Beiträge von Neala

    Ich bin noch recht unschlüssig welches Futter das Hundekind dann mit über einem Jahr bekommen wird :ka:

    Generell frisst und verträgt er alles, das macht die Entscheidungungsfindung nicht leichter xD Wahrscheinlich werde ich mich auf ein paar Sorten festlegen und diese dann in kleineren Packungen gemischt füttern.

    Same here. Aktuell gibts Josera YoungStar, dann einen Sack Eukanuba Puppy Medium. Danach dürfte wohl schon Zeit für Adult Futter sein.

    Ich will keinen Mist füttern, aber viel mehr einschätzen als Rohasche/Rohproteingehalt, offene Deklarierung, kein wilder Fleischmix usw. kann ich nicht.

    Wie schätzen denn die Expert*innen hier folgende Sorten ein?

    Andere Tipps für medium adult nehme ich natürlich gerne, preislich ca. Mitte (?) :)

    Hat jemand Tipps/Empfehlungen?

    Biothane Markenbänder gibts auch bei SageTrails.

    Heute beim Morgengassi wollte ich schön Fotos vom Fledermaushalsband machen. Ein Drama in 5 Akten:

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    Moral der Geschichte:

    Fotos erst, nachdem der Hund Frühstück und ich Koffein hatte :dizzy_face:

    Freut mich das ich euch influencen konnte |) :herzen1:

    Ja DU bist schuld an allem! :fluchen: :herzen1:

    Hier mal schönere Fotos vom Sparky Halsband, bei den anderen war wohl noch Darko-Sabber auf der Linse:

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    Die DogVisual Bestellung ist da!

    Oben gehört Anderster

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    Nun habe ich drei Monate lang sehr langsam mit Leckerlis das anziehen angewöhnt und mittlerweile klappt es entspannt. Ich befürchte, wenn ich das mit dem Maulkorb so mache wie anfangs mit dem Geschirr, verbau ich mir damit wieder die schnelle Gewöhnung...

    Bleib dran!
    In deinem Fall würde ich den MK auch nicht einfach aufsetzen. Wie baust du denn den auf? Positive Grundstimmung statt "OMG der arme MK-Hund" ist wichtig. Wir haben das im TH immer so gemacht: Angucken und anstupsen oder sonstwie berühren belohnen. Leberwurst unten hinschmieren und abschlecken lassen. Leckerli auf Hand mit MK drüber hinhalten. Wenn Kopf drin mal von außen Nachschub geben, Zeit erhöhen. Nachschub geben beim Riemen schließen. Zeit erhöhen. Leckerlinachschub entzerren und durch kleine Übungen wie Sitz/Touch ablenken. Drinnen wie draußen üben und dann mal für kurze Pipi-Kacka-Runde dranlassen usw.

    Hey etwas ist positiv: Du darfst ihn mit zur Uni nehmen! :)
    Bei uns herrscht komplettes Verbot, weshalb ich leider nicht auf Kulanz bzgl. Mitnahme meiner Vorgesetzten spekulieren kann :(

    Schnappen & nicht alleine bleiben kenne ich... ersteres ist im Griff, letzteres.. :(

    Es fühlt sich zwar komplett "falsch" an, einen fiepsenden, sich an den Boden drückenden Hund einfach stunpf und kommentarlos weiterzuziehen, aber ich glaube, anders kommen wir bei dem Thema nicht weiter.

    Stimme acidsmile zu, ausprobieren schadet nicht und ich habe es ebenso gemacht: Entspannt draufgehen, drauf fassen - Hund sieht es passiert nix. Hingucken & hin bewegen belohnen. Spätestens wenn mal ein zwei Pfötchen drauf waren wird doch hinterher gelaufen.

    Mein größter Erfolg war mit zwei Pferden, ohne Bohei.

    Trigger: Gewalt ggü. Pferden

    Spoiler anzeigen

    Übergang Stall-Koppel wurde neu gemacht und aufgrund dessen haben sich beide Pferde nicht mehr auf die Koppel getraut. Endete mit 2 Männern, die sich mit vollem Gewicht an das Halfter hingen, mit Körperkraft bewegen wollten und der andere von hinten mit der Mistgabel auf den Hintern klopfte. Erfolg gleich null und die Pferde nur noch mehr in Panik versetzt. Ich war damals ca. 14, habe vor Wut & Hilflosigkeit geweint und meinen Vater angebettelt, das zu unterbinden (er hatte da nicht mitgemacht), auf mich wollten die beiden Herren nicht hören.
    Am nächsten Tag fuhren meine Eltern mit mir hin, sonst war niemand da. Sie blieben am Auto und ich bin hin, habe die Pferde ohne Halfter und Strick aus der Box gelassen. Erst mal ruhig geredet und gestreichelt, dabei zum Übergang bewegt. Dort habe ich mich so an die Kante gesetzt, dass sie mich gerade noch anschnuppern konnten. Weiter beruhigt und einfach mit Äpfeln da gesessen. Irgendwann war ich mit dem Essen doch zu verlockend und Pferd 1 kam nach bisschen hin und her auf den Übergang getapst. Kaum hatte er den Apfel war der Bann gebrochen und er ist auf die Koppel gerannt. Pferd 2 zog direkt hinterher.

    Problem ohne Strick & Zwang in weniger als 1h gelöst.


    Eine Bekannte hat nach einem Vorfall ihre Hündin unbewusst in ihrer Bodenangst bestärkt. Drüber ziehen half nicht, zeigen & machen auch nicht und für bestechen wars zu festgefahren, jedes Bohei hat es nur verschlimmert. Die Lösung war von vorne anfangen: Schuhe für bestimmte Untergründe und Clickern sowie "einfach machen" aka Führung geben. Innerhalb kurzer Zeit hat sich viel getan. Viel Erfolg :crossed_fingers:

    Zitat von slow

    Ich will garnicht von TS-Hunden abraten, aber trage gern dazu bei, dass andere Leute nicht so blauäugig an diese Welpensache rangehen und zumindest versuchen, die Situation realistisch einzuschätzen. Oder sich beraten lassen. Kostet einmal Geld, aber das ist garantiert nix im Vergleich zu den Hundetrainer*innenkosten, die ich jetzt schon rausgehauen hab.

    Dann lieber ein erwachsener Hund aus einem Tieheim in der Umgebung. Befriedigt manche "Hunde-Retter"aber nicht so wie ein Direktimport :verzweifelt:

    Ich bin auch mehr als froh Hundeerfahrung zu haben. Yari hat zwar keine großen Baustellen, (vielleicht gerade weil Erfahrung da ist) aber als Ersthund hätte ich ihn trotzdem nicht haben wollen :pfeif:

    Das werde ich auch nie verstehen :no: Es gibt guten Auslandstierschutz, aber leider auch schlechten und diese ganze Retter-Mentalität ist fehl am Platz. Wobei ich glaube, dass Importe nur ein Teil des Problems sind - der andere ist maßlose Unterschätzung, was so ein Welpe/Junghund erfordert, siehe all die Abgaben von Jungtieren. Diese Faktoren + Coronahunde bringen gerade das ganze deutsche TS-System zum Sturz :verzweifelt: Lese auch immer wieder von Trainer*innen, dass die teils kostenlose Beratung vor dem Kauf äußerst selten in Anspruch genommen wird. Oder Beschwerden über ganz normale Dinge, die Welpen/Junghunde nun mal tun, z.B. nagen.

    Geht Käse? Wenn ja, schau dir mal Himalaya Käse an. Gibt es bei uns ab und zu.

    Da muss ich ehrlicherweise gestehen, dass ich da auch ein wenig verunsichert bin. Nur keine Ahnung ab wann ein Kauartikel zu hart und evtl schlecht für die Zähne ist.

    Kaukäse kann man wohl in die Mikrowelle legen wenn er etwas weicher sein soll. Das poppt dann wohl auf.

    Schneiden ist da nicht, eher sägen.

    Meines Wissens nach ist dieser Kaukäse zu hart, was spätestens dann einleuchtet, wenn du mit der Säge anrücken musst :skeptisch:

    Habe mal gelesen, solange was mit dem Fingernagel noch ankratzbar ist, geht es. Hatte diesbezüglich recherchiert, aber irgendwie gibts kaum Infos. Bin daher auch oft überfragt. Ausgeschlossen habe ich für mich:

    Kaukäse, Geweih, Horn, Hufe, tragende Knochen.

    Im DK Urlaub habe ich einen solchen Käse gekauft, bei dem das mit der Mikrowelle für das Endstück explizit draufstand, werde den auch nur so verfüttern.

    Dass gerade (harte) Knochen der Zahngesundheit beitragen sollen ist mE. wiederlegt - entweder zu hart und es entstehen Zahnfrakturen oder es hilft gegen Belag, aber nicht gegen entzündliche Prozesse. Hier soll eher Kauen helfen, indem es die Speichelproduktion anregt und so die Bakterien reduziert.

    Mechanisch bringt sogar sehr viel

    Ja laut diversen Tierärzten ist die mechanische Reinigung das wichtigste, die Zahnpasta ist zweitrangig, bzw oft nicht mal zwingend notwendig.

    Jein, beides zusammen ist optimal - laut meiner TÄ ist regelmäßige Gebisskontrolle Nr. 1 (machen nicht alle und oft kommen die dann zu spät), danach Zähne putzen und optimal wird das durch Benutzen von Cremes/Gelen mit Enzymen bzw. Chlorhexidin.

    Ich fand den Artikel ziemlich gut und er deckt sich mit meiner Recherche und der Empfehlung der TÄ:
    Fluffology: Zahnpflege beim Hund

    SOS: wir brauchen last Minute einen Maulkorb für unseren Urlaub, falls es in Bus, Bahn und Gondel erforderlich ist - welches günstige Modell in welcher Größe könnte einem Aussie ohne großes Anprobieren passen? Wir brauchen den nur pro Forma und nicht im Alltag, d.h. er muss nicht perfekt passen, sondern nur für kurze Fahrten in Ordnung und möglichst kurzfristig bestellbar sein. Wäre für Empfehlungen dankbar :)

    Gerade im Sommer sollte der MK schon halbwegs passen, damit der Hund den so schnell annimmt und er überhaupt hecheln kann.

    Bei chic & scharf könnt ihr diese super Anleitung befolgen und nach dem Ausmessen dann passende MK bestellen und die nicht passenden wieder zurück schicken. Ich finde diese Modellübersicht auch super. Rootdogs & moin hund haben auch eine gute Auswahl im Onlineshop.

    So ein Drahtmaulkorb ist auch nicht teuer und hält ewig :)

    Wir haben zwei und treffen diese jeweils einmal im Monat. Üppig ist anders 😉. Und manchmal Zufallsbekanntschaften die wir an unserer Standardwasserstelle treffen, wo es einfach passt. Insbesondere an den Zufallsbekanntschaften sehe ich sein Sozialverhalten. Von den beiden Spielkumpel lernt er zugegebenermaßen nichts. Das ist einfach ballern und Auszeiten.

    Uns fehlen regelmäßige, souveräne Hundekontakte sehr. Es ist schwierig weil er nicht ableinbar ist und mit Schleppleine ist Kontakt zu riskant

    Es war auch nicht böse gemeint. Mein Weg ist nur ein anderer. Ich verzichte auf eher auf hündische Kontakte bevor ich das Risiko falscher Begegnungen eingehe. Gustaf wird halt mal > 35kg wiegen, die ich händeln können muss.

    Alles gut, habe es nicht böse aufgefasst und bin prinzipiell deiner Meinung! Einfach den Hund zu Stoßzeiten zu unbekannten Hunden reinwerfen und machen lassen ist auch nicht mein Ding. Daher wenn wenig los beobachten und falls es passt probieren. Stehe dann aber immer dabei und moderiere bzw. biete Rückzug für Darko. Wenn mir was nicht passt gehe ich direkt wieder.

    Hatte dich nur so verstanden, dass ihr mehr Hunde zur "Auswahl" habt, aber lieber gelegentlich als gar nichts. Wir haben auch das Schlepp-Problem.

    Eine Zufallsbekanntschaft an der Straße fand ich geeignet: Hunde schienen passend, junge sympathische alternative HH - habe mich dann überwunden und nachgefragt, ob an Kontakt Interesse bestünde. Das wurde verneint und seitdem traue ich mich das bei 2 anderen, die wir regelmäßig treffen, nicht zu fragen :face_with_rolling_eyes:

    Das ist bei uns auch schwierig vor Ort. Hier haben die souveränen Althunde keine Lust auf einen unhöflichen Jungspund (verständlich), die eher zurückhaltenden oder ängstlichen würde er überbügeln und der Rest ist so "verrückt" wie er, da würde auch keiner etwas lernen. Hatte ich mir auch einfacher vorgestellt. Man wird halt auch sensibler durch den Input hier, welche Kombination überhaupt Sinn macht :face_with_rolling_eyes:

    Genau, es passt auch einfach nicht jeder Hund: Zu doof, unverträglich, Hunde können sich nicht riechen oder körperlich schlichtweg unterlegen (Mini/alte Hunde oder Möpse usw). Kontakt zu den Tutnixen, die alle naselang in uns rein rattern, will ich auch nicht. Oder Leute, die ich mit Hund kenne, wohnen am anderen Ende Deutschlands.

    Ich war schon immer für sinnvolle Kontakte, das Forum bestärkt dieser Sichtweise zum Glück. Meine HS hält es ebenso, was tatsächlich manch Kundschaft direkt wieder vertreibt ("Wie, mein Hund darf nicht mit den anderen spielen? Wofür sind wir dann hier?!").

    und ich dachte immer wir sind die Einzigen, die keine sinnvollen Hundekontakte finden :woozy_face:

    Scheinbar nicht... hatte mir das ehrlich gesagt auch leichter vorgestellt.

    Wow!

    Alleine an einem Besuch Hundewiese mit ca. 7 Monaten hat Darko mehrfach 2 Hündinnen berammeln wollen. Die eine hat ihn direkt geblockt, das hat er dann gelassen. Die andere hat ihn machen lassen, sodass ich ihn mehrfach abpflücken musste (Abbruch in Reizsituationen üben wir noch, bekam Darko erst mit 5.5 Monaten).

    naja ihm fehlen die Gelegenheiten. Es gibt nur kontrollierten Spielkontakt mit ausgewählten Hunden.

    Hundewiese ist Vorhof zur Hölle und wird großzügig umgangen. Junge Hunde lernen da nur Mist. Meine Meinung

    Ich toleriere Aufreiten nicht. Ein Versuch = ab nach Hause. Aber wie gesagt, ich meide Situationen in denen er überfordert ist oder mich ignorieren könnte (Hundewiesen). Der Hund hat einfach keinen Mehrwert und der „Spaß“ den Stress für den Hund nicht wert.

    Ich hab aktuell keinen einzigen Kontakt für ihn- daher gelegentlich der Besuch der Hundewiese zu ausgewählten Zeiten mit wenig Besuch, ich schaue mir das vorher von außen an und gehe nur rein, wenn mir das Publikum zusagt.

    Natürlich ist das nicht optimal, aber einen Hund monatelang ohne hündischen Kontakt lassen auch nicht, daher war das mein Mittelweg. Ich habe jedes mal unterbrochen, wenn er aufgeritten hat.

    Ist super, wenn du Kontakte hast, wir haben die leider nicht. Ab August ergibt sich eventuell was mit zwei Rüden, ich hoffe die verstehen sich. Dann "brauche" ich die Wiese auch nicht mehr. Ich habe Darko seit 4 Monaten und seitdem keinen Kontakt gefunden: Entweder es sind doofe Hunde/HH, alte röchelnde Möpse oder die Leute sind schon bedient und suchen keine weiteren Kontakte.