Müsste der Kilopreis für einen 12,5 Kg Sack nicht niedriger sein als für einen 15 Kg Sack oder habe ich einen Denkfehler?
Je größer das Gebinde, desto geringer wird der Kilopreis idR.
Müsste der Kilopreis für einen 12,5 Kg Sack nicht niedriger sein als für einen 15 Kg Sack oder habe ich einen Denkfehler?
Je größer das Gebinde, desto geringer wird der Kilopreis idR.
Machen wir ein Wandergeschirr daraus, falls ihr das nur einmalig braucht?
Neala Möchtest du das Messgeschirr von Bumer dann als nächstes haben?
Ja bitte! ![]()
Und wenn ihr einfach mal in euren örtlichen Futterläden aufschlagt?
Hm, hier haben die echt viel, auch Hunter und Koch.
Das hängt halt echt von Hund und Region ab.
Hier finde ich AniOne, Dog's Creek, Hunter, Dog Copenhagen, Trixie, Curli, Julius K9, Wolters etc. Entweder Einsteiggeschirre für Minis, Norweger oder es passt Darko einfach nicht. Dem ist durch die spitze Brust jeder Brustgurt zu kurz, zudem liegt er mit seinem BU genau an der Grenze zwischen zwei Größen. Da passt oft vorne und hinten nix zusammen, selbst die mit verstellbaren Brustgurten.
Wir nutzen daher als Notlösung Petlando Y-Mesh und NSD Line Harness (altes Modell), aber man merkt auch, er mag die Teile nicht sonderlich.
Ich könnte theoretisch zu einem Fachgeschäft fahren, die haben auch Ruffwear, NSD etc, aber da ist halt nix mit fetten Rabatten plus kleine Auswahl und ich möchte bei kleinem Einzelhandel ehrlich gesagt nicht vor Ort anprobieren, beraten lassen und dann gebraucht online kaufen...
Ich werde echt langsam noch verrückt 😩.
Ruffwear zu kurz, Dog Copenhagen zu kurz, Non Stop zu knapp, Anny X entweder zu lang oder zu kurz... Ich möchte keine Maßanfertigung...
Willkommen im Club
Genau das wollte ich auch schreiben ![]()
Hat jemand zufällig ein STUCH Geschirr in Gr. S?
Könntest du mir das Geschirr vllt. Ausmessen? Oder hat wer das XS zuhause? Es stehen leider keine Angaben dabei..
Ich habe fürs Pudeltier ein Geschirr bei Elmiro bestellt. Die Farbe steht ihm wunderbar.
Es sitzt zwar hinten noch auf den Rippen, allerdings finde ich, es könnte ein bisschen kürzer sein (ist eben doch kein Windhund... 😉).
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Also doch selber nähen...
Gerade habe ich in den Tiefen meiner Rumpelkammer gesucht und tatsächlich alles gefunden, um das Geschirr nachzunähen (also in ner anderen Farbe). Das Gurtband Geschirr ist fertig und leider habe ich beim Zuschneiden des Neopren gemerkt, dass es leider knapp nicht reicht 😕
Ich habe also fix Mesh in der passenden Farbe bestellt. Wäre ja sonst schade, um das halbfertige Geschirr...
Oh schade! Die Farbe sieht super aus an ihm!
Welche Größe ist das denn?
Dann noch drei Stunden täglich zu laufen, damit der Hund ausgelastet ist, stelle ich mir sehr stressig vor.
Eben erst gelesen, aber dazu noch:
Die meisten Hunde lastet man eben nicht mit "viel laufen" aus.
Klar gibt es Rassen, die gerne laufen, aber dann meist ihrer Neigung angepasst.
Meiner rennt zB. gerne = joggen/biken, ist nasenaffin = langes Schnüffelgassi mit Nasenarbeit dazwischen.
Bei der Rassewahl solltet ihr die rassebedingte Beschäftigungsform mit einkalkulieren.
Für nicht jagdlich geführte Vizslas finde ich Hunde aus dem Tierschutz da am besten vertretbar. Hands4paws, ViN, Krambambulli…)
Hands4Paws kannte ich noch nicht. Ahhhhh *Zweithund will*
Ich hätte auch den österreichischen Pinscher vorgeschlagen(...)
Ich WUSSTE, dass du den vorschlagen wirst ![]()
Die Österreicher sind wirklich sehr (!) hübsch und die Rassebeschreibung liest sich toll und passend, aber sie sind mir eine ganze Ecke zu klein.
Außerdem würde es in Norddeutschland wohl eine spannende Aufgabe werden, einen Züchter zu finden.
Hat eigentlich jemand Erfahrung mit Deutschen Pinschern? Sie sollen ja ziemlich eigen sein.
Ich stimme den anderen zu, soooo klein ist der ÖP nicht.
Den Wunsch nach einem größeren Hund verstehe ich voll und ganz, mein Herz gehört auch eher den größeren kräftigen Exemplaren. Aber: Wenn du bisher einen zarten ZP gewohnt warst, ihr Kinder habt und campen geht, würde ich eher einen kompakteren Hund bevorzugen. Je größer, desto mehr Platz brauchen sie und desto eher bollern sie die Kinder um. Würde daher auch der Empfehlung zum Dalmatiner nicht zustimmen.
Natürlich geht ein großer Hund, keine Frage. Ist eher ein Thema: Wie viel könnt und wollt ihr managen und in Kauf nehmen und wo könnt ihr es euch leichter machen?
Karli, der Hund meines Vaters, wog zu besten Zeiten auch knapp 40kg. War nie ein Problem, aber wir waren nicht campen, hatten Platz, der Hund einen Zwinger für Ruhepausen und ich sehr früh geschult im richtigen Umgang mit diversen Tierarten/der Hund mit kleinen Kindern.
So krass wäre es jetzt mMn. auch nicht, aus dem Norden einen ÖP zu beziehen und es soll ja schon ein guter Züchter sein. Da fährt man ja nicht wöchentlich hin.
Pinscher sind eigen, ja.
Brauchen eine gute Führung ohne harte Hand mit klaren Vorgaben, sinnvolle Auslastung, denn ohne was zu tun, machen die nur Blödsinn und werden unausstehlich. Drehen potentiell eher schnell hoch, könnte also bei Kindertrubel problematisch werden. Wachsam sind sie definitiv, muss man händeln wollen. Jagdverhalten ist vorhanden, einfach so ableinen und dem Familienspaziergang fröhnen ist also nicht. Bei ihrer Familie sind sie anhänglich, aber bei Fremden eher zurückhaltend. Sie diskutieren auch gerne mal.
Vorteil: Es sind kuschelige loyale mutige aktive schlaue Hunde.
Wenn ihr Bock auf genau so einen Hund habt und ihn entsprechend auslastet, kann es passen. Ansonsten stelle ich mir den DP eher nicht für euch vor.
Was ich aber eigentlich schreiben wollte... muss es unbedingt ein Rassehund sein? Gerade als eine Familie mit Kindern wäre mein erster Weg ins Tierheim.
+1
Ihr habt mMn. perfekte Voraussetzungen für einen netten mittelgroßen TH-Hund. Garten für ggf. scheue Phasen zu Beginn, Eigenheim wo es niemanden stört, wenn der Hund mal kurz bellt, Kinder groß genug zum geschult werden für Umgang mit Hund, keine spezifische Anforderungen. Gerade "Durchschnittshunde" mittlerer Größe mit moderater Energie findet man doch recht häufig.
Für einen reinen Familienhund wo schon etwas Erfahrung vorhanden ist, braucht es mMn. keine spezifische Rasse. Finde ich trotzdem gut, dass ihr euch Gedanken macht!
Optisch gefallen uns zum Beispiel Dobermann, Ridgeback, Vizsla, Deutscher Pinscher, Labrador am besten. Ridgebacks und Dobi sind aber zu groß (kleine Kinder, Campingplatz).
Da fällt mir auf, dass du bisher eher auf die Optik und Größe eingegangen bist, wenig auf den Charakter. Was wollt ihr denn?
Eher was ruhiges entspanntes? Ein agiler trubeliger Hund?
Eine VK bietet ähnlich eines Bewerbungsgesprächs beiden Seiten die Möglichkeit zum Abchecken, Fragen stellen, Unklarheiten beseitigen.
Was bietet denn eine VK dem Interessenten? Mag bei Erstbesitzern anders sein, oder wenn sie PS/TH-Mitarbeiter selbst die VK machen können, aber meist können die Leute die die VKs machen doch selbst wenig bis nichts über den Hund sagen.
Auf genau solche Fälle bezog ich mich - gerade bei Erst-HH oder wenn die VK vom TH direkt kommt, ist doch oft genug Gesprächsmaterial vorhanden.
In anderen Fällen tatsächlich nichts.
Darko kennt zwar solche Metalluntergründe (Bodengitter, Steg am Camp Canis, ein zwei mal auch in Form ganz kleiner Treppen) - aber eine in der Größe und Höhe hat er noch nie betreten.
Ich steh unten mit ihm herum, wühle noch nach dem Handy zum Filmen, fängt er an einfach mal hoch zu laufen. Würde sagen: Läuft! ![]()
Runter ist er auch, aber es sieht schon etwas watschelig aus ![]()
Es gibt zuhauf Meldungen über beschlagnahmte Hunde (und Katzen-) Transporte, weil die entsprechenden Papiere nicht vorhanden waren, bei einigen steht in den Meldungen, ein Teil der Tiere hätte keine Papiere.
Ja, sowas haben wir auch öfter im Tierheim. Das sind aber KEINE Tierschutzvereine, die das tun, sondern schlicht Händler, die für Zooläden Nachschub bringen, oft NL, BE oder England laut Aussagen der Fahrer. Da hat bei noch keinem Fall jemand gesagt, das wären TS-Hunde…
Zum Thema illegaler Hundehandel:
Jetzt mit etwas mehr Ahnung, könnte ich die Beschreibungen auf den Homepages sicher besser einordnen und würde alles besser prüfen.
(...)
Unsere Züchterin hat auch Fragen gestellt...finanzielle Sicherheit, wie wird der Hund leben, was hat man vor und wie stellt man sich das gemeinsame Leben vor. Aber es war ein Gespräch auf Augenhöhe und sehr angenehm.
(...) Man kann sich austauschen und die Züchterin steht jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Das ist weit entfernt von Hund einfach jedem mitgeben und Geld kassieren und dann tschüss.
Ohne Ahnung liest niemand etwas korrekt, weder Hundebeschreibungen bei TH, noch Rassebeschreibungen auf Züchterwebsites... Sieht man doch hier im Forum regelmäßig, weil einfach unterschätzt wird, was xyz wirklich im Alltag bedeuten kann.
Das von dir beschriebene Szenario habe ich in ähnlicher Form auch bei Darko aus dem TH gehabt. Klar können die mir nicht viel über Darko selbst sagen, aber das war definitiv kein "Geld in die Hand und Tschüss".
Ich musste lediglich meinen Perso zeigen (Nummer für den Vertrag) und eine Erlaubnis meines Vermieters haben. Die wurde mir wohl auch so geglaubt, musste sie nicht vorweisen :)
Kontodaten oder ähnlichen Quark habe ich noch nie gehört und würde ich auch nicht rausgeben. Es reicht die allgemeine Info, als was ich zu welchem Arbeitsumfang arbeite (wird ja manchmal beim plaudern gefragt); daraus lässt sich die benötigte Info (Ist genug Zeit/Geld vorhanden?) grob ableiten.
Ich habe bisher noch keine übergriffige Fragen erlebt, die hätte ich fast alle selbst so gestellt (habe ja auch schon die andere Perspektive gehabt). Schlechte Erfahrungen von anderen habe ich schon mitbekommen, aber nur den wenigsten glaube ich tatsächlich. Manchmal sind das einfach unpassende Konstellationen und das TH nimmt leider eine Ausrede, weil einem sonst die Personen an der Backe kleben und darauf bestehen, dass sie als 5-köpfige Familie mit eigenem Restaurantbetrieb im Haus natüüürlich mit dem bissigen Riesenschnauzer klarkommt, der keine Kinder und fremde Menschen mag [Beispiel erfunden].
Dinge, die mir persönlich nicht zusagen, hatte ich auch schon und das sind Ansprüche, die ich nicht nachvollziehen kann - in meinem Fall.
Das örtliche TH vermittelt z.B. an Frauen, die nicht im EG wohnen, grundsätzlich keinen Hund >14kg.
Dass ich nicht für ewig im 1. Stock wohne, deutlich mehr als 14kg auch mehrfach täglich tragen kann und ein gesunder junger Hund idR. die Treppen über eine Etage selbst läuft... egal.
Eine Orga, für die ich mal ehrenamtlich ausgeholfen habe, vermittelt aufgrund der Chefin nicht an Menschen, die den Hund regelmäßig länger als 4h alleine lassen. Dass das für den Großteil der Berufstätigen nicht machbar ist... egal.
Ein TH, bei dem ich mal nach dem Vermittlungsprozedere fragte, lehnt eine Probezeit kategorisch ab, obwohl es mir um die potentielle Vermittlung als Zweithund ging. Dass man besser vorher herausfindet, wie sich die Hunde verstehen und sei es nur für ein WE Zuhause... egal.
Wo ist denn der Sinn einer Vorkontrolle, wenn man da Kaffee trinkt, plaudert und sich die Wohnung nicht anschaut?
Und unterschätze keinen ungezwungenen Kaffeplausch, da gibt es automatisch viel an beiläufigen Informationen und du kannst dir ein Bild machen über Ansichten und Einstellungen.
This.
Man erfährt soooo viel!
Zum einen lässt es sich in Privatwohnung doch deutlich einfacher, leiser und ungestörter unterhalten, als im laufenden TH-Betrieb.
Zum anderen geht es oft um ganz banale Dinge, nämlich viele harte und weiche Fakten:
Wohnen die Leute wirklich unter der angegebenen Adresse? Sind es Messies/Animal Hoarder? Ist das große Haus mit Garten auf einmal doch eine Mietwohnung im Mehrparteienhaus mitten in Betonwüste? Sind wirklich keine Kleintiere im künftigen Zuhause des Jagdterriers? Ist der Garten wie benötigt 2m hoch ringsrum eingezäunt? Putzt die Person womöglich schon hektisch während des Besuchs den 5 Haaren des mitgebrachten Hundes hinterher? Wer aus dem Mehrpersonenhaushalt ist eigentlich gegen den Hund, traut sich aber nichts zu sagen vor Ort? Wie gehen die Interessenten mit dem mitgebrachten Wunschund um? Wie verstehen sich Erst- und Neuhund?
Gerade die weichen Fakten sind oft entscheidend und das kann eine gute Vorkontrolle mit Menschenkenntnis ziemlich gut einschätzen.
Meist werden nebenbei einfach nochmal die Bewerbungsfakten abgeglichen, da fallen dann die hardcore Lügner raus, die sich verzetteln.
Oder bei Anfängern wird lockerflockig darauf hin gewiesen, dass Schokolade auf dem Tisch und teure Lackpumps auf dem Boden keine so gute Idee sind ![]()
Niemanden einer guten Orga interessiert es, welche Farbe die Wände hat, wann zuletzt Staub gewischt wurde, ob ihr Typ Märchenschloss oder Minimalist seid.
Man darf nicht vergessen:
Eine VK bietet ähnlich eines Bewerbungsgesprächs beiden Seiten die Möglichkeit zum Abchecken, Fragen stellen, Unklarheiten beseitigen. Im Gegensatz zu Zuchthunden gibt es nämlich idR. nur diesen persönlichen Kontakt; kein mehrfaches telefonieren, WhatsApp-Gruppen, diverse Welpenbesuche, spätere Wurftreffen o.ä.
Nicht immer wird im gleichen Ort vermittelt, da ist ein persönliches Kennenlernen schon wichtig finde ich. Per Mail/Telefon lässt sich zudem viel flunkern.
Videokonferenzen sind eine super Alternative, wurden während Corona meist erstmals eingesetzt und finde ich top.
Ich finds auch wichtig dass hund "einfach mal machen" kann. Wir begrenzen unsere Hunde im Alltag nahezu permanent, da gönne ich es ihm einfach mal über eine leere Wiese zu holzen und dabei Spaß zu haben.
This. Und wenns der Garten ist. Alleine wenn ich sehe, wie Darko so richtig drin aufgeht bei seinen Rennflashs und herumhüpft wie so eine Gazelle ![]()
Das gehört für mich durchaus zur bedürfnisorientierten Hundehaltung.
Kopf Hoch. Wo wir an der Nordsee waren, wars mir leider auch überall zu voll, für einen Freilauf Versuch im Watt.
...
Tiny hat grad beim Gassi ganz frischen Schafdung vom Weg aufgesammelt. Ich sag zu ihr im ruhigen Ton "Na, Tiny, lass das" und Tiny schaut mich reumütig an und spuckt dann alles wieder aus. schiebt sogar noch mit der Zunge die letzten Reste nach draußen.
Schaute mich dann mit einem "Guck, alles ausgespuckt. Darf ich dafür einen Keks haben?" Blick an und den durfte sie dann auch. War schon irgendwie süß
.
Ich war schon an einem Schlechtwettersamstag mit echt wenig Verkehr für Hochsaison. Bin so gelaufen, dass zum Ufer 100-200m waren und zu anderen HH deutlich mehr. Bisher ging das tatsächlich nur in DK, wenn niemand anderes da war, aber da kann ich mit den Öffis nicht einfach so mal für einen Ausflug hin.
Hahaha gut gemacht, Tiny! ![]()
Darko geht mittlerweile zum Glück nicht mehr an Kot (Katze/Pferd), aber der Pferdehaufen im Watt war dann doch zu verlockend in all der Aufregung:
Trabt, sieht den Haufen, senkt den Kopf, ich brülle, er schnappt sich was in die mini Terrier-Schnauze passt und rennt los, während ihm die Hälfte vom Apfel rausfällt ![]()