Beiträge von CundC

    Dann heißt das: einen Schritt zurückgehen und wieder öfter belohnen. Bis es wieder zuverlässig sitzt und dann wieder runtergehen mit der Frequenz der Leckerlies.

    Und wenn es wieder anfängt, sofort reagieren, nicht erst ein paar Monate sich so einlaufen lassen.

    (Ich hab gut reden, ich zieh das auch nicht so durch.... muss mal wieder dabei gehen)

    Warum kannst Du nicht mit Futter belohnen?

    Natürlich kann ich ihr manchmal ein Leckerlie geben. Wenn es nur darum geht 1 bis 2 mal am Tag das Kommando mit Keksen zu belohnen und nicht jedes Mal, wäre das natürlich möglich. Aber ich will ihr nicht jedes Mal etwas geben.

    Ich denke, das ist wie beim Aufbau eines jeden Kommandos: anfangs musst Du jedes Mal belohnen. Erst, wenn das Kommando zuverlässig und d.h. jedes Mal sofort ausgeführt wird, kannst Du runterschrauben und seltener belohnen.

    Fuchshexchen eine Klappe in der Wand wäre auch eine Option.

    Diese Einsätze für Terrassentüren habe ich beim googlen auch gefunden. Aber soweit ich das verstanden habe funktionieren die nur bei Schiebetüren. Meine Türe ist wirklich wie ein übergroßes Fenster.

    Aber auch da wäre es möglich. Da müsste dann nur zusätzlich ein Dreieck für Decke und Boden dazugebaut werden plus eine Befestigungsmöglichkeit z.B. Haken, ggfs. mit Vorhängeschloss (Sicherheit), um die Tür in genau dieser Position zu halten und möglichst wenig Außenluft reinkommen zu lassen. Swiffer hat da doch immer gute Ideen, wenn irgendwo irgendwas rangebaut werden soll, glaube ich.

    CundC das mit der kalten Luft ist ein wichtiger Punkt. Danke dafür. Die Terrassentür schließt direkt ans Wohnzimmer an.

    Wobei ich ans Schlafzimmer anschließend noch einen nicht ausgebauten Raum habe, der sich als Schleuse eignen würde und zur Zeit nur von außen zugänglich ist. Vielleicht könnte ich da so eine Schleuse realisieren, wenn der Raum ausgebaut wird. Das ist aber eine langfristige Lösung und definitiv nicht so schnell realisierbar

    Wenn Du den Raum heizen kannst, würde der sich ja quasi als Innenzwinger anbieten, solange da der Zugang zum restlichen Haus noch nicht gegeben ist. Schön kuschelig einrichten, vielleicht mit Schrank/Schränkchen als Zugluftschutz davor (in L-Form aufbauen, d.h. bspw. rechts vom Gartenzugang mit der kurzen Seite an die Wand stellen und daran anschließend einen zweiten Schrank dagegenstellen, so dass zumindest bei starkem Wind der Wind nicht ins ganze Zimmer ziehen kann).

    Oder einen Tisch mit schweren Decken verhängen, so dass die Hunde von draußen erstmal unter dem Tisch ankommen. Die Deckenöffnung dann zur Seite und nicht in direkter Laufrichtung.

    Wassernapf nicht vergessen.

    Ich habe 2 Hundeklappen. Die manuelle führt vom Flur/Hundezimmer in den Garten. Die mache ich morgens auf und abends zu oder aber bei Bedarf auch mal zwischendrin. Eingebaut ist sie in... eigentlich könnte da eine Terrassentür rein. Ich hab aber für ein Fenster (leider hab ich mich damals für eine feste Scheibe entschieden und nicht für die Dreh-/Kipp-Variante) und darunterliegende Hälfte ist fest/gefüttert/geschlossen. Darin ist die manuelle Tür eingebaut.

    Vom Flur/Hundezimmer führt eine Tür ins Wohnzimmer. Hier habe ich in die Tür eine zeitgesteuerte, automatische Gänseklappe (die größte, die ich finden konnte) eingebaut. Die stelle ich so ein, dass sie ca. 4-5 Stunden, nachdem ich das Haus verlasse, aufgeht. Dann haben die Hunde freien Gartenzugang. Durch die 2-fache Tür bzw. das Zimmer dazwischen habe ich eine Art Quarantänezone für die kalte Luft, die immer durch die manuelle Klappe reinkann - so dicht schließen die nach ein paar Wochen nicht mehr.

    Es gibt Klappen, die sich nur öffnen, wenn der entsprechende Transponder ankommt - damit würde die Katze draußenbleiben. Das würde bedeuten, dass die Hunde Halsband tragen müssen. Das funktioniert bei mir nicht, weil die Hunde tagsüber nackt sind. Ich habe aber auch nicht die Katzenproblematik.

    Ich arbeite von zuhause aus oder kann den Hund mit ins Büro nehmen. Das ist ein Vorteil, aber trotzdem frage ich mich: Wie machen es Leute, die den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen können?

    Ich kann ebenfalls viel HomeOffice machen. An den Tagen, an denen ich ins Büro muss, haben meine Jungs durch Hundeklappen nach ca. 4 Stunden freien Gartenzugang für den Rest des Tages. Das funktioniert mit Eigenheim oder gemietetem Haus (und dann natürlich Vermietergenehmigung), aber nicht mit einer Stadtwohnung. Da musst Du dann dafür sorgen, dass der Hund über Tag zumindest kurz zum Lösen rauskommt, also Hundesitter, Gassiservice oder HuTa. Als Kostenfaktor auch nicht zu verachten.

    Gibt es bei euch im Ort eine Baumschutzsatzung? Vielleicht muss dann noch die Gemeinde zustimmen.

    Wenn der Baum abgefackelt ist und droht auf ein Haus oder eine Straße zu fallen, echt jetzt?

    Die sollen jetzt aber logischerweise erstmal zeitnah gefällt werden, weil die so verbrannt doch schon ne Gefahr darstellen

    Ernsthaft.

    Ja, wenn so ein beurkundeter Grund vorliegt, dann ist die Genehmigung ein Selbstgänger. Sollte akute Gefahr bestehen, wäre der Baum m.E. bereits (durch die Feuerwehr beauftragt) gefällt. Aber so wird eventuell noch ein Experte vorbeikommen und den Baum ansehen wollen. Das hängt aber vom Alter, der Art und dem Stammumfang/-durchmesser ab, ob eine Genehmigung erforderlich ist. Das soll vor allem alte Bäume davor schützen, einfach so gefällt zu werden, weil ein Grundstückseigentümer beschließt, an genau der Stelle jetzt aber lieber ein Planschbecken hinsetzen zu wollen.

    Ebenso kann die Gemeinde auch ein Fällverbot verhängen, weil z.B. in der Lindenstraße Linden gefällt werden sollen. Es kann auch sein, dass eine Ersatzpflanzung angeordnet wird. Alles möglich, wenn entsprechende Satzungen existieren. Und da eine Zuwiderhandlung sehr teuer werden kann, sollte man sich halt vor der Fällung informieren.

    Ich hab heute 2 Dompfaffe und 1 Rotkehlchen zusätzlich zu den Dauergästen Spatzen und Meisen gesehen. Ab und zu kommt auch ne Amsel oder 2 und natürlich Elstern und Krähen? oder Raben? mal vorbei. Den Eichelhäher sehe ich nur, wenn ich viel Glück habe.

    Wir haben seit gestern oder vorgestern geschlossene Schneedecke, da füttere ich dann mehrmals am Tag und guck auch immer, ob das Wasser noch nicht eingefroren ist.

    Muss mir wieder Keramikuntersetzer besorgen, diesen Winter ist jetzt schon der zweite draufgegangen, hab ich gestern fallenlassen, als ich ihn reinholen wollte über Nacht. Mist... Bald gehen mir die aus.