Zur Hundebetreuung: hast du mal die App Rover versucht. Vielleicht findest du da jemanden der in nächster Zeit 1-2 die Woche auf dem Hund bei dir zuhause aufpasst. Dann kannst du zum Sport gehen. Kostet natürlich Geld. Aber du kannst vlt besser fest planen, wenn du gleich fix Zeit für dich einplanst.
Zur Leinenführigkeit:
Geht ihr immer mit einer kurzen Leine spazieren? Wir sind in dem Alter immer mit Schleppleine raus und haben richtige Leinenführigkeit in reizarmer Umgebung aufgebaut. Mit der Schleppleine müssen natürlich auch ein paar Kommandos gelernt werden, dass war aber deutlich weniger frustrierend als die Leinenführigkeit und ging sehr schnell. Und dann kein dein Hund auch im ruhe schnüffeln
Zum Frust kann ich leider nichts sagen, da fehlt mir die Erfahrung. Aber da bekommst du bestimmt noch Tipps. Würde aber bestimmt helfen, wenn du beschreibst wie du ihn eingrenzt und was du alles verbieten musst.
Und noch zu deinen Emotionen:
Das klingt wirklich sehr anstrengend. Natürlich soll man nicht einfach eben aufgeben. Aber, wenn man merkt dass es vlt aus verschiedenen Gründen nicht passt sollte man lieber eher die Reissleine ziehen.
du hast jetzt einen jungen Golden Retriever der mit Hilfe der Züchter sicherlich ein gutes Zuhause finden kann.
Ich möchte damit NICHT zur Abgabe raten. Es geht nur darum, dass die Motivation zum halten eines Hundes nicht sein sollte „darf halt nicht aufgeben“.
Nach der Pubertät wird es schon leichter aber du hast den Hund ja mindestens 10 Jahre. Und es können immer Herausforderungen kommen.
Also überlege dir, wie du dir die Zukunft vorstellst und ob du auch noch etwas Freude empfindest an der Hundehaltung empfindest.