Beiträge von CundC

    Ist das eine gute Idee? Oder bringt das nichts, weil er die Artgenossen eh wittert?

    Nicht Campingplatz, sondern Garten zuhause.

    Hier hat es schon ein bischen die Menge rausgenommen, dass die Sichtreize nicht mehr vorhanden sind. Trotzdem wissen meine Jungs natürlich, was oder wer da auf dem Gehweg unterwegs ist und melden das dann, C1 zu früh und zu oft und zu lang, C2 durchaus in vernünftigen Maßen. Akustische oder eben auch olfaktorische Reize werden dadurch aber nicht gemildert. Es funktioniert halt nicht über nur Management, da muss auch intensiv trainiert werden (was bei mir ganz einfach nicht ausreichend stattfindet - deshalb eben mehr Management).

    4 Stunden sind bei Dauerbellern schon recht heftig für die Nachbarn. Sehe ich auch hier, auch, wenn die direkten Nachbarn sich nicht nicht so daran stören.

    Such auf jeden Fall frühzeitig den Kontakt zu den Nachbarn und sprich auch immer wieder mit denen über die Bellsituation. Und auch, wenn sie sagen, och, das ist ein Hund, der muss doch bellen, wundere Dich nicht, wenn Du irgendwann vom Ordnungsamt angeschrieben wirst (hier auch passiert).

    Das Stahlblech stört mich auch nicht, ich denke an die Dämmung daran - das dürfte Hartschaum sein. Da dürfte zwar das meiste inzwischen auch ausgedünstet sein, aber trotzdem hätte ich Bedenken, gerade, wenn man auf Bio Wert legt.

    Und habt ihr tipps wegen dem dauerhaften bellen.

    Ich kann Dir sagen, wie ich das hier manage, aber ob das bei Dir auch funktioniert?

    Ich habe den Gartenbereich mit Sicht zum Gehweg mit Sichtschutzelementen zugemacht. Zu den Nachbarn hin habe ein Sichtschutznetzgewebe (wie es das z.B. bei Tennisplätzen auch oft gibt) an den Zaun gemacht.

    Meine Jungs sind, wenn ich im Büro bin, per zeitgesteuerter Hundeklappe erst ab ca. 4 Stunden nach meinen Losfahren im Garten. Bei Homeoffice werden sie dann über Tag reingerufen, wenn es draußen zu laut wird.

    Das ist aber nur managen. Nachhaltig ändern kannst Du das nur über Training. Bei mir ist das dann analog Begegnungen beim Spaziergang, d.h. mit Entfernung vom Reiz trainieren und die Entfernung dann verringern, wenn es funktioniert.

    Akustische Reize sind da schwieriger - einer meiner Jungs nimmt jeden bellenden Hund, auch Straßen weiter (wir wohnen hier dörflich) als Anlass, selbst schon mal ordentlich zu bellen. Er lebt nach dem Motto: Erst bellen, dann gucken (sein Wurfbruder macht es umgekehrt). Mit ihm übe ich, dass er sich ein Spieli holt, um seinen Stress etwas zu vermindern. Das funktioniert inzwischen auch zeitweise, dass er sich vom Bellreiz auf das Spieli umorientieren läßt und dann zwar noch bellt, aber mit vollem Maul und dadurch gedämpft und auch nicht mehr so mit ganzem Herzen dabei ist.

    Fischig - da wäre ich zum TA. Meine Hündin hatte sich allerdings so gut geputzt, dass ich meist Tage brauchte, um überhaupt zu bemerken, dass sie blutete - da roch ich garnichts (hab aber auch nicht den besten Geruchssinn).

    Also als ich in meinen Teenager Jahren war, kam es durchaus zu massivem Fischgeruch. Und das definitiv nicht durch mangelnde Hygiene. :thinking_face:

    Ich hatte abgespeichert, dass fischig durchaus auch Richtung Pyo interpretationsfähig ist. (Keine persönlichen Erfahrungen, gsd)

    Ich will dem Hund nichts böses. Sondern nur das Beste...

    Das wissen wir, das geht auch ganz klar aus Deinen Postings hervor. :streichel: Aber wenn Deiner Maus das Kochen gut bekommt, dann würde ich jetzt erstmal dabei bleiben.

    dumme Aneinanderreihung von Krankheiten/Medikamenten,

    plus womöglich Allergie, Unverträglichkeit, draußen was falsches gefressen oder getrunken usw. Ja, das kann sein. Aber es braucht halt seine Zeit, bis der Organismus wieder im Gleichgewicht ist und die Zeit bis dahin ist echt schwer.

    Ich drück die Daumen.

    Mogeltier Wenn Sandwichpaneele diese Dachteile sind, dann ist das ja ein Hartschaumkern + Wellblech (ob Blech oder Plastik oder sonstwas, egal). Dann passt das aber echt nicht in Bio o.ä. Da würde ich mir auch Gedanken um Stoffausdünstungen in die Erde machen und tatsächlich kein Gemüse/Beeren aus der Erde haben wollen. Dann lieber Teichfolie. Meine Meinung.

    Ok. Ich besorge mir das Hills. Danke dir

    Stop. Kaufen würde ich erstmal eine kleine Menge, um es im Haus zu haben, falls doch übers Wochenende mal der Fall eintritt, dass schnell gewechselt werden muss. Ja, das Hills kann helfen.

    Aber Du sollst doch erstmal weiterkochen.

    Gib dem Hund Zeit, sich zu erholen.

    Führst Du ein Tagebuch für den Hund? Falls noch nicht, fang es jetzt an. Schreib alles auf, welche Medikamente sie wann bekommt, welches Futter in welcher Menge zu welcher Tageszeit, wo Ihr wann spazieren wart und ob dort z.B. grad gegüllt worden war (riecht man). Ob sie unterwegs was gefressen hat, ob sie schwimmen war oder sich in irgendwas gewälzt hat, ob sie sich kratzt oder Pfoten schleckt oder, oder, oder.

    Das hilft Euch längerfristig, zu erkennen, wann sie stärker auf irgendetwas reagiert. Und das hilft auch den Tierärzten, wenn wieder so ein Schub kommen sollte.