Ich habe 2 Hundeklappen. Die manuelle führt vom Flur/Hundezimmer in den Garten. Die mache ich morgens auf und abends zu oder aber bei Bedarf auch mal zwischendrin. Eingebaut ist sie in... eigentlich könnte da eine Terrassentür rein. Ich hab aber für ein Fenster (leider hab ich mich damals für eine feste Scheibe entschieden und nicht für die Dreh-/Kipp-Variante) und darunterliegende Hälfte ist fest/gefüttert/geschlossen. Darin ist die manuelle Tür eingebaut.
Vom Flur/Hundezimmer führt eine Tür ins Wohnzimmer. Hier habe ich in die Tür eine zeitgesteuerte, automatische Gänseklappe (die größte, die ich finden konnte) eingebaut. Die stelle ich so ein, dass sie ca. 4-5 Stunden, nachdem ich das Haus verlasse, aufgeht. Dann haben die Hunde freien Gartenzugang. Durch die 2-fache Tür bzw. das Zimmer dazwischen habe ich eine Art Quarantänezone für die kalte Luft, die immer durch die manuelle Klappe reinkann - so dicht schließen die nach ein paar Wochen nicht mehr.
Es gibt Klappen, die sich nur öffnen, wenn der entsprechende Transponder ankommt - damit würde die Katze draußenbleiben. Das würde bedeuten, dass die Hunde Halsband tragen müssen. Das funktioniert bei mir nicht, weil die Hunde tagsüber nackt sind. Ich habe aber auch nicht die Katzenproblematik.