Nochmal geguckt.
Zitat
Durch die vermehrte Ausschüttung von Pheromonen (Duftbotenstoffe) erfahren die Rüden so den Stand der „Hitze“ des Weibchens. Dies löst schon in der Vorranzzeit beim Rüden eine vermehrte Testosteron-Ausschüttung aus, es kommt zur Spermatogenese (Bildung von Spermien) und zu einem entsprechenden Sexualverhalten.
Quelle:https://chwolf.org/woelfe-kennenl…er-paarungszeit
Da es ja öfter als bei Wölfen irgendwo eine läufige Hündin gibt, könnte ich mir vorstellen, dass auch die Wolfsrüden darauf entsprechend reagieren und deutlich öfter fortpflanzungsfähig sind. Es würde ja wohl auch reichen, wenn der Wolfsrüde die läufige Hündin vor der Standhitze "kennenlernt".
Das würde für mich bedeuten, dass eine Hündin, die auch mal allein im Garten ist, spätestens ab Beginn der Läufigkeit nicht in der direkten Umgebung des heimischen Gartens spazierengeführt werden sollte, um den Wolfsrüden nach Möglichkeit nicht zu stimulieren und in der Standhitze definitiv nicht allein draussen sein sollte. (Wobei ja auch Hunderüden bei so einem Fall recht erfinderisch/tatkräftig im Überwinden von Zäunen sein können.)