Mal Frage an Euch alle.
Bei uns ist es ja in erster Linie ein Problem, wenn wir hausnah in seiner "Hood" unterwegs sind und dort auch vorwiegend seine 4/5 Rüdenerzfeinde. Da flippt er halt noch richtig aus, wenn wir zu nah kommen, was sich leider nicht immer vermeiden lässt. Bei einem davon ist die Besitzerin auch gern mal bereit zum trainieren etwas stehen zu bleiben, dann beruhigt Bucky sich auch wieder, weil der andere Hund dann deeskalieren schön wegguckt. Die anderen finden uns einfach zu, ko..., da bräuchte ich nicht nach Trainingsmöglichkeiten fragen. Deren Hunde fixieren halt auch wie Sau, auch wenn sie nicht eskalieren, so dass ich Bucky sogar verstehe.
Jetzt hatten wir neulich wieder eine blöde Situation, wo ich mit dem Besitzer verbal aneinander geraten bin, was natürlich total super Vorbild für Bucky ist.
Jedenfalls ist es mir inzwischen doch leider auch wieder unangenehm, dass Bucky so ausflippt, weil es ja auch ausgerechnet dort ist, wo man lebt und bekannt ist. Ich dreh gefühlt nur noch Schleifen und wechsel die straßenseite um allen Konflikten aus dem Weg zu gehen und merke, dass mich das auch bei anderen Hunden (außer den Erzfeinden) wieder vorsichtiger macht.
Also nochmal mit Trainer gesprochen, was machbar ist.
Trainer meint: er würde es einfach durch managemant regeln, wenn es wirklich nur die paar Erzfeinde sind, weil... alles andere würde viel Zeit und Muse kosten. Und damit auch Geld, weil wieder Einzeltraining. Sollte ich mir halt überlegen.
Was meint ihr?
P.S. wir reden hier nur über kurze Momente, sobald wir an dem anderen Hund vorbei sind, wird sich einmal geschüttelt und gut ist wieder.