Danke für die ausführliche Antwort !
Ich habs dann wohl auch gar nicht so falsch gemacht, nur halt zu früh den Schwierigkeitsgrad gesteigert und dann gemerkt das ers im Grunde ohne Hilfestellungen noch nicht kann/nicht endgültig verstanden hat.
Ich merk halt auch das es was komplett anderes ist als einen Retriever (oder anderen geeigneten Jagdhund) auszubilden.
Dino bringt ja keinerlei genetische Veranlagung mit (Mischling aus Rumänien) und braucht deswegen oft länger um zu verstehen worum es geht. Er ist wirklich mit Feuereifer dabei, aber es fehlt diese "Leichtigkeit" und Intuition.
An diesen Punkt kommt Dino einfach nie heran, egal wie konzentriert und motiviert er arbeitet. Das klingt jetzt so schlimm, aber eigentlich find ich das gerade super für uns beide. Da stehen ja keine sportlichen Ambitionen dahinter und ich find es total spannend mal so kleinteilig und genau sein zu müssen (ohne dabei den Hund zu frustrieren).