erledigt.
Danke SheltiePower
erledigt.
Danke SheltiePower
Für Merle haben wir den hier:
Sie wiegt ca. 7 Kg . Der Rucksack hat einen verstärkten Boden und wenn man ihn korrekt über Schulter und um den Bauch verschnallt, sitzt er relativ gerade und ist sehr bequem.
Wenn sie kerzengerade sitzt und nach oben guckt (s. Foto), dann könnte er ein paar cm höher sein. Allerdings läuft die meiste Zeit ja selbst und wir nutzen ihn nur, wenn sie nicht mehr laufen mag. Liegen kann sie da drinnen, da täuscht die Aufnahme ein wenig. Sind zufrieden damit.
Also DSH wird hier so lange an meiner Seite zu finden sein, wie ich es mir körperlich zutraue. Nach 40 Jahren (also mein Leben lang) behaupte ich: Schäferhund kann ich, verstehe ich, und außerdem haben wir die gleichen Interessen (jahaa
nicht nur sportlich sondern oft auch in Bezug auf fremde und allzu aufdringliche Artgenossen
).
Aber hier wohnt auch immer was Kleines herziges. Da ich u.a. auch ein FCI-9er-Fan bin informiere ich mich gerade vermehrt über Havaneser (Bichons generell) und Zwergpudel. Also auch, was alles so möglich ist mit ihnen und woran diese Rassen Spaß haben. Ein wenig Spaßfährten mit Havi oder BH mit Pudel wäre schon cool (könnte mir aber vorstellen, dass das Fußlaufen zunächst auf den Rücken geht 😅). Oder man schnuppert dann mal in ganz neue Gefilde rein, wie zB Hoopers. Und deswegen "stalke" ich auch gerne die Bilder von bspw. Camillo09 oder Leiia . Ich meine, wie niedlich kann man bitte sein?!?! ![]()
Ich finds super, dass Ihr Euch schon so intensiv mit Sams Verhalten befasst habt. Richtig schön zu lesen, dass Ihr Geduld und Ausdauer haben. Da hat er Glück.
Und da Ihr ja auch schon viele Trainer/Hundeschulen aufgesucht habt, werdet ihr jetzt hier "aus der Ferne" und unbekannterweise wahrscheinlich nicht die Non-plus-ultra-Lösung erhalten, aber vllt helfen ja ein paar Erfahrungen.
Mich erinnert das total an meine Hündin (sie ist crazy, total lieb, und enorm gaga) . Viele Verhaltensweisen kenne ich nur zu gut aus unserem Alltag.
Ich schreib meine Gedanken mal in das Zitat:
Alles anzeigen1. Obwohl wir diese Grenze durchgesetzt haben (vielleicht?), explodiert Sam bei ausgewählten Hunden (vorrangig große, freilaufende). Er findet die richtig Scheiße. Das läuft dann so, dass er an uns vorbei schießt, voll ihn die Leine knallt und richtig Radau macht.
Das geht teilweise soweit, dass er nur ein Hundemarken klimpern hören muss (Wirklich kein Sichtkontakt). Er will dann sofort in diese Richtung um seinen neuen "Erzfeind" gebührend zu "begrüßen". Im allgemeinen hab ich das Gefühl, er sucht wirklich Streit, weil er niemals einen umgeht bzw. sogar anfängt. Wie verhaltet Ihr euch dann?
2. Er hasst Katzen. Selbe Verhalten wie in Punkt 1, aber wahrscheinlich eine andere Motivation. Könnte es auch Jagdmotivation sein?
3. Er hasst unseren Staubsaugroboter. Hier ist er etwas ruhiger und zwackt rein. Meistens ist er aber eingegrenzt und hält es auch aus. Hier ist der Staubsauger auch ein Stressfaktor. Anfangs wurde der angegriffen, nun wird er toleriert. Um dem ganzen die Spannung zu nehmen, sperre ich meine Hündin während des Saugens entweder in ein anderes Zimmer oder lass sie Platz machen auf ihrer Decke. Dann mach ich aber einen großen Bogen um ihren Platz, um sie nicht zu bedrängen und es fliegen gerne auch Leckerli in ihre Richtung.
4. Er schläft nach wie vor nur Nachts mit uns und tagsüber vielleicht 3-4 Stunden. Was ungefähr 11-12 Stunden im gesamten sind. Viel zu wenig. Aber er liegt teilweise wirklich nur rum und wartet das es weitergeht. Das finde ich nicht unnormal. Meine Hunden schlafen nur Nachts und je nach dem ob wir am Tag viel gemacht haben, auch Abends vorm TV. Ansonsten wird hier nur gedöst oder in der Gegend rumgeguckt und hübsch ausgesehen.
5. Seine Erwartungshaltung. Diese ist riesig. Er erwartet immer, dass es rausgeht, irgendwo hingeht etc. Wir haben schon versucht diese zu mildern, indem wir ihn vor dem Gassi zur Ruhe kommen lassen. Nachdem wir dann aber 3 Tage lang jeweils mind. 1h vor dem Gassi gewartet haben, haben wir es aufgegeben. Als normale arbeitende Person ist täglich soviel Zeit einfach nicht möglich. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass das viel ändert. Es gibt charakterlich unruhige Hunde und es gibt gechillte Hunde. Aus einem Ackergaul machst Du kein Rennpferd und andersrum eben auch nicht. Wenn Du gesundheitliche Probleme ausschließen kannst (und es keinen konkreten Auslöser gegeben hat), dann ist es mglw auch seine Natur.
Bevor meine Fragen kommen, noch ein kleiner Hinweis. Die oben genannten Punkte schwellen auf und ab. Manchmal interessiert ihn gar kein Hund etc. und manchmal sind selbst bewegende Blätter gefährliche Feinde. Es ist keine Konsistenz, geschweige denn eine Verbesserung zu sehen. Beispiel Staubsaugroboter, diesen haben wir jetzt seit knapp 1 Jahr. Am Anfang furchtbar, dann dran gewöhnt und er wird gar nicht mehr beachtet. Ab heute wieder Erzfeind Nummer 1. Würd ich wieder einen Schritt zurück gehen, wenn er den Staubsauger unbedingt aushalten muss. Wie war es denn vor dem Staubsaugerroboter? Hattet ihr da einen normalen Sauger? Kann es an dem Roboter liegen, der sich kreuz und quer durch den Raum bewegt?
Meine Fragen,
Habt ihr zufällig Erfahrungen bei solchen Hunden?
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Wie bringe ich Sam bei, dass er nicht jeden Streit suchen soll und andere Hunde leise Scheiße finden soll?
Bei Katzen habe ich keine große Hoffnung oder?
Ist dieser schwankende Verhaltensbereich, bei ihm, normal?Ich warte auch noch drauf, dass sich der Himmel öffnet und mir die Lösung auf dem Silbertablett präsentiert wird... Bis dahin muss das einfach gemanagt werden. Leider. Ich habe auch schon so viele Möglichkeiten durch, keine hat den erhofften Durchbruch gebracht. Mit Glück gabs kleine Verbesserungen, die aber auch abhängig von ihrer Tagesform waren. Ich habe Schilddrüse etc testen lassen - es ist alles in Ordnung. Meine Hündin durfte die Welpenzeit genießen ohne Erwartungsdruck. Trotzdem war sie immer schon "drüber". Schlafen? Ein Fremdwort.
Wie kriegen wir ihn zum Schlafen ohne dass wir uns daneben legen? Wenn er Nachts schläft und tagsüber nur döst oder irgendwo entspannt rumliegt, würde ich das so respektieren. Ist doch in Ordnung. Er wird schlafen, wenn er müde ist. Bei uns ist das auch nur möglich, wenn Ruhe im Haus eingekehrt ist, weil sie sonst alle Antennen auf Empfang schaltet.
Wie mindern wir diese Erwartungshaltung? Geht das ohne das man sich für jeden Schritt zig Stunden Zeit nimmt? Ich gehe darüber weg. Im Haus äußert sich das bei uns durch Hinterherrennen. Wenn es mir zu bunt wird, schicke ich sie auf ihren Platz. Dort entspannt sie sich mittlerweile nach kurzer Zeit. So komisch es sich anhört: Bei uns wurde es besser, als ich meine eigene Erwartungshaltung korrigiert habe. Sie ist halt ein Duracell-Häschen.
Kommentare, wie "Gebt ihn ab", können unterlassen werden. Das werden wir nicht :)Ansonsten bin ich für jeden Ratschlag oder jede Erfahrung dankbar :)
Macht Ihr Hundesport oder irgendetwas in diese Richtung? Auslastung, insbesondere für den Kopf, hilft uns sehr! Meine Hündin musste lernen sich auf ein Thema zu konzentrieren. Am besten eine ruhige Beschäftigung. Bei uns ist es das Fährten. Nichts, was sie hochpuscht, aber anstrengend fürs Köpfchen ist. Natürlich muss Sam sich auch mal körperlich auspowern (wir fahren Rad), aber den Schwerpunkt würde ich auf Kopfarbeit legen. Dadurch, dass wir drei bis vier Tage pro Woche auf dem Platz oder auch mal bei Workshops sind, habe ich schnell bemerkt, dass sie unglaublichen Spaß an Arbeit hat. Spazierengehen - ok, Radfahren - ok, im Garten laufen - auch ok, aber Platzarbeit
Der Burner! Da blüht sie auf.
Möglicherweise müsst ihr das Verhalten sein Leben lang händeln, aber ich glaube, jeder Hund hat seine Vorzüge und wenn ihr erstmal gefunden habt, woran Sam richtig Spaß hat, dann macht es das Zusammenleben auch wieder fröhlicher.
Und einen Bluttest würd ich vllt auch mal machen. Einfach um das auszuschließen.
Ich schließe mich an: Den roten Faden gibt es eigentlich ja nicht (außer man meint jetzt Konsequenz, Fairness usw). Der bildet sich anhand Eurer Anforderungen. Sprich, nach dem, was Euch im Zusammenleben wichtig ist.
Wenn der Welpe ankommt liegt die Priorität ja idR erstmal beim Eingewöhnen (Tagesablauf etablieren), Stubenreinheit, Ruhe reinbringen und der Frage "Was darf ich anknabbern und was nicht? Und warum eigentlich nicht?"
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Ich habe in den letzten Jahren sehr viel über Hundeerziehung gelesen, Podcasts gehört und YouTube Videos geschaut und hatte das Gefühl, dass ich die Grundprinzipien verstanden habe. Je näher aber der Einzug unseres Hundes rückt, desto schwerer fällt es mir das alles zusammenzufassen. Es gibt so viele widersprüchliche Tipps und wenn man wirklich alle beherzigen würde hat man wahrscheinlich einen komplett verwirrten und traumatisierten Hund.
Bleibt selbst entspannt - es wird euch sicherlich im täglichen Miteinander auffallen, wo eure Schwerpunkte und die es Hundes liegen. Der eine Welpe ist noch total verträumt während der andere schon über Stühle und Bänke springt. Da gibt es keine Einheitslösung.
Und weil man da so reinwächst/reinrutscht, finde ich persönlich, dass die beste Hilfe vom Trainer in einer Hundeschule kommt. Da trifft man sich nämlich regelmäßig (wöchentlich oder je nach Absprache) und kann die aktuellen Anliegen live besprechen und angehen. Literatur und Videos sind ergänzendes Beiwerk, aber Timing etc lernt ihr nur in der Praxis.
Standard-Kommandos wie "Bleib" brauchen immer mehrere Ansätze bis sie funktionieren.
Was Standard ist und was nicht, legt ja auch jeder für sich selbst fest. Bei mir gehört das bspw nicht zum Standard. Und deswegen bin ich auch luschig was die Konsequenz der Ausführung angeht. Da darf auch noch ein paar Schritte hinter mir her getrippelt werden, wenn's denn nicht anders geht. Wo ich strickt bin sind Dinge, die wir zum Beispiel für den Freilauf benötigen, wie "Warte" oder natürlich ein gut sitzender Rückruf. Mit Kommandos, die ich im Sport brauche, wie Sitz, Platz, Fuß, Steh etc, fange ich eh erst wesentlich später an. Kinder müssen Kind sein dürfen. Vllt ist deinem Züchter das also auch nicht so wichtig mit dem "Bleib" und er hat seine Schwerpunkte anders gelagert.
Ist das gemein. Und ist der süß. Sowas tut mir im Herzen weh. Am liebsten würd ich ihn sofort zu mir holen. Bei dem Preis noch nicht mal genauere Angaben zu machen, außer dass er ängstlich ist, find ich schon frech. Armes Ding, hoffentlich findet er trotzdem jemanden, der das hinlegt. 🍀
Wenn es denn unbedingt was Schäferhundartiges sein muss, gäbe es da nicht bereits Alternativen, wie z. B. den Schipperke?
Der kleinste Schäferhund der Welt hat das Herz eines großen. Ich kenne sowohl eine Züchterin, die mit ihren Schippis Obedience und Agi macht, als auch eine Halterin, die IBGHs läuft. Sie sind halt nur wirklich sehr klein mit ihren 30 - 35 cm Stkm (und ich habe immer Angst, dass ich ihnen auf die kleinen zarten Füßchen trete). Die sind mit voller Eifer dabei und total engagiert und quirlig. Von der Größe abgesehen könnte ich mir auch gut vorstellen, dass das zum Agi passt. Sie sind halt auch sehr leicht.
1,5 Jahre alt ist sie ja noch total jung. Gerade aus dem Gröbsten raus und voll aufnahmebereit. Sie wird noch ganz viel lernen und aufnehmen. Das ist super.
Und in Verbindung hiermit
Kennt auch die Stadt und ist da souverän
Ist sehr kinderlieb, hat generell ein sehr liebes Wesen
Reist seit Welpe an mit im Wohnmobil
Lebt im Alltag der Familie bei der Züchterin
hört es sich für mich nach einem Träumchen an.
Ich würde mich Pinkboxer total anschließen! Hinfahren und kennenlernen. Schauen, ob die Angaben der Züchterin sich mit Deinen Vorstellungen decken. So eine Zuchtverkleinerung kann sich als absoluter Glücksfall entpuppen. Viel Glück und Spaß beim Besuchen 🍀
die Hündinnen - dank neuer Regelung - ohne AKZ in die Zucht zu schmeißen.
Der Beschluss ist wirklich ein Hammer gewesen. Unfassbar. Und das sollte man meiner Meinung nach auch nicht durch Kauf unterstützen und bewerben. Aber dann kommt man zwangsläufig auch wieder auf die Debatte um den IGP-Sport insbesondere den SD. Und dann sind wir wieder da:
aus dem Gebrauchshund ein Begleithundchen zu modeln
Die Favoriten stehen doch sicher schon fest...
Wirklich interssant find ich eigentlich mittlerweile nur noch was im V-Bereich rumläuft. VA bin ich weitestgehend raus was Zucht angeht.
Ich glaub dem ganzen Zirkus nicht mehr. Wäre schön, wenn mal einer der Obrigen den Arsch in der Hose hätte um was zu ändern. Gespannt bin ich, ob der neue Bundesvorstand mal was in Angriff nimmt. Aber Hoffnung hab ich wenig. Erst Recht mit Blick auf die HZ. Es ist ein Jammer!!! Aber Aufgeben ist auch keine Option.