Zusammengefasst: den letzten Hund unerwartet verloren, dann in einer Art Kurzschlussreaktion sofort nach einem Hund gesucht, der genauso wie der verstorbene aussehen soll, alles andere war unwichtig. Also jede Vorsicht sowie gesunden Menschenverstand über Bord geworfen, was den Produzenten des Welpen betrifft und JETZT ist man plötzlich ganz empört ob des bösen Züchters, der einen doch tatsächlich über den Tisch gezogen hat...
Ich mein, wieso unterschreibt man Verträge, die man seltsam findet? Wieso stellt man Fragen zur Zucht erst, nachdem man eine Anzahlung geleistet hat? Wieso will man solche Züchter erst unterstützen und macht dann plötzlich einen auf moralisch entrüstet?
Meine Meinung : Verbuch die Anzahlung unter Lehrgeld, dass man nicht derart kopflos einen Hund kauft. Gebt euch etwas Zeit, den Verlust zu verarbeiteten und euch darüber klar zu werden, dass ein neuer Hund kein Ersatz für den alten ist und ein anderes Wesen und Charakter haben wird, auch wenn er vielleicht genauso aussieht. Und dann sucht nach einem seriösen Züchter, das sollte bei einem DSH nun kein Problem sein.