Beiträge von verruecktsein

    Unser Roomba Combo 10max ist nach nicht mal einen Jahr zum 'Garantiefall" geworden :fear:

    Die Base saugt nicht mehr ab und das Wischpad wird nicht mehr getrocknet, laut iRobot können sie nicht reparieren. Nunja, es wurde also ein Austausch gegen ein anderes Modell. Das hat dann einige längere und nervige Diskussion per Mail und Telefon nach sich gezogen, in denen wir klar stellen mussten wie so ein Gewährleistungsfall gesetzlich geregelt ist. Jetzt haben wir nen Roomba Combo 705 und ich weiß noch nicht ob ich begeistert oder genervt sein soll.

    Die App ist zwar neu, aber hat mehr oder weniger die gleichen (wenigen) Funktionen wie vorher. Navigieren tut er deutlich besser als seine Vorgänger. Die Wischwalze reinigt mega gut...und da kommt das Problem, ständig ist die Basisstation verstopft und der Schmutzwasserbehälter im Saugroboter muss gereinigt werden. Da ist so viel Sand und Schlamm das ich das Gefühl hab wir leben im Saustall xD ..(dabei wische und sauge ich durchaus zusätzlich und der Saugroboter läuft jede Nacht :tropf:)

    Jetzt frage ich mich: Wieso macht man das eigentlich nicht öfter? Bei uns Menschen ist es ja voll normal – das fing ja schon vor Jahren mit Magnesium-Brause an, und heute gibt’s Sachen wie AG1, Superfood-Mixe etc., die man regelmäßig einfach mit ins Wasser rührt.

    Solche Zustätze übers Wasser zu geben ist in einem Mehrhunde-Haushalt sehr unpraktisch.

    Hier stehen mehrere Wassernäpfe im Haus verteilt, ich kann da nicht kontrollieren wer wieviel aus welchem Napf getrunken hat. Die trinken wenn sie Durst haben und ich hab keine Lust da was zu steuern oder zu kontrollieren

    Ich dachte ja erst Juju würde nicht bellen...:pfeif:

    Im Verhältnis zu Dino ist er tatsächlich relativ still, aber wehe der Frust kickt voll rein. Vor allem bei Hundebegegnungen wo er nicht hindarf schlägt er Saltos in der Leine und schreit rum :dead:

    Lustigerweise klingt er beim Bellen genau wie Dino, ich kann die Zwei kaum unterscheiden. Allerdings hat Dino deutlich mehr Repertoire, der kläfft, knurrt, bellt, brummt, knurgelt, fiept und redet :herzen1: (diese Mischung aus Winseln, Jaulen, Brummen und Heulen so wie man es von Huskies kennt)

    Das ist eh so lustig, wie die eigene Wahrnehmung sich an die jeweiligen Gegebenheiten anpasst und dann ständigen Erschütterungen ausgesetzt ist.

    Bjarni ist zB ein eher großer Golden Rüde. So habe ich ihn auch immer empfunden, vor allem wenn ich an meine 53cm Mini Labrador Mädels gedacht habe. Dann kam Bosco und nahm Fahrt auf und mein innerer Zollstock ist zum Brennholz geworden.

    Trudy ist mit ihren knapp 60cm klein in meiner Wahrnehmung, Naruto mit 64cm Mittel und Mike war mit seinen etwas über 70cm groß. Laska hatte 58 cm und ist damit mein kleinster Hund bisher :tropf:

    Was wäre dann Dino in dieser Liste ? ..der hat 31cm :hust:

    Wir sind mit Hund 2x umgezogen und es gab keine Probleme beim alleine bleiben danach.

    Mein damaliger Hund hat relativ lange gebraucht um gut alleine zu bleiben zu lernen, war aber nie 100% entspannt und sowas wie alleine lassen in ner Ferienwohnung wäre auch nicht gegangen.Die Voraussetzungen waren also ganz ähnlich wie bei euch. Er hat die jeweilige Wohnung im Vorfeld schon kennengelernt und nach ein paar wenigen Tagen zum umgewöhnen, ist er dann auch dort sofort genauso gut alleine geblieben, wie vorher.

    Ich bereue keinen Tag, diesen Hund als kleines pöbelndes Pubertier zu mir geholt zu haben. Auch wenn ich wohl nie wieder einen Hund in so einem Alter holen würde 😂 wenn dann wieder als Welpe oder wenn er die Pubertät hinter sich hat.
    Bis zu diesem Stand war es eine Menge Zeit, Nerven, Tränen und natürlich auch Geld aber es hat sich alles gelohnt.

    Dino ist mit ca. 7-8 Monaten eingezogen, Juju war knapp 1 Jahr alt und ich würde mich immer wieder für nen Teenager entscheiden :D

    Klar machen die super viel Blödsinn (vor allem Juju), aber ehrlich gesagt lache ich so viel über die dämlichen Ideen, den Überschwang an Energie und die Diskussionsfreude. Außerdem hats den Vorteil, beide konnte bei ihrem Einzug hier NICHTS und konnten dementsprechend auch nichts vergessen.

    Vielleicht hab ich aber auch einfach ne masochistische Ader ? :headbash:


    ...aber mal völlig unabhängig davon, das hört sich bei euch richtig gut an :bindafür:

    Ich hab da leider keinen Tipp, weil selber im Alltagstief :no:

    Im Grunde fotografiere ich nur noch im Urlaub und dann auch sehr viel, aber im Alltag ist's mir zu anstrengend. Juju wird wohl noch ne ganze Zeit lang an der Schleppleine laufen, das macht das Handling mit der großen,schweren Kamera unmöglich.

    Außerdem frustriert mich glaube ich auch, dass ich die Fotos nie so hinbekommen, wie ich mir das vorstelle. Bin vermutlich zu stark beeinflusst von all den tollen Hundefotos die man so sieht und deren Qualität und Ausstrahlung ich nie erreiche. Lustigerweise hab ich das Problem beim Reisen nicht, da fall ich eher so ins Dokumentarische und hab gar nicht den Anspruch zur Perfektion.

    Am Ende weiß ich auch gar nicht wohin mit all den Hundefotos. Früher mit Balin hab ich meinen Fotothread sehr aktiv geführt, viel geschrieben und mich auch mit anderen Forenmitgliedern getroffen. Da war der Austausch im Fotothread und die Rückmeldung zu Fotos auch noch viel größer, das hat schon auch motiviert. Jetzt gibt's so 10-15 Herz-Reaktionen und das wars, ich merke schon das ich mich da manchmal frage ob sich der Aufwand lohnt, Kamera mitschleppen, Fotos bearbeiten und posten... Im Grunde mag ich mich ja auch gar nicht darüber beschweren, ich bin ja selbst nicht besser und schreib kaum was (liegt auch daran, dass ich besser fotografieren als Texte verfassen kann).

    Genug gejammert, das hilft dir ja auch nicht !

    Vielleicht hilft es dir aber zumindest ein bisschen, wenn ich dir sagen das ich deine Fotos wirklich toll finde und gerne ansehe :smile:

    Ich hab bei meinem klein geblieben Mischling aus Rumänien einen Gentest gemacht, einfach weil ich neugierig war. Das Ergebnis ist tatsächlich ziemlich plausibel, aber mehr als ne lustige Anekdote zum erzählen gibt das nicht her :ka:

    Ich würde mich wie Xsaraschrieb eher auf einen typischen kleinen osteuropäischen Mischling einstellen, seit Generationen gut durchgemixt. Irgendwelche rassetypischen Eigenschaften darf man da nicht erwarten, sondern eher Eigenschaften die diesem Typ Haus-/Hofhund entsprechen, Jagdtrieb kann vorhanden sein, lautstark bewachen sehr wahrscheinlich und insgesamt eher skeptisch im allgemeinen Verhalten.