Beiträge von CundC

    Das betrifft ja nicht nur eine mögliche Pyometra, sondern auch andere Notfälle.

    Da braucht es nur einen Sturz oder eine Beisserei oder einen Unfall z.B. mit Auto.

    Und das kann dann auch mal im Urlaub passieren. Also in die Sedierungsmittelfrage solltest Du dann auch immer am Urlaubsort vorhandene Praxen / Kliniken einbeziehen. Und den MDR-Test würde ich auch machen - manche Träger zeigen auch Merkmale, die sonst nur bei Positiven auftreten (meine ich, irgendwo mal gelesen zu haben).

    Bezüglich Kastration wäre in die Überlegung einzubeziehen, wie sie in ihrem normalen Hormonstatus ist, d.h. ist sie eine eher aggressive oder eher ängstliche Hündin? Durch die Pyo fallen ja weibliche Hormone weg bzw. werden reduziert.

    Habt ihr eine Dienstvereinbarung zur Prävention von Mobbing?

    öh, ich glaube nein, bzw, wie erfahre ich das?

    Dienstvereinbarungen müssen (durch den Arbeitgeber) veröffentlicht werden und das passiert dann meist über ein schwarzes Brett, eine Website (Intranet) oder ähnliches. Allgemein sind sie meist da zu finden, wo auch allgemeine Dienstanweisungen zu finden sind.

    Ansonsten sollte auch der Personalrat darüber Bescheid wissen.

    Ich würde eher versuchen, einen "Deckel" schönzufuttern. Kann ja ein Handtuch oder sowas sein. Oder Leine dranlassen und mit einer der "Kistenhände" festhalten, möglichst so kurz, dass sie den Kopf unten behält. Und dann alle paar Stufen absetzen und Keks. Ansonsten bleibt ja nur quasi Deckentraining, wie Ihr das ja schon macht.

    Ich fülle normalerweise einmal täglich (morgens bis vormittags) auf. Gestern habe ich nachmittags nochmal nachgefüllt mit einer ordentlichen Portion, wurde von den Vögeln auch gern angenommen.

    Mein Hintergedanke dabei war, dass sie sich vor der kommenden, stressigen Nacht nochmal den Bauch vollschlagen sollten ohne großen Aufwand für die Suche, also quasi Kraft sparen und tanken für die Nacht. Ich hoffe, das hat so funktioniert. Heute hab ich nur Meisen und Spatzen gesehen.

    Noch ein Nachtrag bzw. eine Frage: würdet Ihr für einen Hund, der Silvester entspannt überstanden hat, trotzdem beim nächsten Mal Medikamente da haben? Kann sich die Angst noch entwickeln?

    Ja, die Angst kann sich entwickeln.

    Ich persönlich würde bei einem bisher entspannten Hund keine Medikamente vorrätig haben, aber jede Menge Leckerlies und Eierlikör (oder Bier, hatte ich hier gelesen). Alkohol kann Hunde entspannen, es kann aber auch zu erhöhter Aggressivitä führen (wie beim Menschen ja auch).

    So hat man etwas für den Notfall da, was man ggfs. ja auch selber dann noch vernichten kann.

    So gegen halb 12 gab es eine Portion Eierlikör für die Jungs

    hoppla... Jetzt hab ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen, dass ich meiner 7-Kilo-Blinky viel zu viel gegeben habe, wenn ich das lese... :ops: andererseits aber dann auch wieder nicht, weil's sooo viel jetzt auch nicht war und sie absolut tiefenentspannt ist :ka:

    Eigentlich teilt man die Gesamtmenge in 2-3 Dosen auf. Hier gabs heute also nur eine halbe Dosis (ca. 25ml 20%iger Eierlikör). Die erste Dosis (bei 2x wäre das ca. 21:30 gewesen) hab ich durch Schönfüttern verpasst, aber ganz unbenebelt wollte ich ihnen Mitternacht dann doch nicht zumuten.

    Gerade haben wir es geschafft, kurz in den Garten, 2x pinkeln und wieder rein. Den Schlafenszeit-Zwieback haben beide energisch eingefordert - wir gehen also zurück zum Normalzustand. Ab und zu findet irgendwer noch Reste und brennt sie noch schnell ab, aber im Großen und Ganzen ist es jetzt ruhig. Wir werden dann wohl gleich mal versuchen, eine Schlafrunde einzulegen. Ich wünsche Euch allen, dass Ihr auch so langsam entspannen könnt.