Beiträge von Clover

    Empfindet ihr es als übergriffig, wenn man in Spaziergebieten Zettel aufhängt, die auf Leinenpflicht und Brut- und Setzzeit hinweisen? Das ist vermutlich irgendwie asi und nicht mein Zuständigkeitsbereich, oder? Weil das die Entscheidung von den Jagdpächter*innen bzw. Waldeigentümer*innen ist...?

    Die Frage ist halt, wen will man damit erreichen?

    Ich empfinde diese ganzen Schildchen und Zettelchen, die wahlweise mich offensichtlich dämlichen HH an absolute Selbstverständlichkeiten erinnern sollen oder aber irgendwelche Regeln aufstellen, die die Gesetze zwar nicht hergeben, die irgendein selbsternannter Dorfsheriff aber gerne hätte, als nervtötend und übergriffig. Und ehrlich gesagt regt sich bei mir dann eher der Widerstand, grad das Gegenteil zu machen (auch wenn ich weiß, dass das reichlich kindisch ist...), als dass ich mich davon irgendwie belehren lasse.

    Und zum Thema BuS: meine Hunde dürfen das ganze Jahr nicht jagen, nicht durchs Unterholz brettern, nicht durch hohe Wiesen rasen. Dafür brauch ich keine Zettel im Wald. Und die Leute, die sich eh um nichts scheren, denen ist auch so ein Zettel egal.

    Ich glaube, hier passt es am besten:

    Wer hat/kennt Pointer und kann was dazu sagen oder eine treffende Beschreibung verlinken? Was muss man dafür wollen/bieten?

    Es ginge um einen 4-5 Jahre alten kastrierten TH Rüden.

    Ich habe eine Pointerhündin aus dem Auslandstierschutz. Sie ist mit anderen Hunden gut verträglich, Menschen liebt sie, sehr sensibel (was die Eigenschaft ist, die ich am schwierigsten finde), Jagdtrieb ist ordentlich vorhanden und es wird auch mit allen Sinnen gejagt.

    Sie ist sehr kooperativ und arbeitet gerne mit mir zusammen, braucht auch regelmäßig was für den Kopf, wobei wir alles "privat" machen und nicht in einem Verein o. ä. Allerdings merke ich bei ihr, dass sie sich für irgendwelche Ersatzbeschäftigungen als Ausgleich zur echten Jagd nur so semi begeistern lässt. Also sie sucht z. B. Dummys und hat da auch Spaß dran, aber man merkt ihr an, dass das für sie mit echter Beute gar nix zu tun hat. Daher darf sie soweit Jagdverhalten an echtem Wild zeigen, wie das geht ohne das Wild zu stören (also anzeigen, vorstehen, Spuren auf Wegen oder kurz gemähter Wiese verfolgen).

    Mittlerweile ist sie so zuverlässig, dass sie eigentlich immer ohne Leine unterwegs ist, dazu war allerdings viel Training erforderlich. Und mit einem großen Radius muss man auch zurecht kommen.

    Wenn man mit der Jagerei zurecht kommt und es mag, mit dem Jagdtrieb zu arbeiten und es nicht nur als lästiges Hindernis auf dem Weg zum Freilauf sieht, empfinde ich meinen Wuff ansonsten als recht "easy going".

    Ich überlege, meinen ungenutzten Duplex Parkplatz ( oben) hier im Mietshaus anzubieten, bin aber skeptisch, ob da Jemand überhaupt Interesse haben würde. Was meint ihr, sind monatlich 25,00 Euro zuviel oder zu wenig? :thinking_face:

    Kommt vermutlich stark auf die Wohngegend an (also wie einfach man einen Parkplatz an der Straße findet), aber 25€ fände ich schon sehr preiswert, hier würde man den problemlos für das Doppelte vermieten können.

    Aber darum geht es doch gerade :denker:

    Also dass man völlig kritiklos hinnimmt, dass man eine Rasse hat, die von vorn bis hinten so kaputt ist, dass ein 8jähriger Hund sich wie ein Greis bewegt. Und darin scheinbar gar nichts Schlimmes sieht, weil ein Mops eben so ist und sich direkt den nächsten holt...

    Wie genau ist das Futter denn zusammengestellt? Oft genug sind diese Barf-Futterpläne ja fast ausschließen mit Fleisch und das vertragen viele Hunde nicht. Falls das also in diese Richtung geht, würde ich versuchen, ob es dem Hund mit einem ordentlichen Anteil Kohlenhydrate im Futter besser geht (Haferflocken, Reis, Nudeln o. ä.), falls ihr das nicht bereits macht.

    Wieso braucht es denn überhaupt irgendwelche Ausstellungen zur Zuchtzulassung? Nach dem, was im Standard steht, wird doch eh nicht gerichtet, eher im Gegenteil. Zumindest habe ich noch bei keiner Rasse gelesen "darf keine Nase haben" oder "muss aussehen wie ein aufgeplatztes Sofakissen", trotzdem bekommen genau diese Hunde die besten Bewertungen, während moderate Rassevertreter in die Röhre schauen.

    Im Grunde wäre es doch völlig ausreichend, dass der Hund die gewünschten Rasseeigenschaften mitbringt, dazu Gesundheitsuntersuchungen und fertig. Und welche Farbe der Hund dann hat, ob die Ohren stehen oder knicken, ob das Fell lang oder kurz ist, ist doch wirklich egal. Dann würden sicher mehr Hunde in die Zucht gehen, wenn dieser ganze Ausstellungszirkus wegfallen würde und v. a. wäre der Fokus endlich mal weg von Optik Optik Optik.