen sicherlich auch kein Spaß ist), sondern es fängt schon bei der Anfahrt an.

    Je nach Region erfolgen öffentliche Aufrufe die nächsten Tage möglichst nicht Auto zu fahren, um sich und andere nicht unnötig zu gefährden. Öffentliche Verkehrsmittel fahren teilweise nicht mehr, Fahrdienste stellen ihre Dienste ein, Schulen bleiben geschlossen, Flüge und Zugverkehr fällt aus, Kliniken appellieren an den gesunden Menschenverstand nicht unnötig rauszugehen um die Notaufnahmen nicht zu überstrapazieren. Ja, ich finde es daher etwas befremdlich zu sagen „ich würde (ausgerechnet jetzt am Samstag) wandern gehen“.

    Siehe weiter oben: Bei mir ist das Argument dafür, am Wochenende nicht wandern zu gehen, das Risiko "Schneebruch" und meine Fragen bezogen sich auf das Thema Temperatur.

    Und wie andere schon schrieben: Nicht überall in Deutschland führen Schnee oder Sturm zu katastrophalen Verhältnissen mit Überlastung von Hilfskräften und Krankenhäusern.

    Hier im Leinenrambo-Thread finden sich aber i. d. R. die Teams, bei denen es nicht über Hundeführerbezug etc. funktioniert.

    Ich verstehe dich nicht. Also sind hier im Thread Leute die nicht belohnen aber nach dem Spaziergang Bier trinken?

    Im Leinenrambo-Thread sind primär Leute mit Hunden, die (Hunde) sich regelmäßig in ungewünschter Weise aufführen. Viele dieser HH haben eine recht lange Historie mit unterschiedlichsten Erfahrungen zu Trainingsmethoden mit unterschiedlichem Erfolg und Endergebnis. Diese HH haben sich in der Regel zumindest in gewissem Maße mit dem Thema Erziehung auseinandergesetzt.

    Diese HH stoßen regelmäßig auf andere HH, die sich nicht mit Hundeerziehung auseinandersetzen (müssen), weil ihr Hund in ihren Augen "funktioniert", so auch im Ausgangspost.

    Und unter denen, für die das Thema Erziehung keine Relevanz hat, gibt es einige, die Belohnung grundsätzlich strikt ablehnen und sagen "das muss doch so gehen", gleichzeitig aber die Funktionsweise von Belohnung aus eigenem persönlichen Erleben (Chips und Bier) kennen müssten.

    Ist der Gedankengang so nachvollziehbarer?

    ... und dann gibt es noch die Hundehalter, die den Hund gar nicht belohnen

    Und es gibt Hunde da braucht es das auch nicht. Das sind die Hunde die mich am meisten beeindrucken. Natürlich bringen die das viel mit, ich kenne das als Meutetrieb im früheren Wording. Früher gab es auch noch Menschen die haben solche Hunde ohne externe Belohnung im Sport ausbilden können. Absolut beeindruckend, und nein damit meine ich kein führen über Zwänge, sondern über Hundeführerbezug und "gemeinsam".

    Mir ging es bei meinem Post darum, dass es HH gibt, die Belohnung für Hunde grundsätzlich ablehnen, für sich selbst aber Belohnung für selbstverständlich halten.

    Dass es jede Menge Hundeteams gibt, wo vieles ganz ohne Belohnung geht, ist mir klar. Hier im Leinenrambo-Thread finden sich aber i. d. R. die Teams, bei denen es nicht über Hundeführerbezug etc. funktioniert.

    Und dann gibt es noch die, die ihre Hunde mit Leckerchen belohnen, weil sie paar Meter im Feld gekackt haben (wo es keiner sieht), statt auf den Weg (wo man es ja wegräumen muss). Das ist natürlich schon ein Leckerchen wert!

    ... und dann gibt es noch die Hundehalter, die den Hund gar nicht belohnen, sich selbst aber mit ´nem Bier und ´ner Tüte Chips nach dem ach so anstrengenden Gassigang.

    Vielen Dank!

    Wasser habe ich immer dabei, weil ich den Hund nur aus halbwegs sauberen Fließgewässern trinken lasse, sonst nirgendwo. Und die Fließgewässer hier in der Gegend sind eher landwirtschaftlich genutzt :/

    Hilf´ mir bitte: Was ist der Unterschied zwischen pfotenschuhen und Booties?

    Wir hatten Doogs Creek Pfotenschutz ausprobiert, Hund hat mich angesehen wie ein Mensch, der in Kacke getreten ist.