Das ist ein schöner Thread. Danke dafür!
Find ich auch ![]()
Ich lerne jetzt gerade von meiner jungen Pini so viel wie vorher mit kaum einem anderen Hund. Jeder war natürlich einzigartig, aber Pinchen tickt so ganz anders, als ihre Vorgänger*innen (und manchmal tickt sie mglw auch nicht ganz richtig
).
Wir befinden uns ja noch mitten drin in unserer Lernphase, deswegen kann ich noch gar nicht abschließend sagen, was es genau ist, das am Ende hängen bleibt. Sicher ist aber, dass ich gezwungen war neue Wege zu gehen in Training und Erziehung. Das war für mich schwierig, weil man ja doch irgendwo sein Schema hat und auch wenn man mal etwas abweicht und sein Konzept an den jeweiligen Hund anpasst, hat man doch immer noch seinen roten Faden... Bei Pini konnte ich das meiste davon in die Tonne treten und habe völlig neue Wege beschritten (und tu es immer noch). Und ich habe mich da anfangs so unfassbar schwer mit getan, auch weil ich so überzeugt war von "Was bei allen anderen funktioniert hat, kann doch jetzt nicht für die Katz sein?!" Aber da wir keinen Meter weiterkamen (weder im täglichen Miteinander noch auf dem Hupla), blieb mir gar nichts anderes übrig. Und jetzt stellt sich heraus, dass das Training mit Pini so viel Spaß macht, wie mit kaum einem anderen Hund
Und weil ich ihr nun die Sicherheit geben kann, die sie braucht (wenigstens meistens), und wir beide eine gemeinsame Sprache gefunden haben, klappt es natürlich auch abseits des Huplas immer besser.
Fazit
Gelernt bisher: Mehr Akzeptanz für "spezielle Felle" und die Flexibilität und den Mut, neue Wege zu beschreiten auch wenn man sie zunächst scheut.