Irgendwie komme ich hier nicht mit. Du hast dir anfangs so starke Gedanken gemacht um die Anschaffung und jetzt wirkst du wie ist mir egal, dass das alles unseriös ist
Beiträge von DaisyMaisy
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Ich hab ein wenig gestalked... (war aber auch nicht wirklich schwer) es wurde im Oktober 2016 an einer Ausstellung eines Vereins teilgenommen, der mMn nicht vertrauenswürdig wirkt. Bin mir nicht ganz sicher, wie es mit den Richtlinien aussieht, ob man den Verein nennen darf.
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Der Punkt ist ja, dass man viel erzählen kann....
Ernst gemeinte Frage: bilde ich mir das ein oder sitzen die Hunde irgendwie seltsam auf den Bildern?
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Also hier herrscht gemein hin das Credo: problematische Situationen vermeiden und vorausschauend handeln.
In diesem Thread soll es plötzlich ok sein, dass der HH nicht zu 100% beim Hund sein kann?
Ist das realistisch, dass Hundehalter 100% immer rechtzeitig handeln?Nein.
Die Situationen, wo der Hund fremde Menschen anpinkelt, ist doch voraussehbar und nicht alltäglich, oder?
Was spricht dann dagegen, solche Situationen einfach nicht entstehen zu lassen oder mit einem Trainer gezielt daran zu arbeiten?
Nebenbei könnte ein guter Trainer auch die Ursache des Problems erkennen.
Das, was du hier verstanden hast, sagt doch keiner. Niemand sagt, man solle nicht am Problem arbeiten. Hier wurde mehrfach deutlich betont, dass das Verhalten zu unterbinden ist und es wurde mehrfach gesagt, dass an gewissen Dingen (zB Rückruf, Stresspotential etc.) gearbeitet werden soll. Dennoch ist es unrealistisch, dass Halter immer zu 100% sofort zur richtigen Sekunde zur Stelle ist.
Nochmal: es ist ein Zusatz, zum Training, nicht die Lösung des Problems. Meine Güte.
Und ja, grds. ist es ok, dass wir Menschen sind und keine Maschinen.
Deutlicher kann ich mich wirklich nicht ausdrücken von daher hoffe ich, das hat jetzt geholfen um Klarheit zu schaffen :)
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Ich gehe nur davon aus, daß andere Menschen, genau wie ich, nicht gerne angepinkelt werden wollen.
Nein, davon gehe ich auch aus.
Aber warum es nötig sein soll, dass der HH die Anderen warnen soll, erschließt sich mir nicht.
Er hat einfach aufzupassen und zu verhindern!
Ist das realistisch, dass Hundehalter 100% immer rechtzeitig handeln?Nein. Erst recht nicht in aufgeregten Momenten. Also ist es doch als Zusatz nicht verkehrt gedacht, einen weiteren Schritt in Sachen verhindern zu unternehmen. Niemand drückt dabei Verantwortung auf jemanden anderen. Es dient nur als Zusatz.
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Vielen Dank an alle, die bis dato geantwortet haben!
Wenn ich so über die Umstände nachdenke scheint es für mich auch eher aus "Überforderung" zu sein... zum Beispiel:
Wir laufen über die Hundewiese und er trifft andere Hunde. Sobald alle wie wild rennen und spielen kapselt er sich manchmal ab und markiert erstmal wild. Sobald dann ein Mensch ihm keine Beachtung schenkt, sondern starr da steht, nimmt mein Hund ihn (anscheinend) nur als Ort zum markieren wahr... ähnlich einer Laterne etc.Ich bin bekannterweise grds. kein Fan von Hundewiesen (bei uns zB gibt es extra reservierte Zeitslots für zB ruhige/alte Hunde, kleine Hunde oder große Hunde. Das sind dann ganz andere Situationen als außerhalb dieser Zeiten) und kann da aus Erfahrung sagen, dass so ein extrem aufgeregter Hund dort für keinen der Beteiligten angenehm ist. Du willst dem Hund damit was Gutes tun, erreichst aber vermutlich das Gegenteil. Also ich hab schon öfter beobachtet, wie ein extrem aufgeregter Hund die gesamte Dynamik zum Negativen wandelt und plötzlich alle Hunde angespannter sind und die Zündschnur kürzer wird. Daran hat dann weder der aufgeregte, noch die anderen Hunde Spaß.
Da wäre es evtl. auch für deinen Hund schöner, mit weniger aber bekannten Hunden zusammenzukommen :) Oder zu eher leeren Zeiten hingehen.
Wir sind zB auch gerne kurz vor diesen Zeiten da, weil wir dann die Ersten sind und Daisy und Lily dann erstmal den Platz erkunden können und nicht direkt im Gewusel sind.
Also deinen Hund würde ich in so einer Stimmung nicht zu meinem lassen. Bitte nicht falsch verstehen, absolut nicht böse gemeint. Ich würde damit nur meinen Hund schützen.
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Edit:
Deiner Aussage nach habt ihr einen Rüden, der alles rammeln will und eine Hündin, die von jedem Hund gerammelt wird. Guck mal ganz objektiv darauf, was ist wahrscheinlicher, dass ihr zufällig 2 Hunde erwischt habt, die beide in gewisser Weise sexuelle Störungen haben oder nicht vielleicht eher, dass eure Erziehung der hervorgebracht hat? Ich meine das absolut nicht als Angriff. Es wäre nur ein extrem unwahrscheinlicher Zufall.
Also ich würde an deiner Stelle dem erstmal auf den Grund gehen, deinen Rüden sein restliches Leben genießen lassen, dich bis dahin zum Thema Hund und verhalten weiter informieren und dann kann man mal drüber nachdenken (aber selbst dann sehe ich bei dir erst einmal keine Arbeitsrasse)
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Guck mal, sollte dein Thread ernst gemeint sein:
Die Art deiner Fragen und wie du dich über hundeverhalten äußerst zeigt, dass dir sehr, sehr viel an Basic Wissen fehlt.
Das ist grds erstmal nicht schlimm, man kann ja lernen. Du hast noch keinen Hund erzogen, so wie ich das verstanden hab, bist also erstmal Anfänger.
Du möchtest einen Border Collie also eine wirklich fordernde Rasse für etwas, dass jeder gesunde Hund kann. Ein nicht rassegerecht gehaltener Border Collie ist die Hölle für jeden Beteiligten. Die sind grds nicht mit ein bisschen Laufen.
Und dem alten Chi, der andere Hunde eh blöd findet, dann noch einen Welpen aus einer extrem aktiven Rasse vorzusetzen, ist einfach unfair. Lass den Armen seinen Lebensabschnitt genießen. Bis dahin hast du genug Zeit, dich wirklich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Ich lese in deinen Kommentaren sehr viel von Ich will aber wenig von Hund will. Und die Hunde sollten hier an erster Stelle stehen. Wenn dein Hund angeblich sexuell so gestresst ist, kann das mit einem anderen Hund im Haushalt nur Ärger geben. Der Hubd steht garantiert durchgehend unter Stress.
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Ich habe keinen aber von dem, was ich hier im Forum mitbekommen habe ist das was man macht besonders entscheidend und nicht das wie viel.
Andere könnten dir das genauer erläutern aber ich würde jetzt mal behaupten, dass die meisten Schäferhunde mit reinem spazieren gehen nicht unbedingt ausgelastet sind.