Ich habe dieses Jahr zu Weihnachten Winterreitstiefel bekommen - und die sind tatsächlich richtig warm! Beim Ausreiten (wenn es denn mal nicht glatt ist) ideal, zum Dressurreiten oder Springen schon fast zu heiß, aber als Dauer-Frostbeule genieße ich das gerade sehr, dass mir zur Abwechslung mal nicht dauernd die Füße einfrieren, sondern dass mir da eher zu warm ist. Die hier: https://www.suedwind.com/amaron-tall-wool-waterproof-16
Beiträge von Cerberus2021
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Steigbügelschoner
Was ist das denn? Ich kenne nur diese Stofftäschchen, die man zum Aufbewahren über die dreckigen Steigbügel zieht, damit sie die Sattelblätter nicht verkratzen und einsauen, aber Du meinst ja offensichtlich etwas anderes?
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Ich liebe Schneeritte auch - warmer Reitmantel, warme Stiefel, Winterhandschuhe und ein hilfreicher Arabär im Wintermodus, der dafür sorgt, dass der Reiter nicht auskühlt, weil er entweder im Schnee den Schautrab auspackt, oder lustige kleine Hüpfi-Einlagen einbaut. Leider ist es bei uns dieses Jahr draußen vor allem glatt, das macht dann keinen Spaß, daher waren es bei mir diesen Winter bisher vor allem Schnee-Spaziergänge. Aber die nächsten Tage dürften hier die nervigen Eisplatten größtenteils abtauen, und mindestens einmal Schneefall haben wir im Februar eigentlich immer noch, vielleicht wird das dann etwas griffiger.
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Na, dann kannst du hier für die anderen Neugiernasen doch gleich mal ein paar mehr Informationen und vielleicht auch erste Fotos einstellen. 😂
Ich hätte ja auch sehr gerne ein Zweitpferd. Vor 2028 ist das aber aus diversen Gründen nicht machbar, daher hibbele ich umso lieber bei anderen mit. -
Witzig, diese Vorwürfe, dass es respektlos sei, das Ausstellen nicht 100% ernst zu nehmen, kenne ich tatsächlich nur aus dem Dogforum. (Ich hatte hier vor meiner ersten Ausstellung ja auch nachgefragt und nachgelesen).
Im realen Leben hatte da weder auf der großen nationalen Ausstellungen, noch auf den kleineren Vereins-Ausstellungen irgendjemand der Profis ein Problem damit, wenn ich mit meinem, im Rahmen meiner Möglichkeiten vorbereiteten und präsentierten, Hund eben ab und zu mal Fehler gemacht oder auch mal dumme Fragen gestellt habe. Das ist vielleicht bei den Rassen mit richtig großen Starterfeldern anders, da „stört“ ein Anfänger wahrscheinlich viel mehr, aber hier ging’s ja um Eurasier und Jugendklasse, das ist doch vermutlich ähnlich entspannt wie bei den Spitzen.
Auch fand es im Gespräch keiner der ambitionierten Aussteller, die ich persönlich kennengelernt habe, irgendwie schlimm oder respektlos, dass ich das eben nur betreibe, um meinen Rüden erst zur Zuchtzulassung zu bringen und ihn dann, als eingetragenen Deckrüden, 1-2mal pro Jahr zu zeigen, und keine weitergehenden Ausstellungsambitionen habe. Wer das als ernsthaften Sport betreibt, hat durch die „Gelegenheitsaussteller“ doch keinerlei Nachteile? Im Gegenteil, zumindest in meiner Realität teilen viele der erfahrenen Aussteller und Richter gerne etwas von ihrem Wissen mit interessierten Laien, und ich habe da tatsächlich schon einiges über Hunde-Anatomie und Gangwerk lernen dürfen. -
Melli Ich hatte mit Ausstellungen vorher auch noch nie etwas zu tun, und habe meinen Großspitz ein paar Mal ausgestellt, weil er das für die Deckrüden-Zulassung brauchte. Meine Erfahrungen waren, dass es sehr vom individuellen Richter abhängt. Ich hatte in der Jugendklasse einen Richter, der unsere Vorstellung etwas pikiert schnell beendet hat, als der 9,5 Monate alte Hund nur hüpfte anstatt brav zu traben (Kommentar: „der braucht aber dringend mehr Ringtraining!“), und dann beim nächsten Mal eine Richterin, die nur lachte „wie süß, ein junger Hüpfer, lauft einfach mal noch ein paar Runden, bis der besser in den Trab findet!“, und auch in der Zwischen- und offenen Klasse fand ich es jeweils sehr unterschiedlich, wie jeder Richter das so handhabt. Die Bewertungen sind dann natürlich auch immer recht subjektiv gefärbt, aber zumindest bei meinem Hund ziehen sich seine Vorzüge und Schwachstellen doch relativ konstant durch fast alle Bewertungen durch.
Wenn man das nur für die Zuchtzulassung oder als Info über den eigenen Hund braucht, finde ich Ausstellen total entspannt: es geht ja dann um nix, und zumindest bei den Spitzen sind die anderen Aussteller meistens total nett und hilfsbereit, so dass man sich bei Fragen und Problemen immer an jemand Erfahrenes wenden kann.
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#808 Gegen Frühjahrsmüdigkeit empfiehlt es sich, möglichst viel Sauerkraut in rohem Zustande zu genießen. Sehr gut ist auch eine Kur mit unvergorenen Obst- und Traubensäften.Schade, dass extra „unvergoren“ dabei steht. Mit vergorenem Traubensaft stelle ich mir so eine Kur viel netter vor…

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Ich würde da durchaus die Spitze bzw. Spitzmixe als Kandidaten sehen. Aber kann da einer der Spitzhalter vielleicht was dazu sagen?
Mein Spitz haart schon ordentlich, d.h. ich finde hier in den Zimmerecken, auf dem Sofa, … regelmäßig weiße Hundehaare, und meinen schwarzen Klamotten sieht man auch an, welche Farbe mein Hund hat. Hier wird allerdings nur ca alle 2 Wochen gestaubsaugt, mit häufigerem Putzen sähe das bestimmt anders aus. Spitz-Fell ist nämlich auch relativ problemlos zu entfernen, weil es einfach nur „obendrauf liegenbleibt“ und sich nicht in Stoffe und Teppiche reinbohrt wie das Fell von Kurzhaar-Rassen. Mein Spitz riecht auch kaum „nach Hund“.
Spitze sind generell aber schon ein Typ Hund, den nicht jeder mag. Wer auf genau diese quirligen, aufmerksamen, witzigen Wächter steht, hat mit einem Spitz einen tollen Begleiter, der viel mitmacht aber keine krasse Auslastung braucht wie ein Arbeitshund. Mein Hund hat im Bekanntenkreis entweder begeisterte Fans, oder Leute, die mich auch nach 4 Jahren noch ungläubig fragen, wie ich es denn mit diesem Hund aushalte.
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Also der hier:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. hätte eigentlich funktionales Winterfell, und ist ja eigentlich auch so ein krasser, harter Shagya, Kavalleriepferd und so - aber abends im Offenstall finde ich ihn trotz Decke meist im Unterstand, da wo das Stroh am kuschligsten ist. 🤣
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Winkehund Oh, Shetty mit Halsteil-Decke ist ja wirklich schon verboten niedlich!

Meine absolute Lieblingsdecke ist die Bucas Smartex Rain. Wenn Pferdebesitzer EINE Decke haben müssten, dann doch diese.
Heul, ja, sehe ich genauso, und Ovids Vorgänger kam mit einer Bucas Smartec Rain und einer Bucas Smartex Medium für sein ganzes Leben aus - und Ovid passen die schlicht nicht!

Ich wollte es ja nicht wahrhaben, aber da Ovid seit der Magengeschichte tatsächlich auch lieber schon bei nicht ganz so extremem Wetter eingedeckt ist, war es letzten Winter dann leider doch offensichtlich, dass der Bucas-Schnitt bei ihm auf Dauer am Widerrist scheuert.
Um es dann so richtig peinlich für die Reiterin zu machen, passt ihm ausgerechnet eine Decke von Eskadron richtig gut.
Ausgerechnet die Glitzer-Dressurtussi-Marke, und das Ding hat natürlich auch noch einen fetten Markenschriftzug quer über den Schweiflatz…
Nachdem ich diesen Herbst dann endlich die letzte Bucas verkauft habe (hilft ja nix, wenn sie nicht richtig am Pferd sitzt), habe ich immerhin noch eine Horseware Rhino gefunden, die ihm passt.