Beiträge von Spots

    Unsere Hündin ist gerade erst zum zweiten Mal läufig (mit 3 Jahren - sehr langer Zyklus) und hat vor ein paar Tagen einmal nachts erbrochen. Da sie an dem Tag auch mal wieder draußen Kot gefressen hatte, haben wir uns nicht so viel dabei gedacht. Es blieb auch bei dem einen Erbrechen und dann war wieder alles gut.

    Heute würgt und hustet sie nun schon seit morgens um 7 immer wieder und hat auch draußen, kurz nach dem Frühstück, zweimal erbrochen. Wir dachten, dass ihr einfach wegen des Blutes/der Putzerei schlecht ist, machen uns aber natürlich trotzdem Sorgen und fragen uns, ob wir vielleicht noch heute mit ihr zum Arzt fahren sollten.

    Sie benimmt sich ansonsten völlig normal und wir sind draußen schon eine große Runde gegangen, bei der sie, bis auf kurz nach schwierigen Hundebegegnungen, auch nicht mehr gewürgt oder gehustet hatte.

    Zuhause hat sie dann nochmal etwas Nassfutter (Terra Canis Schonkost) mit Reis bekommen und bisher ist auch nichts wieder rausgekommen.

    Aber sie hustet/würgt/rülpst halt immer mal.

    Ist das vielleicht „nur“ Sodbrennen und während der Läufigkeit normal? Bei der letzten Läufigkeit haben wir so etwas nicht beobachtet.

    Sie ist unser erster Hund, Erfahrungswerte haben wir deshalb nicht so wirklich und ich möchte natürlich, dass es ihr wieder besser geht. :frowning_face:

    HiRoEm Ich suche einen niedrigen und keinen hohen Rand! :-)

    Zucchini Danke für die Tipps, die schau ich mir auch mal an.

    https://www.wirliebenhunter.de/p/hundebett-gent-antibakteriell/
    So eins haben wir im Büro. Das in einem gemütlichen Stoff und orthopädisch wäre perfekt. Der Rand hat eine perfekte Höhe für ihn.

    Wir haben das hier bei meiner Mutter in Gebrauch, wenn unser Hund zu Besuch ist:

    https://www.knuffelwuff.de/Knuffelwuff-Or…05-x-80cm-Braun

    In echt ist der Rand viel niedriger, ich kann mal ein Foto raussuchen, wenn das theoretisch interessant wäre. 😊

    Beim Nachmittagsspaziergang hatten meine reaktive Rakete und ich drei Hundebegegnungen und sie liefen einfach alle drei total gut, obwohl zwei wirklich schwierig waren (ein Aussie, der selbst wohl auch Probleme mit Leinenpöbelei hatte und ein Pudel, der ohne Leine und nur in Begleitung eines Kindes herumlief… und fast auch zu uns hingestartet wäre). Der dritte Hund war ein Hundekumpel und so gab es noch etwas Toberei und Planschen in der Ekelpfütze, da war der Labbi glücklich. 💖

    Es gab von ihrer Seite kein Gebelle, kein Springen in die Leine, kein Jaulen oder sonstwas… Ich bin soooo stolz! 🥰

    Wir begegnen hier leider inzwischen fast täglich unangeleinten Hunden, denen herzlich egal ist, ob Herrchen/Frauchen aus der Ferne pfeift oder ruft. Die Rüden hängen immer am Hintern unserer Hündin und lassen sich nicht vertreiben (sie ist nicht läufig, riecht aber wohl einfach immer gut).

    Unsere Hündin pöbelt frustbedingt an der Leine, aber inzwischen haben wir es durch das Training wirklich schon echt gut hingekriegt, dass es immer seltener passiert - allerdings helfen da keine Fremdhunde, die unkontrolliert um uns herumspringen und an ihr herumlecken. Sie möchte dann immer liebend gerne herumtoben, aber das möchten wir ja eben nicht, wenn sie an der Leine ist. Hier herrscht natürlich auch überall Leinenpflicht und es ist vielen total egal - was ich besonders fraglich finde, wenn der eigene Hund dann nicht mal auf den Rückruf hört.

    Bitte nicht falsch verstehen - jeder macht mal einen Fehler und ich wäre nicht so genervt, wenn es nicht jeden Tag die gleichen Leute wären, die einfach nichts dazulernen und denen es völlig egal ist, was ihr Hund so treibt.

    Eine Frau stand neulich sogar genau neben dem Schild für die Leinenpflicht und war dann sauer auf uns, als wir sie baten, ihren Hund doch bitte anzuleinen (wir standen schon richtig weit weg, um ihnen aus dem Weg zu gehen, aber ihr Hund kam trotzdem immer wieder angelaufen).

    Naja, worauf ich eigentlich hinauswollte: Trotz dieser echt störenden Begegnungen, nach denen sie immer erstmal auf 180 ist, kriegt sie viele Hundebegegnungen, auch relativ kurz danach, immer besser hin.

    Vorgestern konnten wir so 5 Minuten danach auf einem relativ engen Weg an einem anderen Labbi vorbeigehen, obwohl sie die immer ganz besonders toll findet. :smiling_face_with_hearts:

    Das hätte ich vor einem Jahr wirklich nie gedacht, dass ich Hundebegegnungen inzwischen relativ entspannt entgegensehen kann. Wir können unsere Hündin jetzt viel besser lesen und erkennen auch meist, wenn es doch sinnvoll ist, einer Begegnung lieber aus dem Weg zu gehen, weil sie doch wieder pöbeln würde. Manchmal, wenn das nicht möglich ist, überrascht sie uns dann aber auch und kriegt es eben doch hin, einfach den anderen Hund vorbeiziehen zu lassen. heart-eyes-dog-face

    Gibt es ein bestimmtes Handschuhmodell, das ihr für die kalten Tage empfehlen könnt? Windabweisend wäre mir wichtig und natürlich ein guter Grip… Ich habe schon in verschiedenen Läden geschaut und wurde einfach nicht richtig fündig.

    Oliv hat zwei 90er Flocken. Sie liegt zwar gern zusammengerollt, aber ab und zu mal langgestreckt und da reichen die. Sie ist zwar nicht so hoch (ca. 52 cm), aber halt lang (60 Rückenlänge). Also wenn der Platz da ist, ist eine große Flocke sicher gut. Wenns eng wird, geht einer 90er auch. Und bevor der arme Hund gar keine hat... :sweet: xD

    Das ist nämlich das Problem - bei der Großen wäre es mit der Platzfindung schon ziemlich schwer, die Mittlere passt bestimmt noch irgendwo hin… 😇

    Wir haben zwei Kudden und ein großes Bett von Knuffelwuff (Milan) und sie schläft eigentlich überall gerne. Die Flocken sehen halt einfach so schön kuschelig aus. 🥹

    Danke für eure Erfahrungswerte!