Beiträge von RusskiyToy12

    die Hündin ist seit 4 Jahren bei dir und jetzt 5 Jahre alt. Ganz ehrlich? Was in dem einem Jahr vor euch passiert ist sielt hier sicher keine Rolle mehr. Der Hund gehört mal tierärztlich wirklich komplett durchgecheckt und sollte hier alles in Ordnung sein empfehle ich euch dringend einen Trainer denn scheinbar fehlt euch eine Menge an Hundewissen. Wenn man einen 2kg Hündchen nicht halten kann sicher auch noch irgendwas anderes.

    Nein, die Hündin kam Anfang 2019 zu mir. Geboren ist sie 2013. Ich wollte keinen Hund und trotzdem kümmere ich mich nun seit mehreren Jahren um sie und versuche mein bestes um die Vergangenheit aus ihr rauszuholen und ihr ein restliches schönes Leben zu ermöglichen. Vielleicht wirke ich ahnungslos und ich bin es bestimmt auch aber ich kümmere mich sehr gut um meine Hündin, ihre Veränderung zeigt mir das ich nicht alles falsch gemacht habe. Ich weiß das es trotzdem noch einige Baustellen gibt, vorallem ihre Unsicherheit. Und ich habe sie hier auch nie genau beschrieben und seit meinem letzten Thread hat sich auch einiges verändert. Von einer Hündin die sich verkrochen hat und sich vor angst nicht mal aus den Raum getraut hat und das bis vor einigen Monaten auch noch, ist jetzt eine aktive Hündin geworden. Sie folgt mir durchs Haus, sie spielt sehr gern mit mir, oft rennt sie auch wild durch die Gegend. Spazieren mag sie immer noch nicht so, aber sie genießt es schon ein wenig. Wenn ich ein Leckerlie in der Hand halte, springt sie ganz aufgeregt. Und für viele mag das ganz normal sein, ist halt typisch Hund aber nein für sie ist es das eben nicht. Sie war überhaupt nicht typisch Hund, das alles was sie jetzt tut hat sie vorher nie bei uns gemacht. Ich hab schon mal gehört, Hunde leben im hier und jetzt, das stimmt aber nicht. Auch Hunde hängen noch lange mit ihrer Vergangenheit, vorallem gewalterfahrungen vergessen sie ganz bestimmt nicht. Unsicher war sie schon von Anfang an, angegriffen hat sie jedoch nicht da sie wie gesagt dafür viel zu ängstlich war. Arbeiten muss ich trotzdem dran, das weiß ich, aber es klingt hier jedes Mal so als würde ich einfach alles falsch machen ohne das man wirklich meine Hundehaltung kennt. Ich beschreibe hier nur meine Probleme, nicht das gesamte Verhalten meiner Hündin und auch nicht die Entwicklung. Es ist noch kein Hundeprofi von Himmel gefallen, mit der hundehaltung lernt man dazu. Und ich habe sie mir selber auch nicht angeschafft, also habe ich mir sie auch nicht ohne Ahnung angeschafft. Gründlich untersucht wurde sie auch übrigens bevor sie zu mir kam, sie war ein zuchthund und die Züchterin hatte die Pflicht sie auf alle Krankheiten zu testen/schallen/untersuchen. Auch wir haben sie vor nicht mal einem Jahr auf den Kopf stellen lassen, aufgrund ihrer Unsauberkeit. Da wurde geschallt, geröntgt, Blut untersucht. Ursache war am Ende ein hormonelles Problem, die Gebärmutter musste raus.


    Auch hatte ich bereits einen Trainer, das war aber der totale Reinfall, meine Hündin machte eher Rückschritte als Fortschritte.


    Ich bedanke mich für die Menschen die hier nett geblieben sind und hilfreiche Tipps gegeben haben:)

    Habe nun kurz den ersten Beitrag von dir RusskiyToy12 rausgesucht:

    Also ist deine Hündin nun schon vier Jahre bei dir.


    von Katzen steht da nichts. Waren die damals schon da, als du die Hündin aufgenommen hast? Und seit wann benimmt sie sich so, also alles angreifen was in deine Nähe kommt?

    Allgemein, aber auch bezüglich der Katzen.

    Also Katzen hatten wir schon lange bevor wir meine Hündin gekauft haben. Eine der Katzen hat jedoch meine Hündin angegriffen einmal, warum weiß ich nicht. Die ist bereits leider verstorben, ich hab aber nach meiner Hündin noch 3 Katzen dazu geholt. Sie hat sie nie angegriffen, erst seit dem sie in meinem Zimmer schläft und vorallem in meinem Bett. Wenn sie jedoch auf dem Boden schläft, greift sie nicht an. Auch nicht wenn sie in einem anderen Raum schläft.


    Das hätte ich vielleicht von Anfang an dazu schreiben sollen, das sie angreift wenn sie bei mir in den Armen schläft und sonst keine Aggressionen gegenüber Menschen oder Tieren zeigt. Außer bei Hunden beim Gassi gehen, die an ihrem hinteren schnüffeln. Das mag sie auch überhaupt nicht.

    Die Katzen gehen ihr aus dem Weg, jedoch schläft meine Hündin in meinem Schlafzimmer und wenn die Katzen durch die Tür kommen, stürmt sie schon direkt vom Bett runter und greift die Katzen an. Sie beißt jetzt nicht aber ich denke sie möchte sie vertreiben. Das die Katzen hereinkommen, kann ich leider nicht verhindern, sie können Türen aufmachen. Sie tut das aber nicht, wenn sie im Schlafzimmer in ihrem Korb liegt. Sie greift wirklich nur an, wenn sie neben mir im Bett liegt.

    Und wie reagieren die Katzen auf dieses Verhalten?

    Meine Yorkie-Hündin versteht sich sehr gut mit meinem Chihuahua-Rüden, sie schläft aber immer bei mir im Bett und wen Rex in der Nacht dann dazukommen möchte, rastet sie meist völlig aus und benimmt sich wie ein geifernder Hulk, obwohl sie tagsüber prima mit ihm zurechtkommt und da nie so ein Verhalten zeigt. Handlungsbedarf sähe ich da vor allem, wenn Rex sich aufgrund ihres Verhaltens verängstigt zeigen oder sich zurückziehen würde. Er nimmt sie da aber einfach nicht ernst, da sie sich nur aufplustert, ihn aber nichtmal zwickt. Also schubse ich sie dann einfach leicht zur Seite und lasse Rex dazukommen.

    Genauso ist es auch bei uns. Meine Hündin mag jeden, sie toleriert auch die Katzen und lässt sie in Ruhe außer sie liegt in meinem Bett dann ist sie wirklich ein Biest und greift alles an was näher kommt. Die Katzen nehmen es auch gelassen, sie sind kurz erschrocken aber ignorieren meine Hündin sonst auch.

    Welche Schmerzen denn? Sie hat doch bisher keine Diagnose

    Dein Hund zeigt doch seit geraumer Zeit eindeutige Symptome. Oder verwechsele ich da was?


    Kurz nachgeschaut, nein tue ich nicht:


    Ich habe einen Termin bereits, aber man kann doch von der Ferne keine Diagnose machen. Schmatzen kann ja vielseitige Ursachen haben. Zahnschmerzen waren mein Verdacht, das hatte sich aber nicht bestätigt

    Die Katzen gehen ihr aus dem Weg, jedoch schläft meine Hündin in meinem Schlafzimmer und wenn die Katzen durch die Tür kommen, stürmt sie schon direkt vom Bett runter und greift die Katzen an. Sie beißt jetzt nicht aber ich denke sie möchte sie vertreiben. Das die Katzen hereinkommen, kann ich leider nicht verhindern, sie können Türen aufmachen. Sie tut das aber nicht, wenn sie im Schlafzimmer in ihrem Korb liegt. Sie greift wirklich nur an, wenn sie neben mir im Bett liegt.

    Hallo, kurz vorab ich habe meine Hündin von einer Vereinszucht übernommen und sie war zu dem Zeitpunkt bereits fast 5 Jahre alt. Als sie zu mir kam, war sie anfangs sehr sehr ängstlich. Hat sich eingepinkelt wenn ich ihr nur nah kam, hat sich in ihr Körbchen den ganzen Tag zurückgezogen. Also sie war wirklich Angst in Person. Ich hab lange mit ihr gearbeitet, da ich diese Riesen Angst von ihr als nicht normal empfand also etwas muss passiert sein in ihrem Zuhause. Vielleicht fiel ihr auch der Umzug schwer, sie hat 3 Jahre auf ihre Besitzerin gewartet und getrauert (sie lag den ganzen Tag in ihren Körbchen mit Blick zu Tür ständig). Nunja dann habe ich sie an mich gewöhnt, ihr gezeigt das sie keine Angst haben soll. Ich hab sie gut gepflegt, gefüttert, ich kümmere mich bis heute sehr gut um sie. Ich weiß nicht ob ihre Veränderung damit zutun hat, dass sie in einem Rudel lebte und sie denke ich mal einen sehr niedrigen Rang hatte da sie ja anfangs total ängstlich war und sich ständig unterworfen hat bei mir aber sie ist heute eher das Gegenteil. Sie ist viel zu selbstbewusst wenn man das sagen kann, sie mag Hunde überhaupt gar nicht trotz das sie 5 Jahre in einem Rudel lebte. Sie greift auch alles an was sich mir nur nähert. Sie schnappt auch nach Hunden wenn sie ihr zu nah kommen. Ernsthaft verletzt werden kann dabei aber niemand, sie ist fast zahnlos und sie hat auch grad mal 2 Kilo. Trotzdem möchte ich natürlich nicht das sie Menschen angreift nur weil sie mir nahe kommen. Auf ein lautes Nein reagiert sie nicht, sie ignoriert das total und egal was ich sage oder tue sie ist total in ihren Wahn. Sie greift auch die hier lebenden Katzen an wenn sie zu nahe kommen. Ich muss sie dann jedes Mal festhalten weil sie trotz ihres Gewichts wirklich in so einer Aggressivität ist das mir da sogar schwer fällt sie gut festzuhalten. Sie erfüllt damit dieses Klischee, das kleine Hunde aggressiv sind und Beißer. Dabei wollte ich das doch nie und verstehe nicht wieso sie sich so verändert hat. Liegt es an dem Beschützerinstinkt und wie gewöhnt man einen Hund den wieder ab ? Was habe ich falsch gemacht?

    Wann war die blutentnahme und wie waren die Symptome zu dem Zeitpunkt?


    Wenn eine Allergie vorliegt, dann wird da sicher ein Teil des Problems liegen.


    Lass dir bitte unbedingt die Blutwerte geben und schau selbst nach bzw.lass dir das noch mal erklären.

    Die Blutuntersuchung war vor etwa einem halben Jahr, das schmatzen besteht jetzt aber schon seit 1-2 jahren. Ich dachte halt die ganze Zeit es wäre von den Zähnen, die sind aber in Ordnung und auch die Blutwerte waren gut, gesehen habe ich sie aber nicht aber ich lass sie mir trotzdem noch mitgeben falls das nach 6 Monaten noch geht. Kann das Alter auch vielleicht damit zutun haben? Sie wird 10 und die Lebenserwartung der rasse liegt leider nur bei 11.

    meine Hündin ist ein Russischer Toy Terrier. Kopfschmerzen hab ich noch nicht gehört bei Hunden, was können denn die Ursachen sein?

    Hydrocephalus würde mir das sofort einfallen.


    Wegen der Ernährung würde ich selbst kochen.

    Ist die Erkrankung denn auch optisch sichtbar oder braucht man dafür erst Untersuchungen? Ich hab mich jetzt mal durch die Symtome gegooglt und vergrößerter Kopf und schielen gehören dazu, sie hat aber eigentlich ein sehr sehr kleinen Kopf der passt grad so in die Hand eines Kindes und Schielen tut sie auch nicht. Sollte ich das trotzdem untersuchen lassen um es auszuschließen?