Beiträge von DatMudi

    Kennt sich jemand mit Mietminderung aus?
    Bei Schimmel + Trocknergerät? Plus wahrscheinlich Küche rausreißen und ähnliche Späße?

    Die Wand ist unten komplett durchgesifft, auf ca. 70% der horizontalen. Gut Schimmel hinter meinem Sofa, und hinter der gesamten Küche. Vier Wohnungen betroffen.
    Grund: Baupfusch im Bad der an meine angrenzenden Nachbarwohnung. Da muss seit Wochen, mindestens, 2x täglich Wasser gelaufen sein. Bei jedem Mal duschen. Die Wohnungen drunter haben auch Wasserflecken an den Decken, zumindest aber noch keinen sichtbaren Schimmel. Im Keller hat sich eine Pfütze gebildet. Die Nachbarin mit dem defekten Bad hat zwei Kinder, die in der Wohnung drunter haben sogar ein Baby.
    Kann man denen zumuten, dass sie trotz Trocknungsgerät o.ä. in der Wohnung bleiben müssen?
    Wie hoch kann die Mietminderung sein?
    Wer weiß wie lange ich schon Schimmelsporen eingeatmet habe. :verzweifelt:
    Zum Glück kann ich zu meiner Mutter, aber witzig ist das alles nicht.
    Ich hasse diese Wohnung.
    Wir alle hassen es hier.

    :( :

    Hier, wir sind auch dabei! :winken:

    Mein Mädel ist ein Mudi, also..... :ugly:

    Edit: https://mudi.de/lustiges-2/ - Das hier lohnt sich.

    Die Werkseinstellung von Mudis ist grundsätzlich: Bellen.
    Immer.
    Man freut sich: bellen.
    Man freut sich so gar nicht: bellen.
    Man ist nervös: bellen.
    Da lebt jemand: bellen.
    Da lebt jemand nicht: bellen. Ok, eine Leiche haben wir bisher noch nicht gefunden, aber falls doch, und der Mörder ist noch in der Nähe, dann würde sie ihn sicherlich auf uns aufmerksam machen und uns in den Tod mitreißen. Ganz bestimmt.
    Hey, Sauerstoff! Bellen.

    Und es ist gar nicht mal, DASS sie bellt. Sondern v.a. auch WIE sie bellt. :dead:
    Am bellen kann man zum Glück (einigermaßen) arbeiten.
    Woran man weniger gut arbeiten kann, ist das fiepen.
    Laut meinem Ex-Freund ist es 'dezent' kopfschmerz- und migräneauslösend.
    Könnte ich als Business aufbauen.

    "Eine Prüfung steht bevor, für die Sie nicht ausreichend gelernt haben? Oder eine Betriebsfeier, und Sie fürchten einen Mord zu begehen, wenn Ihr 'Lieblings'-Kollege wieder mal ein sehr unpassendes Lied zum Besten gibt? Wir haben die Lösung: Mudi-Migräne-Making! Eine halbe Stunde wird ihr Leben verändern! Sie werden nicht nur mit 100%iger Sicherheit krankgeschrieben, Sie werden Ihr Leben auch wieder viel mehr schätzen, aus lauter Dankbarkeit diesen Qualen lebendig entkommen zu sein! Schmerzensgeld ausgeschlossen."

    Witzigerweise war es aber nicht mein Mädel, das dafür gesorgt hat, dass ich in der letzten Woche von zwei verschiedenen Nachbarinnen angesprochen wurde, sondern mein - sonst meist angenehm ruhiger - Rüde. Er kann nämlich heulen wie ein Wolf. Ein Wolf, dessen Baby gerade entführt wurde. Herzzerreißend. Die gesamte Nachbarschaft involvierend.
    "Kann es sein, dass Ihr Hund manchmal jault? Zuerst dachte ich ja, da würde jemand weinen und bräuchte dringend Hilfe...."
    Die andere Nachbarin auch ganz mitleidig: "Kann man da irgendwie helfen?"
    Zumindest habe ich nette, hilfsbereite Nachbarn. :ops:

    Wieder Wasserschaden. :(
    Letztes Mal lag es definitiv an Baumängeln. Dieses Haus wurde auf den letzten Drücker zusammengeschustert, und das merkt man. Der Wasserschaden damals trat als ich gerade einziehen wollte, aber noch nicht eingezogen war. Einige Nachbarn hatte es noch viel schlimmer erwischt.

    Dieses Mal sind es entweder wieder die Leitungen oder mein Wasseranschluss in der Küche, ich hab von sowas zu wenig Ahnung um letzteres 100%ig ausschließen zu können.

    Zwei Ein paar Fragen habe ich direkt:
    Kann ich Ärger erwarten, falls es doch mein Anschluss sein sollte und ich einfach zu dämlich war es früher zu bemerken?
    (Wie) kann ich als Laie feststellen, ob es an meinem Anschluss lag?
    Falls es an den Leitungen liegt und die mir wieder ein Trocknungsgerät in die Wohnung stellen, habe ich Anspruch auf eine Unterkunft währenddessen? (Der Vermieter ist keine Privatperson, sondern ein von einer großen Firma verwaltetes Neubauprojekt)

    Ich beschreibe mal die Lage ein bisschen: also in meiner Wohnung ist - wann? gute Frage - Putz von der Wand geplatzt, von der Form her ganz offensichtlich einer Leitung (Strom oder Wasser, inzwischen bin ich mir zu 100% sicher, dass Wasser) folgend, da u.a. Knick von 90°. Geht vermutlich über mehrere Meter in der Länge (horizontal), vertikal vll 50cm, in der Mitte des Raums (Küche + Wohnen). Leider verläuft der 'Riss' da, wo er verdeckt war bzw größtenteils auch immernoch ist.
    Am Anschluss für das Wasser in der Küche haben sich auch Verfärbungen gebildet.
    Bei der Nachbarin unten hat sich ein Wasserfleck oben gebildet, dadurch ist es erst aufgefallen, dass da was nicht stimmt.
    Die Verfärbung um meinen Wasseranschluss ist vll 10 cm im Durchmesser.
    Es ist seltsam, dass dieses Phänomen der Leitung so direkt folgt, anstatt einen großen Kreis oder ähnliches zu bilden....

    Hattet ihr sowas schonmal?

    Drückt mir die Daumen für morgen, da kommen die Handwerker.... :verzweifelt:

    Wie lange hast du denn Urlaub?
    Im Zweifelsfall der Vertretungsärztin gegenüber etwas Überdramatisieren (je nach Arzt und Beruf klappt das unterschiedlich gut) und eine Krankschreibung über's Wochenende hinaus bekommen und dann am Montag o.ä. fahren. Selbst wenn man dann nur einen Tag bleibt, ist es das wert.
    Direkt jetzt zu fahren, solange noch Fieber etc. besteht, würde ich nicht, selbst wenn man für die Fahrt noch fit genug ist. Wenn man die (Ur)Großeltern dann nämlich ansteckt, hat man ein richtig schlechtes Gewissen.
    Tut mir auf jeden Fall richtig Leid für dich. :streichel:
    Versuch dir nicht zu viele Vorwürfe zu machen. Sowas kann immer passieren, und man kann sich ja nicht die ganze Zeit daheim verbarrikadieren.

    Edit: Ich weiß nicht, ob das vom Arbeitsgeber abhängt oder rechtlich geregelt ist, aber wenn man während des Urlaubs nachweislich krank war, kann man Urlaubstage zurückbekommen.

    Tatsächlich geht es hier im Forum meist sehr informativ zu.
    Vielleicht verstehst du den Grund für die Kommentare, wenn ich deine Frage in einen anderen Kontext übersetze.
    Stell dir vor, du kommst in ein Geographie/Geologie-Forum und fragst "Mein Kumpel hat gesagt bekommen, er solle vor Australien nicht zu weit mit dem Boot rausfahren, sonst fällt er vom Rand der Erde. Ich hab' Abitur und kenne mich eigentlich mit Geographie aus, würde aber gerne wissen ob das stimmt."
    Ja, eig sollte man auch auf solche Fragen vernünftig antworten, denn im schlimmsten Fall können solche Vorschläge wie der in deinem Ausgangspost richtig schief gehen (= 'schnell mal den Krankenwagen rufen müssen'-schief), aber bei der schieren Absurdität überkommt es Menschen doch recht schnell da irgendwie Humor reinzubringen. Es waren Antworten, die drauf abzielten durch Subtext zu kommunizieren, dass das wirklich wirklich keine gute Idee wäre und wer auch immer das vorgeschlagen hat, [hier eine beliebige Anzahl von 'wirklich' einsetzen] absolut keine Ahnung von Hunden hat und bitte auf gar keinen Fall Vorschläge zu diesem Thema machen sollte.

    bin ich dann morgen krank/erkältet wegen evtl Zugluft

    Das ist ein rein deutsches Phänomen mit der Zugluft - krank wird man durch Bakterien oder Viren - lass das Dingen ruhig an

    Durchaus richtig. Kühlt der Körper, oder bestimmte Bereiche, aber aus, z.B. durch Zugluft, haben Viren und Bakterien leichteres Spiel. Und gerade im Schlaf passiert das ziemlich flott.
    Nicht alle Menschen sind dafür (gleich) anfällig, aber komplett ins Reich der Mythen würde ich die Vorsicht gegenüber Zugluft nicht verbannen.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass du dann am Ende einen Hund hast, der entweder verhaltensauffällig wird oder dich zig tausende beim Tierarzt kostet, ist ziemlich hoch. Die Welpen sind jetzt natürlich süß und wirken vielleicht gesund, aber du weißt nicht, was da alles an (schlechten) Genen drinsteckt. Und dann leidest du am Ende 10-15 Jahre gemeinsam mit dem Hund.
    Dann doch lieber bis nächstes Jahr warten oder 300km fahren. Der Aufwand ist immernoch geringer als einen kranken Hund zu haben.

    Zitat von DatMudi

    Als Radfahrer fühlen sich so eiiiinige unantastbar und/oder schätzen sich nicht als Gefahr ein. Und das obwohl Radfahrer sich oft die Wege mit Fußgängern teilen, was Autos ja nicht tun.

    Natürlich darf man deswegen nicht alle Radfahrer in Sippenhaft nehmen! Es gibt auch viele rücksichtsvolle Radler.

    Wo? Ernsthaft: Wo gibt es die? Auf dem Land vielleicht? :ka:

    Wann immer ich dachte: Oh, der Radfahrer verhält sich ja mal richtig, wurde ich sofort eines Besseren belehrt. Sei es, dass am Zebrastreifen eben doch schon losgefahren wurde, bevor Fußgänger die andere Straßenseite erreicht haben, sei es, dass er von der Fahrbahn dann doch auf den Bürgersteig geswitcht ist.

    Ich kann wirklich sagen, dass ich hier noch nie einen Radfahrer gesehen habe, der sich auch nur legal verhalten hätte (inklusive radfahrende Freunde/Bekannte). Ganz zu schweigen von rücksichtsvoll. Und man wird wohl nie erleben, dass Radfahrer für ihr Fehlverhalten Verantwortung übernehmen. Wie Kinder. Wie du schon sagst: unantastbar. Sagt man was, wird gepöbelt und beleidigt, vom Thema abgelenkt, auf andere gezeigt ("aber die Autofahrer..."). Und selbst wenn mal eine Entschuldigung kommt, dann wird die sofort relativiert, weil sie ja nichts dafür können, dass sie den Bürgersteig befahren müssen (wer kennt nicht den Zwang zum Radfahren? :headbash: ). Die Straße ist ja so holprig und die Autofahrer lassen keinen Platz und pi pa po. Das ist mir aber egal. Dann fahr halt nicht Rad, wenn du dafür dich und/oder andere gefährden musst. Das ist meine Reaktion auf die lieben Mitmenschen. Fußgänger haben ein Recht auf ihren Safe-Space. Vor allem Leute, die nicht so gut zu Fuß sind, trauen sich hier kaum noch auf die Straße wegen der (behelmten) Gehwegradler, die durch das Tragen des Helms auch noch zeigen, dass sie sich sehr wohl der Gefahr bewusst sind. Hauptsache, es trifft sie nicht selbst.

    Uff, bei dir in der Ecke scheint es ja wirklich extrem zu sein, das tut mir Leid für euch Anwohner. Da kann ich deinen Hass auf Radfahrer nachvollziehen.
    Ich kann dir aber versichern, dass es nicht überall so schlimm ist und es wirklich auch freundliche und rücksichtsvolle Radfahrer gibt! (Und nein, ich bin selbst keine Radfahrerin, zumindest nicht hier in DE)
    Tatsächlich kommt es wohl stark auf den Wohnort an, wie hoch die Dichte an asozialen Radfahrern ist. Das kann sicher von vielen Faktoren abhängen.
    Es gibt ja die "Broken Windows-Theorie", und die kann man mMn durchaus auch auf sowas übertragen: also (extrem vereinfacht) wenn etwas schon scheiße ist oder andere sich schon danebenbenehmen, dann sinkt die Hemmschwelle der Menschen, sich ebenfalls asozial zu verhalten. Wenn also die meisten Radler sich ordentlich verhalten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Radler X es ebenfalls tut, höher, als wenn er sieht, dass sich andere auch schon rücksichtslos verhalten. Und das kann eben je nach Gegend mit der Zeit zu sehr positiven Beispielen oder eben zu erschreckenden Auswüchsen führen, wie eine Spirale, die es immer schlimmer werden lässt.

    Ich hätte es wissen müssen: schließlich spielt ein Dreirad bereits in "Das Omen" eine wichtige Rolle. :nicken:

    Dreiräder sind einfach der HORROR!

    https://youtu.be/axV0pbuu7ns?feature=shared

    Gab's nicht auch bei "Saw" ein Dreirad? :D

    Da wird in der Regel nicht stehengeblieben und geklingelt und das Rad ggf. vorsichtig vorbeigeschoben, wenn der Weg schmal ist, sondern es wird klingelnd weitergefahren mit der festen Erwartung, dass Fußgänger schon Platz machen werden, weil sie Angst um ihre körperliche Unversehrtheit haben

    Naja. Es gibt solche und solche. Manche bedanken sich, manche halt nicht. Manche sind Rowdys, andere halt mit mehr Anstand gesegnet. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, und ich verstehe auch, wenn man mal zügig vorankommen will. Wo es zu eng ist, ist doch klar, dass man Rücksicht nimmt, egal, wer jetzt.

    Als Autofahrer ist es zumindest in D so, dass du mit dem Anlassen allein schon den schwarzen Peter hast und gefühlt mit einem Fuß im Gefängnis stehst. Überspitzt gesagt. Deshalb hinkt der Vergleich Radfahrer/Autofahrer mMn.

    Ich glaube, das ist u.a. der Kern des Problems - als Autofahrer weiß man, dass man wenn man Mist baut oder selbst dann wenn man eine noch so kleine Teilschuld hat, der Schuldige/Gearschte ist. Dass Verhalten Konsequenzen hat. Man ist identifizierbar. Fehler sind schnell für andere tödlich.
    (Und ja, natürlich gibt es trotzdem genug rücksichtslose Autofahrer! Das will ich keinesfalls runterspielen!)
    Als Radfahrer fühlen sich so eiiiinige unantastbar und/oder schätzen sich nicht als Gefahr ein. Und das obwohl Radfahrer sich oft die Wege mit Fußgängern teilen, was Autos ja nicht tun.
    Natürlich darf man deswegen nicht alle Radfahrer in Sippenhaft nehmen! Es gibt auch viele rücksichtsvolle Radler. Und es gibt auch asoziale Fußgänger, wie der alte Mann von @Mrs.Midnight .
    Trotzdem sollte man die (gar nicht so wenigen) rücksichtslosen Radfahrer kritisieren (dürfen).

    Und deshalb bin ich für Kennzeichenpflicht, Führerschein und Haftpflichtversicherungspflicht für Radfahrer.

    Jedes Dackelchen muss in Millionenhöhe versichert sein, aber Radfahrer können sich wie Rambo durch die Umwelt gaunern, Leute gefährden und bei Unfällen schneller über alle Berge sein als man die Polizei holen kann.

    Fenjali , du weißt aber schon, daß Vriff das ironisch gemeint hat? Als fiktive Alternative, da du ja das normale und übliche Warnklingeln als Nötigung verdammst? Es beschreibt nicht das, was sie real tut.

    Übrigens ist eine funktionierende Klingel am Fahrrad polizeilich vorgeschrieben, das hat schon seinen Grund.

    Ich kenne die Vorgeschichte nicht (scheint nicht das erste Mal zu sein, dass dieses Thema aufkam?), weiß also nichts über die Intensität der Abneigung von Fenjali gegenüber Radfahrern, aber eventuell waren die Anmerkungen über's Klingeln nicht auf die Leute bezogen, die als freundliche Warnung klingeln UND rücksichtsvoll fahren, sondern auf die, die klingeln um zu sagen "PLATZ DA! Verpiss dich schneller!" und zwar klingeln, aber trotzdem fahren wie die Besessenen und dafür sorgen, dass Fußgänger ins Feld hüpfen.
    Sind ja durchaus zwei sehr unterschiedliche Verwendungsweisen von Klingeln.

    Nur so als Idee zur Schlichtung?


    Wobei es in dem Fall natürlich auch sein kann dass dieser Mensch einfach nur wirr war oder so. Ich hatte ja ganz bestimmt nicht vor ihn auszurauben, aber das muss er ja gedacht haben wenn er sagt dass es bei ihm nix zu holen gibt? Ka !

    Oder eben wenn Menschen den Hund an miauen und einem hinterher brüllen müssen dass das doch ne Katze is und kein Hund.

    Kann es sein, dass bei dir in der Ecke einige Menschen einen sehr seltsamen Humor haben? :dizzy_face: (Auch der mit den hochgerissenen Armen?)

    Aber ja, ich glaube, so seltsame Begegnungen kennt jeder Hundehalter. Vor kurzem war ich mit dem - großen, dunklen - Rüden nochmal eine Pipi-Runde spät abends, war schon dunkel. Kommen mir ein Mann und zwei Mädchen (ca. 10-13?) entgegen, der Mann scheucht seine Töchter (?) vom Gehweg auf die Straße und sagt laut in einer Fremdsprache (die ich verstehe) "Dieser Hund ist SEHR gefährlich!". Der gefährliche Hund hat übrigens währenddessen an einer Pipistelle geschnuppert. Ich lächle und schüttle den Kopf, im Sinne von 'Nein, nicht gefährlich'. Das eine Mädchen ruft dann (auch in ihrer Sprache) "Ist ein toller Hund?!". Ich grinse und nicke. Mädchen ganz begeistert: "Sie versteht uns!! Ist ein toller Hund!" Vater war nicht begeistert, und ist schnell weiter. :grinning_squinting_face:
    Im Allgmeinen würde ich sagen, meistens lohnt es sich nicht, sich über Menschen aufzuregen. Mit Humor nehmen, im Zweifelsfall denken 'Dummheit kann man halt nicht heilen' oder sich daran erinnern, dass die Realität für jeden etwas anders aussieht, jeder andere Erfahrungen gesammelt hat und es vll Gründe für ihr Verhalten gibt, die wir nicht kennen.
    Leute, denen witzige Sprüche einfallen, bewundere ich übrigens. Mein Hirn denkt an sowas immer erst später.