Mal so eine ganz andere Sichtweise: magst Du den Kleinen? Was macht Dich an dem Leben mit Cuper so richtig glücklich? Was macht der Kleine, wobei Dir so richtig das Herz aufgeht? Womit hat er Dich überrascht, was Du ihm gar nicht zugetraut hättest? Hatte er schon mal so einen richtig witzigen Einfall?
Hunde sind hochsoziale Tiere, und seit Jahrtausenden ist der Mensch ihr Sozialpartner. Hunde können unsere Körpersprache teilweise besser lesen als andere Menschen das können. Wie soll Euer Kleiner das lernen, wenn er immer nur weggesperrt und angebunden ist? Wie wollt ihr eine gemeinsame Sprache und eine Verständigung mit ihm aufbauen, wenn er von Eurem Leben so wenig mitkriegt? Warum darf er nicht einfach über Versuch und Irrtum (Feedback von euch) lernen, was er anknabbern darf und was nicht?
Der letzte Absatz klingt jetzt vorwurfsvoller als ich es meine - ich verstehe schlicht den Sinn Eures Welpentrainings nicht, so wie Du es hier beschreibst.