Ich habe die rot-silberne Activet-Bürste. Wahrscheinlich würde es eine günstigere Zupfbürste aber genauso tun. Aus meinem Spitz kommt aber nie so richtig viel Unterwolle raus, immer nur maximal ein paar Hände voll. Ich sammele seine Wolle seit über einem Jahr, weil ich die spinnen lassen möchte, aber das geht echt langsam, bis da mal etwas zusammenkommt.
Als er kleiner war, war ich mit ihm mal bei der Hundefriseurin, damit er das kennenlernt, aber nachdem auch die nicht mehr Fell rausholen konnte, habe ich das dann wieder gelassen.
Beiträge von Cerberus2021
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Das ist ja vollkommen bescheuert - da gäbe es eine tolle Lösung für einen alten Hund, der alle Seiten (den Hund, seine jetzige Besitzerin und Dich) glücklich machen würde, und dann spielt der Verein alberne Spielchen und will den Vertrag nicht vorab zur Ansicht rausrücken? Wer unterschreibt denn irgendwelche Verträge, ohne sie vorher gelesen zu haben?
Ich habe in dem Bereich keine Erfahrungen, aber wäre da deutlich hemdsärmeliger unterwegs: kannst Du dem Verein einfach einen von Dir unterschriebenen Standard-Hundekaufvertrag schicken (mit „Zahlung bei Übergabe“ oder „Zahlung bis Datum x“ oder was auch immer da sonst üblich ist), um Unterschrift von deren Seite bitten, und den Kauf so in die Wege leiten?
Wenn sich der Verein da sperrt, wäre ich ja versucht, es drauf ankommen zu lassen, und mir den Hund eben einfach von der jetzigen Besitzerin als „Dauer-Hundesitter“ mitgeben zu lassen. So, wie ich das verstanden habe, muss sie den Hund ja aus privaten Gründen abgeben, also gibt sie ihn Dir eben unentgeltlich „zur Betreuung“, und Du trägst ab sofort die laufenden Kosten für den Hund. Sollte der Verein da Ärger machen, kannst du ja nachweisen, dass Du es versucht hast, denen den Hund abzukaufen. Nachdem sie die jetzige Besitzerin seit 2024 hängen lassen, ist es ja eher unwahrscheinlich, dass der Verein den alten Hund dann ausgerechnet von Dir zurück fordern wird? -
Ich kann nichts zum Thema beitragen, aber wollte mal kurz reingrätschen, um zu schreiben, wie toll ich das finde, dass Du nach dem holprigen Start jetzt wirklich alles möglich machst, dass Cuper gesundheitlich wieder fit wird.


Ich drücke dir und Cuper die Daumen, dass ihr da bald wieder seine Gelenke und Verdauung ins Lot bringt und gemeinsam noch eine harmonische Junghundezeit ohne weitere gesundheitliche Baustellen genießen könnt!
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Hi,
ich kenne leider keine Japanspitz-Züchter, aber habe gerade diesen schönen Text über Wolfsspitze gelesen:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid…12977252&type=3
Das ist zwar sicher ziemlich romantisiert, aber vom Grundgedanken her passt das auch gut auf meinen Großspitz und die anderen Großspitze, die ich kenne. -
Ich habe dieses Jahr zu Weihnachten Winterreitstiefel bekommen - und die sind tatsächlich richtig warm! Beim Ausreiten (wenn es denn mal nicht glatt ist) ideal, zum Dressurreiten oder Springen schon fast zu heiß, aber als Dauer-Frostbeule genieße ich das gerade sehr, dass mir zur Abwechslung mal nicht dauernd die Füße einfrieren, sondern dass mir da eher zu warm ist. Die hier: https://www.suedwind.com/amaron-tall-wool-waterproof-16
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Steigbügelschoner
Was ist das denn? Ich kenne nur diese Stofftäschchen, die man zum Aufbewahren über die dreckigen Steigbügel zieht, damit sie die Sattelblätter nicht verkratzen und einsauen, aber Du meinst ja offensichtlich etwas anderes?
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Ich liebe Schneeritte auch - warmer Reitmantel, warme Stiefel, Winterhandschuhe und ein hilfreicher Arabär im Wintermodus, der dafür sorgt, dass der Reiter nicht auskühlt, weil er entweder im Schnee den Schautrab auspackt, oder lustige kleine Hüpfi-Einlagen einbaut. Leider ist es bei uns dieses Jahr draußen vor allem glatt, das macht dann keinen Spaß, daher waren es bei mir diesen Winter bisher vor allem Schnee-Spaziergänge. Aber die nächsten Tage dürften hier die nervigen Eisplatten größtenteils abtauen, und mindestens einmal Schneefall haben wir im Februar eigentlich immer noch, vielleicht wird das dann etwas griffiger.
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Na, dann kannst du hier für die anderen Neugiernasen doch gleich mal ein paar mehr Informationen und vielleicht auch erste Fotos einstellen. 😂
Ich hätte ja auch sehr gerne ein Zweitpferd. Vor 2028 ist das aber aus diversen Gründen nicht machbar, daher hibbele ich umso lieber bei anderen mit. -
Witzig, diese Vorwürfe, dass es respektlos sei, das Ausstellen nicht 100% ernst zu nehmen, kenne ich tatsächlich nur aus dem Dogforum. (Ich hatte hier vor meiner ersten Ausstellung ja auch nachgefragt und nachgelesen).
Im realen Leben hatte da weder auf der großen nationalen Ausstellungen, noch auf den kleineren Vereins-Ausstellungen irgendjemand der Profis ein Problem damit, wenn ich mit meinem, im Rahmen meiner Möglichkeiten vorbereiteten und präsentierten, Hund eben ab und zu mal Fehler gemacht oder auch mal dumme Fragen gestellt habe. Das ist vielleicht bei den Rassen mit richtig großen Starterfeldern anders, da „stört“ ein Anfänger wahrscheinlich viel mehr, aber hier ging’s ja um Eurasier und Jugendklasse, das ist doch vermutlich ähnlich entspannt wie bei den Spitzen.
Auch fand es im Gespräch keiner der ambitionierten Aussteller, die ich persönlich kennengelernt habe, irgendwie schlimm oder respektlos, dass ich das eben nur betreibe, um meinen Rüden erst zur Zuchtzulassung zu bringen und ihn dann, als eingetragenen Deckrüden, 1-2mal pro Jahr zu zeigen, und keine weitergehenden Ausstellungsambitionen habe. Wer das als ernsthaften Sport betreibt, hat durch die „Gelegenheitsaussteller“ doch keinerlei Nachteile? Im Gegenteil, zumindest in meiner Realität teilen viele der erfahrenen Aussteller und Richter gerne etwas von ihrem Wissen mit interessierten Laien, und ich habe da tatsächlich schon einiges über Hunde-Anatomie und Gangwerk lernen dürfen. -
Melli Ich hatte mit Ausstellungen vorher auch noch nie etwas zu tun, und habe meinen Großspitz ein paar Mal ausgestellt, weil er das für die Deckrüden-Zulassung brauchte. Meine Erfahrungen waren, dass es sehr vom individuellen Richter abhängt. Ich hatte in der Jugendklasse einen Richter, der unsere Vorstellung etwas pikiert schnell beendet hat, als der 9,5 Monate alte Hund nur hüpfte anstatt brav zu traben (Kommentar: „der braucht aber dringend mehr Ringtraining!“), und dann beim nächsten Mal eine Richterin, die nur lachte „wie süß, ein junger Hüpfer, lauft einfach mal noch ein paar Runden, bis der besser in den Trab findet!“, und auch in der Zwischen- und offenen Klasse fand ich es jeweils sehr unterschiedlich, wie jeder Richter das so handhabt. Die Bewertungen sind dann natürlich auch immer recht subjektiv gefärbt, aber zumindest bei meinem Hund ziehen sich seine Vorzüge und Schwachstellen doch relativ konstant durch fast alle Bewertungen durch.
Wenn man das nur für die Zuchtzulassung oder als Info über den eigenen Hund braucht, finde ich Ausstellen total entspannt: es geht ja dann um nix, und zumindest bei den Spitzen sind die anderen Aussteller meistens total nett und hilfsbereit, so dass man sich bei Fragen und Problemen immer an jemand Erfahrenes wenden kann.