Beiträge von CundC

    Blau- und Heidelbeeren sind umgangssprachlich dasselbe. Was man so im Handel bekommt, sind Zuchtheidelbeeren, die mit den "wilden" Heidelbeeren nicht wirklich etwas gemein haben. Waldheidelbeeren sind deutlich aromatischer und färben (und das nicht zu knapp), die Zuchtheidelbeeren haben weißes Fleisch, haben weniger Aroma (trotzdem lecker), färben nicht bzw. kaum und man kann sie relativ problemlos im Garten halten. Da würde ich darauf achten, mir mehrere Pflanzen zu holen, da es die mit unterschiedlichen Erntereifezeitpunkten gibt, so kann man die Saison verlängern.

    Wild- bzw. Waldheidelbeeren sind ziemlich eigenwillig. Ich habs mal versucht und leider sind alle Pflanzen im Garten verstorben, obwohl wir hier Heidelbeergebiet sind (500m Luftlinie und ich steh mitten in den Heidelbeeren).

    Es ist schon so, dass beim Abkochen Kalzium ausfällt oder wie man das nennt, sonst müsste man einen Wasserkocher nicht so oft entkalken.

    Der Wasserkocher muss entkalkt werden, weil beim Verdampfen UND Verdunsten von Wasser das Kalk aus der verdampften/verdunsteten Portion ausfällt. Deshalb ist aber immer noch Kalk im restlichen (z.B. Tee-) Wasser enthalten. Kann man auch prüfen, indem man das gekochte Wasser einfach verdunsten läßt. Da bleibt dann wieder jede Menge Kalk übrig.

    Lilam0nster Das passt schon. Tiggy 413 (=angenommener Grundbedarf) *7 /6 = 482 Das kommt so also schon hin.


    Die 2-3% sind ein Durchschnittswert für normal aktive Hunde.

    Ich hab in den Anfängen meinem Rüden fast 10% geben müssen, damit er nicht abnahm (Ende der Wachstumsphase plus Hibbel, daher auch auf dem Grundstück sehr aktiv plus vermutete Verwertungsprobleme). Das hat sich dann später normalisiert und er kam mit 2,5% gut zurecht.

    Du kannst damit ja anfangen und den Hund beobachten: Nimmt er zu, ist es zuviel, nimmt er ab, ist es zuwenig.

    Das glaube ich garnicht, dass das viel zu viel Tierisches ist.

    Bei 335g Tierisch und 90g Gemüse (frisch) + 60g Getreide (trocken), da kommt man dann doch, wenn das Getreide gewässert wird (aufgekocht oder gequollen) in die Ecke 335g zu 250g. Dann sind wir pie mal Daumen bei ca. 60/30 - das kann man ja durchaus machen. Ob das dann zum Hund passt oder ob man auf 50/50 oder 70/30 oder auch 40/60 gehen sollte, wird sich zeigen.


    Mir wäre das aber auf Dauer zu fettarm. Muskelfleisch hat recht wenig Fett, Fett ist aber wichtig für die Energiegewinnung.

    Für den Anfang, zur Umstellung, ist das gut, aber später sollte da nochmal geguckt werden, ob der Fettanteil wirklich ausreicht.

    Es ist immer mal schlimmer und mal fast weg, ohne dass ich Zusammenhänge erkenne.

    Führst Du ein Tagebuch? Falls nicht, wäre es gut, das anzufangen. Da muss dann alles rein, was irgendwie mit dem Hund zu tun haben könnte.

    Also sowas wie:

    - Wäsche gewaschen und sämtliche Hundebetten neu bezogen (Waschmittel xy)

    - Besuch gehabt (Hund war anfangs sehr aufgeregt, hat sich später dann aber hingelegt und geschlafen)

    - Futter heute: Pferdefleisch roh mit Zucchine-Möhren-Gemüse (oder 1 Dose xy), 1 Schweineohr, 1 Packung xy als Leckerlie

    - Spaziergang heute Straße abc längs, dann in Park y gewesen, Hunde 1,2 und 3 getroffen, haben gespielt

    - enwurmt mit x, Anti-Zeck mit y aufgetragen

    - Juckreiz heute nicht so schlimm/kaum/sehr schlimm

    usw. Also wirklich jede Kleinigkeit aufschreiben.


    Vielleicht erkennst Du mit der Zeit ein Schema wie z.B. "habe 3 Tage nicht den Boden feucht gewischt, jetzt wird es wieder schlimmer oder 2 Tage, nachdem wir Straße y langgegangen sind, wurde der Juckreiz echt schlimm.

    Solche Zusammenhänge sieht man nicht auf den ersten Blick, erkennt sie aber beim späteren Nachlesen, wenn ähnliche Dinge oder Situationen ähnliche Reaktionen zur Folge (möglicherweise auch sehr zeitverzögert) haben.

    Kommen die beiden aus einem Haushalt? Dann ja zu

    Kommen sie aus getrennten Haushalten bzw. sind sich fremd, dann würde ich dafür plädieren je Hund 1 Raum mit geschlossener Tür. (Ich geh mal davon aus, dass das "wir" mindestens 2 Menschen bedeutet, d.h. ich würde dann sagen: 1 geht mit einem Hund z.B. ins Wohnzimmer und der andere mit dem anderen Hund ins Schlafzimmer.

    Sie kommen aus getrennten haushalten

    Dann, wie gesagt, würde ich zumindest in der ersten Nacht nicht das Risiko eingehen, dass eine durch die Gegend wandert und die andere draufhaut.

    Dann würde ich dafür plädieren je Hund 1 Raum mit geschlossener Tür. (Ich geh mal davon aus, dass das "wir" mindestens 2 Menschen bedeutet, d.h. ich würde dann sagen: 1 geht mit einem Hund z.B. ins Wohnzimmer und der andere mit dem anderen Hund ins Schlafzimmer).

    seit heute Nachmittag zwei Hündinnen zu Gast (für die nächsten ca 12 Tage), eine kleine (11 kg) unbekannte Mischung mit ca 9-10 Jahren und eine etwa 9 jährige Doodlehündin (Ende 20kg?).

    Kommen die beiden aus einem Haushalt? Dann ja zu

    Wir hatten vor, beide wie bei uns gewohnt, in ihren jeweiligen Betten auf den getrennten bettseiten schlafen zu lassen.

    Kommen sie aus getrennten Haushalten bzw. sind sich fremd, dann würde ich dafür plädieren je Hund 1 Raum mit geschlossener Tür. (Ich geh mal davon aus, dass das "wir" mindestens 2 Menschen bedeutet, d.h. ich würde dann sagen: 1 geht mit einem Hund z.B. ins Wohnzimmer und der andere mit dem anderen Hund ins Schlafzimmer.

    Wenn ich das hier so lese - da kommt überhaupt nicht wirklich rüber, wieviel Arbeit, Herz, Einfühlungsvermögen, Seele Du in die Pflegis steckst. Das liest sich eigentlich immer wie: Gib die Hunde zu Kleenes in Pension und hol sie nach 14 Tagen als neuen Hund wieder ab. Sagenhaft!!!

    Der Schwanz wird noch höher getragen - die Maus macht sich echt tapfer.

    Ich ruf mal Murmelchen Ich glaube, sie könnte etwas dazu sagen.