Beiträge von Simsalagrimm

    Wir haben ja auch ein intaktes, junges Pärchen und ja, es ist Arbeit, aber es lohnt sich. Die Stehtage sind recht heftig, aber vor allem von Rüdenseite aus. Der fiebt dann gerne. Solange ich da streng bin, hört er auch auf zu fiepen.
    Die restliche Zeit ist unproblematisch.
    Meine Hündin hat gemerkt, dass ich keinen Deckakt wünsche und lässt ihn auch in den Stehtagen nicht ran. In der ersten Hitze hätte sie ihn gelassen, dann hat sie gemerkt, dass ich das nicht will und unterstützt mich.

    Ich finde sie Entwichlungsschübe von ihr durch die Läufigkeit sehr interessant zu beobachten.

    Unser Rüde frisst halt in den Stehtagen etwa drei Tage schlecht, aber sonst ist alles okay. Kann man wohl verschmerzen.

    Hat vielleicht noch jemand einen Tipp für schöne, sichere Halsbänder für große Hunde? Leider sehen die Nieten beim aktuellen Halsband nicht mehr so ganz taufrisch aus.

    Das Kälbchen kommt auf 60cm Halsumfang und etwa 50 Kilo, die im Zweifel auch mal gehalten werden müssen.

    Wichtig wäre Dornschnallenverschluss und gute Verarbeitung. Vielleicht sogar mit passender Leine (Sicherheitskarabiner)?

    Bin ganz klassisch bei Bullsland fündig geworden. Auch bei der Maul Ledermanufaktur habe ich ein, zwei schicke Halsbänder gesehen - nur leider keine Leinen mit Sicherheitskarabiner.

    Vielleicht fällt euch ja noch was ein :)

    Meine Hündin, 53kg, trägt das Aalborg von Hunter, hält wunderbar und sieht gut aus.

    Sehr ruhiges Tempo führt hier auch zu besserem Muskelaufbau.

    Freut mich, dass es so positiv für euch gelaufen ist!

    Hund war heute längere Zeit alleine, hat dann auf dem Spaziergang erbrochen (schleimig, durchsichtig, teilweise etwas bräunlich wie sein Futter).

    Nun wieder zu Hause ist er extrem kurzatmig (100 Atemzüge/min), aber kein Hecheln, Fang ist zu. Außerdem kommt er nicht zur Ruhe sondern wechselt dauernd seinen Liegeort.


    Tierklinik oder bis morgen warten?

    Ich würde lieber in die Klinik fahren.

    Sie ist halt noch kein Jahr alt. Charlie ist fast 10, also wäre es für ihn besser wenn und für uns einfacher wenn er kastriert wird/einen Chip bekommt


    Naja, der Chip verschiebt das Ganze ja nur. Der läuft 1/2 Jahr, oder ein Jahr und dann geht das Theater wieder los.

    Aber man hat kein OP Risiko und kann nachchippen und so wie ich es in einem Bich gelesen habe, wird dadurch ne gesteigerte Schmerzempfindlichkeit verhindert, durch ne Kastration aber nicht.

    Eine andere Meinung zu haben als jagdlich orientierte Menschen bedeutet ja nicht künstlich aufregen und sollte im Rahmen einer Diskussion respektvoll erörtert werden können.

    Man kann eine Meinung haben, ohne sich aufzuregen. Und wie gesagt, das Wort „Entnahme“ kommt nicht von den Jägern, sondern das ist juristisch das, was im Bundesnaturschutzgesetz verboten ist. Darunter zählt nicht nur das töten, sondern auch Sammeln oder Einfangen. Juristen sind da gerne mal sehr allgemein unterwegs.

    „Zur Strecke bringen“, „Erlegen“, „Abfangen“, „Ansprechen“, es gibt viele Fachbegriffe und Waidmannssprache rund um das Töten, das alles hat eine Bedeutung für einen Jäger, es ist situativ beschreibend. Ja, dazu eine Meinung zu haben ohne den Hintergrund verstehen zu wollen ist nicht sachlich. Auch wenn mir bewusst ist, dass das für einen Laien sachlich wirken mag.

    Aber als Laie hat man manchmal auch einfach n ehrlicheren Blick auf Dinge.

    Als Jäger ist man natürlich in seiner Welt gefangen, man hat keinen Blick von außen mehr. Der Laie schon.

    Naja, ich muss jetzt auch nicht unbedingt haben, dass die ganzen Frenchie-Halter sich kernigere Hunde holen.... in den Händen der Halter, die ich hier so kenne, möchte ich das wirklich nicht sehen.

    Und es will ja auch wirklich nicht jeder einen Kampfhund oder Mix, was ich völlig einleuchtend finde. Ich auch nicht.

    Die Frenchies, die ich kennengelernt habe, waren unangenehmer mit Artgenossen als die Staffs und so …