Beiträge von Cerberus2021

    Ich würde da durchaus die Spitze bzw. Spitzmixe als Kandidaten sehen. Aber kann da einer der Spitzhalter vielleicht was dazu sagen?

    Mein Spitz haart schon ordentlich, d.h. ich finde hier in den Zimmerecken, auf dem Sofa, … regelmäßig weiße Hundehaare, und meinen schwarzen Klamotten sieht man auch an, welche Farbe mein Hund hat. Hier wird allerdings nur ca alle 2 Wochen gestaubsaugt, mit häufigerem Putzen sähe das bestimmt anders aus. Spitz-Fell ist nämlich auch relativ problemlos zu entfernen, weil es einfach nur „obendrauf liegenbleibt“ und sich nicht in Stoffe und Teppiche reinbohrt wie das Fell von Kurzhaar-Rassen. Mein Spitz riecht auch kaum „nach Hund“.

    Spitze sind generell aber schon ein Typ Hund, den nicht jeder mag. Wer auf genau diese quirligen, aufmerksamen, witzigen Wächter steht, hat mit einem Spitz einen tollen Begleiter, der viel mitmacht aber keine krasse Auslastung braucht wie ein Arbeitshund. Mein Hund hat im Bekanntenkreis entweder begeisterte Fans, oder Leute, die mich auch nach 4 Jahren noch ungläubig fragen, wie ich es denn mit diesem Hund aushalte.

    Also der hier:

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    hätte eigentlich funktionales Winterfell, und ist ja eigentlich auch so ein krasser, harter Shagya, Kavalleriepferd und so - aber abends im Offenstall finde ich ihn trotz Decke meist im Unterstand, da wo das Stroh am kuschligsten ist. 🤣

    Winkehund Oh, Shetty mit Halsteil-Decke ist ja wirklich schon verboten niedlich! :smiling_face_with_hearts:

    Meine absolute Lieblingsdecke ist die Bucas Smartex Rain. Wenn Pferdebesitzer EINE Decke haben müssten, dann doch diese.

    Heul, ja, sehe ich genauso, und Ovids Vorgänger kam mit einer Bucas Smartec Rain und einer Bucas Smartex Medium für sein ganzes Leben aus - und Ovid passen die schlicht nicht! :face_with_symbols_on_mouth:

    Ich wollte es ja nicht wahrhaben, aber da Ovid seit der Magengeschichte tatsächlich auch lieber schon bei nicht ganz so extremem Wetter eingedeckt ist, war es letzten Winter dann leider doch offensichtlich, dass der Bucas-Schnitt bei ihm auf Dauer am Widerrist scheuert. :pleading_face:

    Um es dann so richtig peinlich für die Reiterin zu machen, passt ihm ausgerechnet eine Decke von Eskadron richtig gut. :woozy_face:Ausgerechnet die Glitzer-Dressurtussi-Marke, und das Ding hat natürlich auch noch einen fetten Markenschriftzug quer über den Schweiflatz…:zany_face:

    Nachdem ich diesen Herbst dann endlich die letzte Bucas verkauft habe (hilft ja nix, wenn sie nicht richtig am Pferd sitzt), habe ich immerhin noch eine Horseware Rhino gefunden, die ihm passt.

    Die Reiseberichte hat Manfred Schulze auch als Buch veröffentlicht, „Mit zwei Pferden um die Welt“. Sehr schön geschrieben, wer das noch nicht kennt, sollte es unbedingt mal lesen. Diese Weltumrundung ist wirklich etwas ganz Besonderes (soweit ich weiß, ist er immer noch der einzige, der wirklich mit denselben Pferden einmal rund um die Erde gereist ist, und die Pferde nicht, wie andere Weltumrunder, unterwegs einfach „ausgetauscht“ hat).

    Beim Thema Huzule musste ich an Panka und Puschkin denken. Kennt jemand von euch noch den Weltumritt mit den beiden Ponies? Die Etappenberichte standen jeweils in der Cavallo.

    Klar, das war genial! Ich fand es damals so spannend, dass der Manfred total begeistert war von der Mongolei, und ein anderer „mit Pferden um die Welt“-Reisender (ein Schotte, der mit Familie, Planwagen und Kaltblütern kurz vor Manfred unterwegs war) im Gegenteil fast alle anderen Gegenden und Kulturen toll fand, aber die Mongolei eher als ein furchtbares Erlebnis beschrieben hat.

    Danke wildsurf - die Osteodressage-Damen haben ja ganz sicher nicht das Rad neu erfunden, sondern machen zumindest nach meinem Verständnis einfach „gutes, klassisches Reiten/Longieren ohne Schnickschnack und mit Blick aufs Pferdewohl“.

    Für mich neu ist das „Dauertraben“ beim Dressurreiten (da würde ich sonst eher sehr viele Übergänge/Lektionen in relativ schneller Folge reiten, um Ovid, der Dressur tendenziell eher öde findet, wach und motiviert zu halten) und das abwechslungsreiche Longieren (Longieren war für mich bisher nur die Notlösung, wenn das Pferd zu schlammig ist, um einen Sattel draufzulegen, da bin ich für die Anregungen sehr dankbar - auch wenn Ovid heute früh kurz an meinem Verstand gezweifelt hat, als er über die erhöhten Schrittstangen erstmal einen Knoten in den Beinen hatte :rolling_on_the_floor_laughing:).

    Morgen geht‘s laut Plan ins Gelände, das können wir wenigstens :cowboy_hat_face:und da sind lange Trabstrecken auch keine Überraschung für Ovid, denn grundsätzlich kennt er ja Ausdauertraining, nur eben nicht in der Halle.