Grundsätzlich sieht es so aus:
Die Orga macht Werbung für den Hund (z.B. Anzeigen schalten).
Du willst den Hund kaufen und machst ein Angebot. (Deine "Bewerbung" bzw. Interessensbekundung)
Die Orga überlegt sich das und lehnt Dein Angebot ab. (Prüfung Deiner Daten, Rücksprache mit Dir, Vorkontrolle)
Du kannst niemanden dazu zwingen, Dir etwas zu verkaufen (Rechtssystem in Deutschland) genauso wie Du auch nicht gezwungen werden kannst, etwas zu verkaufen (einige Möglichkeiten durch z.B. Enteignung wegen öffentlichen Interesses mal ausgenommen).
Du kannst natürlich versuchen, die Orga zu überreden, ggfs. eine zweite VK vorschlagen. Ob das etwas ändert? Kann ich Dir leider nicht sagen.
Es ist natürlich doof, wenn man sich insgeheim schon auf den Hund gefreut hat, gerade, wenn die Pflegestelle positiv gestimmt war, aber irgendeinen Grund wird es geben. Kann sein, dass der aus einem Missverständnis entstanden ist. Wurde Dir denn nicht genauer gesagt, warum das Umfeld unpassend ist? Vielleicht hatte die VK-Dame auch einen anderen Hund im Kopf? Auch die Leute, die VK machen, sind nur Menschen - und sie machen das (im Allgemeinen) nicht hauptberuflich, sondern ehrenamtlich.