Beiträge von DatMudi

    Gibt es hier im Forum eine Art 'Flohmarkt / Verkaufs-Thread'?

    Oder kennt einer von euch Möglichkeiten, Möbel (auch Elektro) sehr zügig loszuwerden ohne sie komplett zu verschenken?

    Braucht jemand aus Südhessen Möbel? :ugly:

    Kann jemand Voodoo und möchte auf einen :fluchen: von Vermieter losgelassen werden?

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    Falls es jemanden interessiert:
    Ich kann/muss (zum Glück) durch eine fristlose Kündigung seitens des Vermieters aus meiner Wohnung raus (komme aber bei Familie/Freunden gut unter, das ist kein Problem, zum Glück), aber meine Nachbarin (in Scheidung, mit zwei Kindern im Grundschulalter) sitzt seit 2 Monaten in einer Wohnung mit massivem Schimmel durch einen Wasserschaden (u.a. im Kinderzimmer), hat nach dem Wasserschaden nicht mal ein Trocknungsgerät bekommen, etc. ....
    Das Motto, je nach Wohnung: "Schimmel?" -überstreichen den Schimmel einfach- Oder: "Schimmel? Nö, das ist kein Schimmel. Wenn Sie was anderes behaupten wollen, müssen Sie den Gutachter selbst bezahlen." - Und das nach einem Wasserschaden, der durch die Wände mehrere Stockwerke runtergesifft ist und im Keller eine riesige Pfütze gebildet hat.
    Die einzige, die überhaupt ein Trocknungsgerät bekommen hat, war ich, weil ich meine Miete einbehalten habe, dafür hab ich aber auch die Kündigung bekommen. Bin aber froh drum, es stinkt immernoch nach Schimmel und das wird wohl auch erstmal so bleiben - gesund kann das nicht sein. :lepra:

    Wie gesagt abgeben kommt für mich nicht in Frage ich wollte nur wissen ob hier jemand die gleiche Erfahrungachen musste und ob es besser wurde oder ob man sich eben drauf einstellen muss sich für immer extrem einzuschränken.

    Hier :winken:

    Ob es besser wird, oder ob man das gesamte Hundeleben eingeschränkt ist, hängt vom jeweiligen Hund und den Umständen ab.
    Meine Hündin kann ich nicht überall mit hinnehmen. Werde ich nie können. Im Vergleich zu früher hat sie sich aber toll entwickelt. Früher war jeder einzelne Spaziergang die Hölle, weil sie so extrem reizoffen war. Inzwischen klappt normales Gassi problemlos. In die Stadt oder wenn ich mit Freunden (See, Restaurant, etc.) unterwegs bin, kann ich sie trotzdem meistens nicht mitnehmen.

    Ein schlechtes Gewissen ihn daheim zu lassen brauchst du nicht zu haben, wenn dein Hund gut alleine bleiben kann. Du kannst es dir so vorstellen wie die Hunde-Variante von "auf dem Sofa mit einem Becher Eis chillen und 'ne Serie gucken".

    Grundsätzlich wäre mein Tipp, jemanden aus dem Freundeskreis oder der Familie auszuwählen, bei dem dein Hund sich wohl fühlt, und der sich deines Hundes annimmt, wenn du mal Urlaub machen möchtest, der für deinen Hund doch zu viel sein sollte.
    Viele Hundehalter machen Urlaub auch ohne Hund. Und das ist vollkommen in Ordnung.
    Ich würde im Leben nicht Urlaub an der Nordsee im November machen, da bin ich ganz ehrlich. Dann kann ich das mit dem Urlaub auch ganz lassen. :ka:
    Zum Glück gibt es aber auch viele Alternativen/Zwischenstufen zwischen November-Nordsee und Großstadt-Innenstadt (was ich genauso wenig als Urlaub wollen würde, so nebenbei).

    Ich glaube aber, dass du das, was du möchtest (zB Norditalien mit Dörfern und Restaurant) irgendwann schaffen wirst.

    Hier möchte ich nochmal betonen, was schon einige hier geschrieben haben: dein Hund macht verdammt vieles schon richtig toll, wovon so manch andere Hundehalter nur träumen können. So sehr er in manchen Situationen anstrengend und nervig sein mag, ihr habt als Team schon einiges zusammen erreicht und sich das vor Augen zu führen, ist ganz wichtig!
    Gemeinsam problemlos ausreiten, er bleibt am Hundestrand auf seiner Decke liegen(!).... das sind gerade für Junghunde (er ist noch ein Teenager mit Chaos im Kopf) schon richtig tolle Leistungen! :nicken:
    Und das macht Hoffnung darauf, dass es sogar noch viel besser werden kann.
    Einschätzen kann man das natürlich nicht sicher, ohne den Hund wirklich zu kennen, aber ich glaube, dass ihr da noch viel Luft nach oben habt und dass du in 2-3 Jahren mit dem Hund sehr viel wirst machen können was heute noch schwierig ist.

    Man muss sich nur bewusst machen, dass es bei Hunden dauert / dauern kann, bis sie 'fertig' sind.
    In der Pubertät (bis 3 Jahre) gibt es immer mal wieder Phasen, in denen der Hund im Kopf klarer / vernünftiger ist, und Phasen, in denen man nicht viel vom Hund verlangen kann, weil da gerade eine Art Umbau stattfindet, und der Hund gerade nicht in der Lage ist Reize gut auszuhalten und zu verarbeiten.
    Man tut sich selbst und dem Hund einen enormen Gefallen, wenn man darauf achtet, wann solche 'schwierigen' Phasen eintreten, und man dann weniger macht und auch weniger erwartet. Auch mal fünfe grade sein lassen.
    Wenn du merkst, dass Leinentraining für deinen Hund sehr anstrengend ist, würde ich das eventuell mal eher sein lassen.
    Ein Hund hat - wie wir Menschen auch - nur eine begrenzte geistige und nervliche Kapazität.
    Und wenn man die mit (für eure Situation vergleichsweise unnötigen) Übungen wie Leinenführigkeit schon verbrauchst, hast du weniger für anderes übrig. Da würde ich eher mentale Übungen wählen, die auslasten, aber auch (!) Spaß machen.
    Nasenarbeit ist meistens super.
    Mit meiner Hündin konnte/kann ich vieles nicht so machen wie ich wollte, weil sie zu schnell hochpusht, aber Nasenarbeit zentriert Hunde idR, macht ihnen Spaß UND lastet sie mental aus.
    Das können schon ganz simple 'Such das Leckerli' Übungen sein. Zuhause, aber auch unterwegs beim Gassi. Man kann die Schwierigkeit immer weiter steigern. Die Anzahl der Leckerlis, die Orte...
    Manchmal einfach mal eine Hand voll Leckerlis auf den Weg / ins Feld werfen.
    Irgendwann sucht man richtig schöne Verstecke, zT auch auf unterschiedlicher Höhe (Bäume, Steine, Büsche nutzen). Hund absitzen und warten lassen, Leckerlis verstreuen / verstecken, suchen lassen. Und das jeden Tag.
    Am besten zählen, damit man weiß ob der Hund alle gefunden hat. :D
    Andere Sachen haben sie zu sehr mental hochgepusht, deswegen habe ich mich da an sie angepasst, und das hat ihr (und damit auch mir) enorm geholfen!

    Noch ein Tipp für die See/Hundestrand-Situation: da würde ich tatsächlich selbst dafür sorgen, dass ihm andere Hunde nicht zu Nahe kommen. Eher am Rand bleiben und dann andere Hunde auch selbst wegschicken, wenn sie der Decke zu nahe kommen. Damit zeigst du deinem Hund, dass du dich darum kümmerst, und er sich da nicht immer Sorgen machen und aufpassen muss.
    Grundsätzlich würde ich sowas aber auch nur kurz machen erstmal, solange er noch so jung ist. Für einen Teenager ist das nämlich die absolute Frustsituation. Und dafür macht er es, ich wiederhole mich, extrem gut! Die wenigsten Junghunde, und gerade Jungrüden, würde da brav auf der Decke liegen bleiben.

    Oh, und die empfohlenen langen ruhigen Spaziergänge (nur du und der Hund) würde ich auch unbedingt machen.
    Am Pferd laufen ist Arbeit, und mit anderen Hunden toben ist zwar lustig und wichtig, aber auch positive Aufregung.
    Ich würde mehrmals die Woche irgendwo hinfahren, wo es nicht zu viele Reize gibt, und einfach gemeinsam laufen. 1,5 - 3h. Da er ja frei laufen kann, wird das sogar noch besser. Sonst ginge aber auch an der (Schlepp)Leine. Wie schon von anderen gesagt: lieber weniger längere als mehr kürzere Runden, weil jedes Mal wenn es raus geht, wird die Aufregung idR bis zu einem gewissen Grad 'aktiviert'.
    Und auch ein ruhiges Wohngebiet kann für Hunde aufgrund der Gerüche (v.a. für Jungrüden) sehr wohl aufregend sein.

    Mach dir einfach bewusst, dass sein Hirn noch bissi Wackelpudding ist bis er ca. 3 Jahre alt ist, und dass das auch ok und normal ist.
    Ich glaube, ihr schafft noch vieles gemeinsam! :nicken:



    Vielleicht hast du es schon versucht, aber neues Futter (ob TroFu oder Nass) als 'Leckerlis' unterjubeln? Also über den Tag verteilt, z.T. auch von anderen Personen, geben (lassen) statt im Napf? Und mehrere Sorten pro Tag, damit es nicht 'auffällt'?
    Hast du bei der Handfütterung schon versucht mir ihr zu reden? Oder statt direkt aus der Hand auf's Sofa setzen, den Napf in der Hand halten und dabei süß säuselnd auf sie einreden?

    Viele kleine Portionen unterwegs versuche ich, auch mit der Vermutung, dass es eben doch ein Magenproblem ist. Das klappt aber nicht immer so gut. Ihr momentanes Trockenfutter nimmt sie auch auf dem Spaziergang nicht.

    Ich versuche das Theater am Napf kleinzuhalten. Ich denke mir, entweder sie mäkelt wirklich, dann macht es das nur schlimmer, oder sie hat ein Problem und dann hilft es ihr auch nicht, wenn ich ihr was aufzwinge.

    Sie hat bei mir 10 Jahre lang super gefressen und alles genommen, was in ihrem Napf gelandet ist.

    Zwei Ideen hätte ich noch:
    einmal Aufbau der Darmflora (Mirjam Viehweger hat dazu zB ein Webinar gehalten bei 'meinem' Rasseclub, das war super) um die Schmerzen zu lindern / zu beseitigen.
    Und als zweites (oder erstes?) evtl mit dem TA besprechen, ob evtl eine Gabe von Schmerzmitteln eine Möglichkeit wäre um zu testen, ob Schmerzen dahinterstecken oder nicht.

    Viel Erfolg!

    Edit:

    Hunde verbinden auch Bauchschmerzen mit nicht fressen wollen. Auch wenn die Bauchschmerzen nur ab und zu auftreten.

    Das denke ich ja auch, darum versuche ich ihr nichts aufzuzwingen. Den Appetit anzuregen hilft ja nicht gegen Bauchweh.

    Und sie kann bettelnd um mich herumhüpfen und nach einem Keks geiern und dann trotzdem ihr Futter ablehnen.

    Manchmal hat man/Hund aber nur Angst vor Bauchschmerzen. Also, es würden nicht unbedingt welche auftreten, aber das weiß Hund nicht, und verweigert sozusagen präventiv.
    Vom Prinzip her wie wir Menschen, wenn wir uns mal nach einem bestimmten Essen übergeben mussten, obwohl das Essen gar nicht Schuld war, und dann können wir das monate-/jahrelang nicht mehr essen.
    Also je nach Grund wäre Appetitanregung gar nicht so schlecht. Testen kann man ja mal. Und je nachdem wie stark sie abgemagert ist, sind Bauchschmerzen vll der geringere Preis gegenüber einem zu niedrigen Gewicht.
    Seit ein (menschlicher) Freund von mir mal ins Krankenhaus musste weil er im Zuge einer Erkrankung und falscher Behandlung so extrem abgemagert ist, dass sein Puls auf ein potentiell gefährliches Level abgesunken ist, ist mir erst so richtig bewusst geworden, wie gefährlich zu niedriges Gewicht sein kann...

    An gebackenem TroFu habe ich in meinen Lesezeichen gefunden:

    Lucky's - https://www.lucky-pet.de/lucky-s-black-…?number=1BL0213

    náttúra - https://www.nattura.de/hundefutter_ge…hundefutter.php

    Wildcraft - https://www.wildcraft-futter.de/

    Ich hab' ja auch so einen extremen Mäkler...
    Falls du irgendwann mal eine Ursache finden solltest, schreib's gerne hier rein..... :see_no_evil_monkey:

    Was mir als Tipp gegeben wurde, war so appetitanregende Rekonvaleszenz-Paste.

    Vielleicht hast du es schon versucht, aber neues Futter (ob TroFu oder Nass) als 'Leckerlis' unterjubeln? Also über den Tag verteilt, z.T. auch von anderen Personen, geben (lassen) statt im Napf? Und mehrere Sorten pro Tag, damit es nicht 'auffällt'?
    Hast du bei der Handfütterung schon versucht mir ihr zu reden? Oder statt direkt aus der Hand auf's Sofa setzen, den Napf in der Hand halten und dabei süß säuselnd auf sie einreden? (Klingt vielleicht wie ein dummer Witz, aber leider meine ich das ernst. :lepra: )

    Viel Erfolg und Kraft wünsche ich dir auf jeden Fall, es kann an einem nagen.... :streichel:

    Ich muss ja ehrlich sagen, Spazierengehen ohne Hund ist so gar nicht meins. Dem kann ich echt nichts abgewinnen und bei dem Versuch, das mal "trocken" zu üben, hätte ich ganz sicher bald das Handtuch geworfen. Nichtsdestotrotz bin ich mit Hund fleißige Gassigängerin und freue mich auch bei Wind & Wetter in aller Regel auf unsere Spaziergänge.

    Was ich aber tatsächlich sinnvoll finde: Mal im Alltag abzuchecken, wo/wann/wie man Zeit für Gassigänge, Beschäftigung & Co. einplanen möchte. Nicht als fixes "So machen wir's!" oder als "Könnte ich notfalls irgendwie...", sondern einfach um mal einen realistischen Anhaltspunkt zu haben, wie man sich die Hundehaltung idealerweise vorstellt. Dann kann man immer noch gezielt nach Rassen suchen, die dazu passen.

    Geht mir ganz genauso!
    Ich hätte die Testphase nie im Leben durchgehalten. Mit Hund kein Problem. Ich käme mir allerdings einfach unglaublich dämlich vor, ohne Hund grundlos herumzulaufen. Wobei, 'dämlich' die falsche Bezeichnung ist. Seltsam? Falsch? Unangenehm? Self-conscious?
    Jedenfalls könnte ich das nicht.
    Wenn man solche Hemmungen nicht hat, kann man es durchaus mal probieren.

    Natürlich darf man auch beim VDH nicht blind kaufen und muss sich die Züchter und ihre Hunde anschauen; überall gibt es schwarze Schafe. Kauft man woanders, ist die Wahrscheinlichkeit einen kranken Hund zu erwischen allerdings um ein Vielfaches (!) größer.
    Wenn man sich anschaut, wieviele Hunde der jeweiligen Rassen rumlaufen, merkt man schnell, dass die 'offiziellen' VDH Züchter nur für einen Bruchteil der Welpen verantwortlich sind. Die meisten kranken Hunde stammen immernoch von Vermehrern, und gerade als Hunde-Neuling kann man da verdammt auf die Schnauze fallen, wenn man woanders kauft.
    Das ist so ein bisschen (man verzeihe mir den Vergleich) als ob man sein Auto bei einem von der jeweiligen Marke zertifizierten Händler erwirbt, oder in einem Hinterhof einem Mann, der zufällig seinen Perso verlegt hat, ein Auto abkauft.
    Nur dass bei Hunden die Warnzeichen oft erstmal fehlen bzw. Anfänger sie einfach nicht erkennen können.
    Dass es bei manchen Rassen zu einer extremen Übertypisierung und somit gesundheitlichen Problemen gekommen ist, etc. scheint der TE ja bewusst zu sein.


    Nach unserer Sichtung und Recherche haben wir eine wahrscheinlich auch typische Liste zusammengestellt von Hunden, die in unseren Augen zu unseren Anforderungen passen könnten.

    1. Pudel
    2. Maltipoo
    3. Malteser
    4. Havaneser
    5. Bichon Frise
    6. Shitzu
    7. Yorkshire Terrier
    8. Schnauzer
    9. Bolonka Zwetna

    Wenn ihr einen gesunden Hund wollt, müsst ihn den Maltipoo streichen.
    Mit das wichtigste ist nämlich, einen guten Züchter zu finden, der sich der Gesundheit seiner Hunde verschreibt.
    Maltipoos werden zwar als teure Designerhunde verkauft, sind aber im Grunde nichts anderes als gut beworbene Mischlinge, bei denen zig Krankheiten in den Genen stecken können, weil sie oft vor allem produziert werden um Geld zu generieren, oder aus naiver Unwissenheit.

    Gute Züchter findest du beim VDH, das ist der Dachverband für Hundezüchter in Deutschland.

    https://welpen.vdh.de/hunderassen/rasselexikon

    Wenn du auf die für euch interessanten Rassen klickst, findest du nicht nur Infos, sondern auch die einzelnen Vereine, in denen diese Hunde dann gezüchtet werden. Da findest du dann auch Züchter.

    Ja, Hunde mit Papieren sind nicht billig, aber dafür spart man idR langfristig viel bei den Tierarzt-Kosten.

    Finde ich übrigens toll, dass ihr euch einen Hund holt, der wirklich zu euch passt und nicht einfach eine Rasse nehmt, die ihr hübsch findet! :gut:

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    Ich frag hier auch einfach mal. Meine Mum hat den Dachboden ausgemistet und diese Platte gefunden. Es ist dünnes, foliertes Holz. Hat einer ne Idee was das ist? Wo das zugehören könnte? Danke! :smiling_face_with_hearts:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
    Gozillas Fuß und ein ohnmächtiger Mensch?
    Ein Elefantenbein und ein Häufchen?

    'Tschuldigung.

    :flucht:

    Mir kommt das so vor wie dieses Gerede von: "Der darf auf keinen Fall aufs Sofa, sonst denkt er, er sei der Chef und will die Weltherrschaft an sich reißen".

    Ich glaube, wenn man den Sofa-Vergleich nimmt, dann ist der Hund in diesem Fall keiner, der sich einfach aufs Sofa legt und pennt, sondern einer, der sich aufs Sofa legt und dann knurrt, wenn jemand anderes da auch Platz nehmen möchte.
    Meine Hunde dürfen alle auf's Sofa. Käme da aber einer auf die Idee zu entscheiden, wer sich neben mich setzen darf, dann würde derjenige aber ganz flott auf dem Boden der Tatsachen landen.

    Klar kann man unnötige Fremdhundkontakte in einem gewissen Rahmen vermeiden, wenn man weiß, dass das den eigenen Hund unnötig stresst.
    Aber der Hund muss ja trotzdem in der Lage sein zu lernen, dass Frauchen eben auch andere Hunde streicheln DARF, und zwar ohne, dass das zu massivem Theater führt.
    Eine gesunde Balance eben, wie bei allen.

    Ja und da gibt es wie beim Menschen ja auch Abstufungen.

    Ja, und jemand, der übermäßig aggressiv und kontrollierend wird, egal auf welche Art, hat idR ein Problem. Da mangelt es an Selbstwertgefühl, Vertrauen, Selbstbeherrschung - kann verschiedene Ursachen haben.
    Als jemand mit so einem Ex kann ich dir versichern - das laufen zu lassen und entsprechende Situationen zu vermeiden so gut es geht, hilft nicht. Das Problem schlummert und schwelt nämlich trotzdem und weiter vor sich hin. Klar, man muss auch als Mensch nicht unnötig provozieren, aber das Recht zur normalen Interaktion muss man haben. Egal welche Spezies. Und bei den 'übermäßig eifersüchtigen' ist es am Ende egal, was man macht. Die finden einen Grund um schlechte Laune zu haben.

    Was soll die TE denn machen? Ihre Eltern nicht mehr besuchen? Soll deren Hund weggesperrt werden?