Hast du denn ein Attest vom Facharzt?
Die ganzen Arztbefunde hat Betriebsärztin bekommen und dementsprechend ihre Empfehlung dringend die Rahmenbedingungen anzupassen verfasst- und mir persönlich viel Glück gewünscht. Die war wirklich super nett und lösungsorientiert.
Hast Du die Empfehlung vorliegen? Falls nicht, bitte mal anfragen bzw. auch gern den BR damit beauftragen, in Deinem Namen nachzufragen.
Hast Du eine Arbeitsrechtschutzversicherung? Oder bist Du in einer Gewerkschaft?
Das klingt für mich, als könnte es auf eine Kündigung hinauslaufen. Da wäre es gut, wenn Du da schon mal Empfehlungen hättest.
Grundsätzlich als Ratschlag, falls da Gespräche mit dem AG kommen sollten:
Nichts sofort zusagen oder ablehnen, immer Bedenkzeit erbitten und nicht drängen lassen.
Im Zweifel sofort nach einem Betriebsratsmitglied verlangen (falls Du zu denen Vertrauen hast).
Und lieber früher krankschreiben lassen als zuviel zu schultern und dann für erst recht lange auszufallen.
Ggf. Ist eine andere Person aus dem Gremium besser geeignet als Begleitung.
Da würde ich auch nochmal gucken bzw mal mit denen reden, wie die das sehen.
Betriebsrat war dabei ja. Er hat versucht erstmal zuzuhören und Spitzen zu entschärfen aber ihm fehlten- genau wie mir- harte Zahlen und Fakten. Die werde ich jetzt anfordern. Nichtleistung und Unzuverlässigkeit als Nebelbombe in Raum zu werfen ist natürlich sehr effektiv und mir deswegen nicht entgegen kommen zu können. 
Nichtleistung und Unzuverlässigkeit sind Themen für ein Jahresgespräch, nicht für ein BEM.
Für den BR: Es gibt Schulungen zum Thema BEM, da sollen die mal jemanden hinschicken. Eine Begründung für die Notwendigkeit haben sie ja jetzt mit Deinem Fall. (Die ist wichtig, damit der AG die Kosten übernimmt.)