Beiträge von Massai

    Nur mal so eine Frage …

    Die Swiffer

    War jetzt nicht so ganz ernst gemeint. Dachte nur, weil er ja eigentlich ein Jagdhund ist und ihn so was interessieren sollte …

    Najaaaa. Der Corgi steht auch in der 1...

    :sweet:

    Verstehe ich gerade nicht. Hilf mir mal …

    Eros ist übrigens richtig schwer auf irgendwas zu „fixen“. Ball … 2x holen, reicht dann aber auch. Bewegungsreize … nö, erstmal gucken, nicht gleich losrennen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, ich hätte mir doch wieder einen Molosser geholt. Das Einzige, was ihn aus der Ruhe bringt, ist sein bester Tobebuddy. Da ist mal wirklich Impulskontrolle gefordert, wenn er sitzen soll, anstatt zu ihm hinzurennen. Also wenn sein Kumpel ein Reh wäre, dann Gute Nacht …. 🙈

    Meine Dogge hat auch ganz gern mal ein halbes Rinderohr runtergewürgt, da hat sie, falls es feststeckte, wirklich ausgehustet (die Geräusche dabei … oh man) oder wirklich erbrochen. Hm, ich hoffe, es ist nichts Schlimmes. Alles Gute.

    Bei mir ist es eher eine Frage des Zeitmanagements. Ich kann einfach nicht 2x normal Gassigehen und dann noch mal allein für Training rausgehen oder extra irgendwohin fahren. Dafür fehlt mir im Moment glatt die Zeit.

    Aber bei uns gibt es auch beim Dummytraining ein klares Startsignal (die Grundstellung am Bein) und ein Endsignal (wenn ich die Dummies wegpacke). Die Hunde sind klug. Eros hat das schnell verstanden und ich merke deutlich, dass er anders drauf ist, wenn er bisschen dem Ball nachläuft, als wenn er die Dummies holt. Da wirkt er viel konzentrierter und ernsthafter und weiß auch, was ich will.

    Dass er da nicht so erregbar ist, liegt allein an seiner Mentalität. Er hibbelt nie, fiept nie oder kaspert sonst irgendwie rum. Er ist ganz ruhig und in guten Momenten (wenn seine Pubertätshormone es zulassen) bringt er mir sehr konzentriert den Dummy oder sucht zielstrebig. Da spielen aber viele Faktoren rein, wie das Wetter, sein Befinden, vorherige Hundebegegnungen, die Tageszeit usw. Manchmal habe ich Dummies mit und mache auch nichts, weil ich merke, der Hund bringt es heute nicht. Bei einem anderen, hibbeligeren Hund würde das auf die Art wie wir es machen vermutlich nicht funktionieren. Bei uns ist es ca eine Dreiviertel Stunde Gassigehen (Seelebaumelnlassen) und 10 Minuten Arbeit (auch nicht jedes Mal). Ich denke, das kann man verkraften. Unterordnung mache ich ja auch während des Gassi. Irgendwie gehört das bei uns einfach dazu draußen unter Ablenkung zu üben. Dafür machen wir im Haus nie etwas. Falls ich meinen Garten mal wieder nutzen kann, nächstes Jahr, werde ich ein paar Sachen dahin verlagern.

    Potato

    Ausprobieren schadet nichts. Aber wie gesagt, denk dran, dass es für den Hund Arbeit sein soll. Klar darf er mit Freude rangehen, aber du musst ihm auch die Ernsthaftigkeit der Sache vermitteln können. Der Hund tut was für dich und mit dir zusammen (wie es bei der gemeinsamen Jagd eben auch wäre). Meine Stimme ist beim Dummytraining z.b. anders, als wenn ich mit ihm was spiele. Und ein Start- und Endsignal sind wichtig, wenn du es während des Spaziergangs unterbringen willst.

    Furchtbar.

    Such dir bitte eine andere HuSchu.

    Nur als Beispiel, bei uns wurde viel Theorie gemacht, dabei blieben die Hunde angeleint beim Besitzer. Es wurden ein paar kleinere Übungen gemacht, alle einzeln, an der Leine, z.b. über knisternde Untergründe laufen und am Ende gab es 10 Minuten Spiel. Dabei hat die Trainerin sich max vier Welpen der selben Größe, bzw. nach Temperament ausgesucht, die unter ihrer Moderation spielen durften. Die anderen haben gewartet, bzw. war eine 2. Trainerin da, die bisschen Fragen beantwortet hat.