Danke, für die Aufklärung da hatte ich was Falsches in Erinnerung.
Beiträge von verruecktsein
-
-
Der Staffordshirebullterier steht in Wien auf der Rasseliste (dort wohnt die Fragende, laut Vorstellung) und ist damit mit Auflagen und höheren Kosten verbunden. Ich würde auch vermuten, dass die Akzeptanz im Büro und bei anderen Eltern mit Kindern schlecht ausfallen dürfte. Dafür müsste man schon ein Liebhaber der Rasse sein, um sich das Leben so zu verkomplizieren ?!
Beagle und Cocker Spaniel seh ich auch nicht so recht, wenn wenig Jagdtrieb gewünscht ist. Beides sind Stöberhunde die sehr selbständig arbeiten und im Regelfall ordentlichen Jagdtrieb mitbringen.
Wie sieht es denn mit dem Sheltie aus, die könnten etwas zu bellfreudig sein, aber ansonsten hat man da doch einen freundlichen, aktiven Begleiter.
Oder der Pudel, ...ich weiß Locken sind nicht gewünscht, aber ich würde immer eher Abstriche bei der Optik machen, statt bei anderen Rasseeigenschaften und mir die Rasse daher wenigstens ansehen.
-
Andere Kleinhundehalter finden ihn hässlich

Hah, das ist der endgültige Beweis...meine Hunde sind nicht klein

-
Ich hab eine Ersatzkamera (ja, ich bin traumatisiert weil meine Kamera im entscheidenden Moment ausgefallen ist) bei MPB gekauft. Preis war fair, Zustand viel besser als angegeben, Versand war schnell. Objektive hab ich dort ebenfalls schon gekauft, war auch prima.
In den Kleinanzeigen hab ich bisher Objektive gekauft und selbst Kameras/Objektive verkauft. Muss man halt schauen wie man sich gegen Betrug absichert und am Besten persönlich abwickeln.
-
Die Jungs waren die letzten Tage das erste Mal lange zusammen alleine, also nicht durchs Kindergitter getrennt. Passt schon, würde ich sagen
Externer Inhalt dl.dropbox.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich hab damit jetzt relativ lange gewartet (3 Monate), denn die Zwei sind schon ziemlich unterschiedlich groß und ich hatte etwas Sorge das Juju Dino im Teenager- Überschwang zu dolle nervt und er sich nicht ausreichend wehren kann. Ist ja, während ich arbeite, dann auch ein langer Zeitraum in dem ich nicht eingreifen kann. War denke ich die richtige Entscheidung und ich werde das noch ne Weile beobachten, aber bis jetzt sieht das für Beide sehr entspannt aus

-
Bin mir wirklich nicht sicher: Einerseits halte ich nix davon, solch grundlegenden Dinge "zu managen". Mit ein bisschen Instinkt, merkt doch jedes Wesen, wo es am besten liegt, oder? Andererseits frage ich mich jetzt, wo so langsam das Altern richtig losgeht, ob das nicht dauerhaft ziemlich ungesund ist.
Balin hat das mit zunehmendem Alter auch noch mehr gemacht, auf den harten kalten Fliesen gelegen. Er mochte allerdings warme, weiche Liegeplätze nie, daher hab ich ihn damals machen lassen. Im Nachgang denke ich, das es vielleicht auch mit seinen Herzproblemen zu tun hatte, aber sicher bin ich mir nicht.
Liegt euer Familienhund den schon immer gerne kalt, oder hat sich das in letzter Zeit verändert ? Hat er die Option nachts auch ins Warme zu gehen ? Wurde er tierärztlich durchgecheckt ?
-
Dino (Rumäne) zieht sich direkt in der Situation rauß und wird immer schlechter ansprechbar. Danach ist er für einige Tage deutlich reizoffner und unleidlicher. Er meldet dann mehr und lauter, regt sich eher über fremde Hunde auf, ist im Spiel gröber.
Juju (Epagneul Breton) wird in der Situation direkt erstmal grob, laut und hektisch. Im Anschluss ist er abends unruhiger, er wandert dann durch die Gegend, braucht lange um sich irgendwo hinzulegen und springt bei jeder kleinsten Bewegung von uns wieder auf.
-
Ich hab kurweise KoProStop von PerNaturam zum Futter gegeben, weil ich mit den anderen Darmaufbauprodukten von denen gute Erfahrungen gemacht habe. Das "Versprechen" ist ganz ähnlich, wie bei dem von dir genannten Produkt (Inhaltsstoffe hab ich jetzt nicht verglichen)
Das Kotfressen hat dann immer weiter nachgelassen und schließlich aufgehört ...obs tatsächlich am Pülverchen lag, oder einfach an der weiteren Entwicklung des Hundes ...

-
Waldviertler wenn's kein klassischer Wanderschuhe sein muss.
Bei guter Lederpflege sind sie dank rahmengenähter Sohle sehr viele Jahre gute Begleiter. Gibt sie in unterschiedlichen Höhen und mit unterschiedlichen Fütterungen. Ich laufe fast ganzjährig mit der Sommertramper (dünnere Sohle, keine Fütterung). Da ich schmale Füße aber breite Zehen hab, ist das einer der wenigen Schuhe die ich bequem finde.
-
Danke verruecktsein . An sich klingt es gut.
Was kann man denn so besichtigen, gibt es Thermen oder schöne Schlechtwetterziele? Oder eher so: Regentage sitzt man aus?Keine Ahnung, wir waren 3 Wochen unterwegs und hatten wirklich unverschämtes Glück mit dem Wetter, meistens Sonne, fast noch warm genug um schwimmen zu gehen, kein einziges mal richtig Regen

Fernab der größeren Städte ist es schon sehr einsam mit wenig Infrastruktur. Bei durchgehend schlechtem Wetter, stelle ich mir das schnell als eher unbefriedigend vor.