- Allergie seit ca. 2 Jahren
- Immer wechselnde Symptome und Stellen: Bauch, Achsel, Gesicht, Gelenke, Brust, Ohren, Augen
- Rote Haut, Pusteln, Quaddeln, gelbe Krusten, schwarze Krusten, verfärbte Haut, Blut
- Pilztest / Bakterielle Infektion ausgeschlossen, Milben- und Flohbefall ausgeschlossen
- Allergietest Umweltallergien: Vollständig negativ
- Großes Blutbild Juli 2025 und Februar 2026 komplett unauffällig bis auf:
07/25:
Lymphozyten: Niedrig (1,05732 statt 1,06 - 4,95)
ALP: Erhöht (182 statt 14 - 147)
-> Cortisol nachgefordert aufgrund von Cushing Verdacht, unterer Normbereich, somit lt. TA kein weiteres Vorgehen nötig
02/26:
Retikulozyten-Hämoglobin: Niedrig (23,7 statt 24,5 - 31,8)
ALP: Erhöht (218 statt 14 - 147)
Laut TÄ wäre der B12 Wert mit 297 grenzwertig und soll in ein paar Wochen noch einmal überprüft werden.
- Organ- und Darmprofil Blut komplett unauffällig
- T4 beide Male mittlerer Normbereich daher laut beiden TÄ Schilddrüse ausgeschlossen
- Daher Verdacht auf Futterallergie -> Test laut Tierarzt nicht zuverlässig
- Diverse Ausschlussdiäten wurden bereits gemacht, ohne Verbesserung (z.B. Pferd, Möhre, Haferflocken, einzeln und zusammen über mehrere Wochen, Trocken-, Nassfutter, Reinfleischdosen, selbst kochen: ohne Verbesserung
Veganes Futter, sowie Insektenfutter, ebenfalls ohne Verbesserung)
- Jetzt auf anraten von Haustierarzt letzter Versuch: Royal Canin Anallergenic, bekommt sie seit 1,5 Wochen, hat nach einigen Tagen Fütterung Pusteln am Bauch entwickelt, vorherige Symptome bezogen sich zu dem Zeitpunkt ausschließlich auf Gesicht + Gelenke
- Dermatologe Juli 25 riet zu Douxo Pyo, 3 Wochen lang alle 2 Tage baden, brachte eine Verbesserung, aber keine vollständige Heilung. Riet außerdem zu Wechsel des Waschmittels (ohne Besserung), sowie einem Floh, Zecken- und Milbenschutz (Nexgard mit 4 wöchiger Wirkung)
- Ansonsten Symptome:
Auffällig erhöhte Trinkmenge seit ca. 6-9 Monaten, obwohl stetig Wasser ins Futter gemischt wird (keine Ursache für die Tierärzte erkennbar)
Sie ist ein extrem ängstlicher Hund von Junghund an, extrem stressanfällig (Stress verschlimmert das Kratzen mit sofortiger Wirkung).
Unwohlsein, häufig Unmut zu Gassirunden, exzessives Kratzen tagsüber sowie nachts in extremer Häufigkeit (mal ein paar Stunden gar nicht, dann wieder in einer Stunde 10 Mal), extremes Bluten sobald der Hund sich kratzt (läuft wirklich runter, reichen 1-2 Kratzer), lässt sich nicht abbrechen sobald sie sich kratzt, weder verbal, noch durch Ablenkung oder sonstiges. Der Fuß muss fixiert werden, sie kaut sich alternativ alles auf, auch da lässt sie sich kaum abbrechen, meist müssen die Zähne aktiv händisch aus der Haus gelöst werden um sie zu stoppen.
Dazu riecht der Hund extrem komisch und penetrant, ist im Gesicht (insbesondere Bereich über den Augen) eingefallen, und hatte im Januar innerhalb kurzer Zeit von 14,1 auf 13,5kg abgenommen (mittlerweile wieder bei über 14kg)
Sie sucht extrem Nähe zu uns (sonst viel für sich, kein Hund der viel kuschelt, jetzt ist im Körbchen liegen nicht mehr möglich, sucht tags wie nachts extrem Körperkontakt, schläft nur noch so, träumt extrem, schreit häufig im Traum)
Dazu dreht sie sich auf Teppichen seit neustem vor Juckreiz im Sitzen im Kreis, reißt den Kopf in den Nacken und züngelt dabei, abbrechen nur möglich durch aktives festhalten und hinstellen
- Apoquel hatte super Wirkung, führte nach ca. 1 wöchiger Gabe zu blutigem Durchfall, Cytopoint führte zu einer extremen Verschlimmerung aller Symptome genau 4 Wochen lang, Kortison (Prednisolon) hatte super Wirkung, führte aber nach längerer Gabe mit geringer Dosierung (ca. 1,5 Monate) zu ununterbrochenem Erbrechen sobald das Mittel in den Körper kam (mehrfach getestet)