Beiträge von justT

    Was habt ihr denn schon diagnostisch alles ausprobiert?

    Das hat sich nun mit meiner Antwort überschnitten. Siehe meinen vorherigen Beitrag, da habe ich versucht alles im Spoiler zusammen zu fassen.

    Mit dem Tierarzt sind wir selbstverständlich durchgehend in Kontakt, in einigen Wochen wäre unter anderem ein weiterer Bluttest zur Kontrolle angedacht. Dafür wollten und sollten wir aber erst einmal abwarten, ob das Futter vielleicht schon deutliche Besserung bringt.
    Auch beim Dermatologen waren wir, der war leider gar keine Hilfe. Unsere Haus-TÄ will uns, so beim letzten Termin besprochen, sollte es nicht besser werden, nun an eine ihr bekannte Klinik mit Dermatologie weiter leiten.

    Nassfutter hat hier leider gar keine Besserung gebracht, aber das hat gar kein Futter bislang :muede:

    Danke für eure ganzen Antworten!

    Schon mal Nuvelmi versucht?

    Noch nicht, dass wollte ich beim letzten Tierarztbesuch fragen, habe es dann aber nicht mehr auf dem Schirm gehabt. Wird beim nächsten Mal auf jeden Fall nachgeholt.

    Habt ihr es schon mal mit Kochen probiert? Ausschlussdiät?

    Früher habe ich sogar eine Zeit lang regulär für sie gekocht, da sie schon immer mal auf Futter mit Unverträglichkeiten reagiert hat. Leider hat das in diesem Zusammenhang keine Besserung gebracht, auf irgendetwas muss sie also auch reagiert haben. So wie es aktuell aussieht, wird eine weitere Ausschlussdiät aber das einzige sein, was übrig bleibt und dann müssen wir wohl komplett in Richtung Exoten.
    Da dabei allerdings, unter anderem, das Problem aufkommt, dass sie unterwegs mit Futter / Leckerlis gemakert werden muss und sie auf die bisherigen Zusätze in Pulverform vermutlich auch reagiert hat, hatten wir ziemlich Hoffnung auf den Rat der Tierärztin, es mit RC Anallergenic zu versuchen, gesetzt.

    Bringt das Besserung? Was hat sie für Symptome wenn sie es länger bekommt?

    Apoquel unterdrückt den Juckreiz vollständig, allerdings dauert es nur wenige Tage und sie bekommt blutigen Durchfall. Eigentlich kam nur noch flüssiges Blut...

    Kann auch sein, dass sich eine bakterielle Infektion auf den Ausschlag gesetzt hat. Was sagt der Tierarzt?

    Diese gelben Krusten bilden sich bei ihr eigentlich sofort, sobald sie diesen Ausschlag hat. Unter dem Mikroskop wurden beim Dermatologen einmal Kokken nachgewiesen, seitdem sollen wir sie in solchen Fällen mit einem bestimmten Shampoo dagegen waschen wenn es wieder auftritt. Das hilft nur dieses Mal überhaupt nicht.

    Wir halten morgen nochmal Rücksprache mit der Tierarztpraxis und was nun die weitere Vorgehensweise sein soll.

    Ansonsten habe ich jetzt einfach mal das ganze Leidensbild, falls es jemanden interessiert, in den Spoiler gepackt. Wer weiß, vielleicht hat ja noch irgendjemand irgendeine Idee oder einen Ansatz, der uns noch nicht gekommen ist.

    Spoiler anzeigen

    - Allergie seit ca. 2 Jahren

    - Immer wechselnde Symptome und Stellen: Bauch, Achsel, Gesicht, Gelenke, Brust, Ohren, Augen

    - Rote Haut, Pusteln, Quaddeln, gelbe Krusten, schwarze Krusten, verfärbte Haut, Blut

    - Pilztest / Bakterielle Infektion ausgeschlossen, Milben- und Flohbefall ausgeschlossen

    - Allergietest Umweltallergien: Vollständig negativ

    - Großes Blutbild Juli 2025 und Februar 2026 komplett unauffällig bis auf:

    07/25:

    Lymphozyten: Niedrig (1,05732 statt 1,06 - 4,95)

    ALP: Erhöht (182 statt 14 - 147)

    -> Cortisol nachgefordert aufgrund von Cushing Verdacht, unterer Normbereich, somit lt. TA kein weiteres Vorgehen nötig


    02/26:

    Retikulozyten-Hämoglobin: Niedrig (23,7 statt 24,5 - 31,8)

    ALP: Erhöht (218 statt 14 - 147)

    Laut TÄ wäre der B12 Wert mit 297 grenzwertig und soll in ein paar Wochen noch einmal überprüft werden.

    - Organ- und Darmprofil Blut komplett unauffällig

    - T4 beide Male mittlerer Normbereich daher laut beiden TÄ Schilddrüse ausgeschlossen

    - Daher Verdacht auf Futterallergie -> Test laut Tierarzt nicht zuverlässig

    - Diverse Ausschlussdiäten wurden bereits gemacht, ohne Verbesserung (z.B. Pferd, Möhre, Haferflocken, einzeln und zusammen über mehrere Wochen, Trocken-, Nassfutter, Reinfleischdosen, selbst kochen: ohne Verbesserung
    Veganes Futter, sowie Insektenfutter, ebenfalls ohne Verbesserung)

    - Jetzt auf anraten von Haustierarzt letzter Versuch: Royal Canin Anallergenic, bekommt sie seit 1,5 Wochen, hat nach einigen Tagen Fütterung Pusteln am Bauch entwickelt, vorherige Symptome bezogen sich zu dem Zeitpunkt ausschließlich auf Gesicht + Gelenke

    - Dermatologe Juli 25 riet zu Douxo Pyo, 3 Wochen lang alle 2 Tage baden, brachte eine Verbesserung, aber keine vollständige Heilung. Riet außerdem zu Wechsel des Waschmittels (ohne Besserung), sowie einem Floh, Zecken- und Milbenschutz (Nexgard mit 4 wöchiger Wirkung)

    - Ansonsten Symptome:

    Auffällig erhöhte Trinkmenge seit ca. 6-9 Monaten, obwohl stetig Wasser ins Futter gemischt wird (keine Ursache für die Tierärzte erkennbar)

    Sie ist ein extrem ängstlicher Hund von Junghund an, extrem stressanfällig (Stress verschlimmert das Kratzen mit sofortiger Wirkung).
    Unwohlsein, häufig Unmut zu Gassirunden, exzessives Kratzen tagsüber sowie nachts in extremer Häufigkeit (mal ein paar Stunden gar nicht, dann wieder in einer Stunde 10 Mal), extremes Bluten sobald der Hund sich kratzt (läuft wirklich runter, reichen 1-2 Kratzer), lässt sich nicht abbrechen sobald sie sich kratzt, weder verbal, noch durch Ablenkung oder sonstiges. Der Fuß muss fixiert werden, sie kaut sich alternativ alles auf, auch da lässt sie sich kaum abbrechen, meist müssen die Zähne aktiv händisch aus der Haus gelöst werden um sie zu stoppen.
    Dazu riecht der Hund extrem komisch und penetrant, ist im Gesicht (insbesondere Bereich über den Augen) eingefallen, und hatte im Januar innerhalb kurzer Zeit von 14,1 auf 13,5kg abgenommen (mittlerweile wieder bei über 14kg)
    Sie sucht extrem Nähe zu uns (sonst viel für sich, kein Hund der viel kuschelt, jetzt ist im Körbchen liegen nicht mehr möglich, sucht tags wie nachts extrem Körperkontakt, schläft nur noch so, träumt extrem, schreit häufig im Traum)
    Dazu dreht sie sich auf Teppichen seit neustem vor Juckreiz im Sitzen im Kreis, reißt den Kopf in den Nacken und züngelt dabei, abbrechen nur möglich durch aktives festhalten und hinstellen

    - Apoquel hatte super Wirkung, führte nach ca. 1 wöchiger Gabe zu blutigem Durchfall, Cytopoint führte zu einer extremen Verschlimmerung aller Symptome genau 4 Wochen lang, Kortison (Prednisolon) hatte super Wirkung, führte aber nach längerer Gabe mit geringer Dosierung (ca. 1,5 Monate) zu ununterbrochenem Erbrechen sobald das Mittel in den Körper kam (mehrfach getestet)

    Hatte hier schon mal jemand den Fall, dass der Hund durch RC Anallergenic eine Verschlimmerung bzw. eine komplette Veränderung der Allergiesymptome hatte?

    Sie bekommt jetzt seit 1 1/2 Wochen nach Absprache mit dem Tierarzt ausschließlich dieses Futter.

    Statt Krusten und Stellen am Kopf hat T, seit sie das Anallergenic bekommt, den ganzen Bauch, Flanken, bis zum Brustkorb, übersät mit Pusteln, die gelbe Krusten bilden, und scheinbar jucken wie die Hölle.

    Und die Stellen im Gesicht heilen auch nur mäßig, da sie natürlich durch den Heilprozess jucken und ihre Haut so empfindlich geworden ist, dass sie gefühlt bei jeder Bewegung wieder aufreißen :loudly_crying_face:

    Ganz ehrlich, ich habe keine Lust mehr. Wir rennen jetzt bald 2 Jahre damit herum, es wird nur immer schlimmer, keiner weiß was es ist, und nichts hilft. Und das wenige was hilft, indem es den Juckreiz unterdrückt, verträgt sie nicht langfristig. Der Hund leidet, und wir drehen uns gefühlt nur im Kreis.

    Ich weiß wirklich nicht, wie unsere Neandertalernachbarschaft sich bis Mitternacht noch steigern will. Hier gehen minütlich diese Bomben hoch, dass ganze Haus wackelt und gefühlt werden diese scheiß Teile jährlich einfach nur lauter.

    Wir waren um 16:30 von der letzten Runde wieder im Haus, der Kater klemmt panisch unter dem Sofa, und wir werden wohl zum ersten Mal darauf verzichten, die Hunde vor Mitternacht noch einmal in den Garten zu lassen.


    Ein erfolgreiches Durchhalten an Alle, gute Nerven und einen möglichst ruhigen und entspannten Rutsch in das neue Jahr 2026 :kleeblatt:

    Auf gar keinen Fall - das gibt unfassbar schnell eine wahnsinns Schlundverstopfung!

    Mist, aber das hatte ich schon befürchtet. Schade, dann ist das auch raus.

    Ansonsten sind mir noch Brennessel-, Petersilie- oder andere Pellets eingefallen. Die kommen hier immer gut an und quellen nicht auf / zerfallen wenn sie feucht werden. Sind aber halt auch wieder "nur" Pellets und verhältnismäßig teuer sind sie auch. Aber vielleicht reizt das mehr als die Standarddinger.

    Ich fürchte Frischfutter in jeder Form wird eher von den Wildtieren gefressen als von der Ziege.

    Zumal das alles ziemlich zerkleinert werden müsste vor dem auslegen, da Ziegen sonst zu Schlundverstopfungen neigen (Ziegen = gierig = Deppen, unsere verschlucken sich sogar ernsthaft regelmäßig an Heupellets / winzigen Heucobs so stark das sie schäumen). Abgesehen davon ist Frischfutter bei Ziegen eh so eine Sache und kann, vor allem wenn sie es nicht gewohnt ist, extrem schnell nach hinten los gehen.

    Aus Streichelzoos und Co. kennen alle Ziegen nur als lustige Allesfresser, die sogar die Tüten mitfuttern wenn man nicht aufpasst, gefühlt reicht aber schon ein falsches Lüftchen und sie bekommen Probleme mit der Verdauung, dem Pansen und bleiben auf der Strecke. Keine Ahnung ob ich das Risiko zum anlocken eingehen würde, zumal das Futter ja im Zweifel ein paar Tage liegen würde, bis Ghosty auftaucht, und dann wieder die Gefahr von Verunreinigungen, schlecht werden etc. besteht, oder mit nochmal Mehraufwand verbunden ist, um es täglich auszutauschen,...

    Rübenschnitzel gibt es ja auch als Pellets und sind wohl relativ beliebt bei Ziegen, da weiß ich allerdings auch nicht wie groß die Dinger sind, ich kenne es von anderen Haltern bisher nur so, dass die gegen Verschlucken vorher eingeweicht werden. Da müsste man sich vielleicht noch mal schlau machen ob das problemlos trocken verfüttert werden könnte. Ansonsten sind hier Leinsamen- und Schwarzkümmelpellets auch immer sehr beliebt.

    Und normalerweise würde ich sofort zu Heupellets / kleinen Cobs raten, vor allem weil sie das Heu ja scheinbar gefressen hat, aber wenn sie seit Tagen die anderen Pellets liegen lässt, weiss ich nicht ob irgendwas davon wirklich mehr bei ihr ziehen wird.

    McChris Die Idee, dort mit fremden Ziegen täglich hin zu spazieren, eine Weile zu warten, und dann wieder davon zu gehen, halte ich leider auch für sehr unsicher. Mit Schafen mag das funktionieren, kann ich mir sogar relativ gut vorstellen, aber Ziegen sind da leider doch schwieriger. Wenn es bekannte Tiere wären, aus ihrer alten Herde, könnte das etwas werden, oder zumindest zum anlocken helfen, aber mit ihr völlig unbekannten Tieren sehe ich da schwarz.

    Ich stelle mir diese Situation die ganze Zeit mit unseren Jungs vor, die ja wirklich super zutraulich und menschenbezogen sind, aber sogar bei denen wäre ich in so einer Situation unfassbar ratlos. Vor allem jetzt, wo Ghosty schon so lange wild lebt und Nachwuchs hat, siegt da einfach in jeder Hinsicht die Vorsicht. Und auch wenn eine Herde immer mehr Sicherheit bedeutet, sind fremde Tiere in erster Linie ein Risiko für sie und ihr Kitz. Solltest du es allerdings ausprobieren, drücke ich alle Daumen dafür und würde mich unfassbar freuen, wenn ich damit völlig falsch läge. :kleeblatt:

    Ziegen sind wahnsinnige Gewohnheitstiere, was gerade bei festen Fütterungszeiten auch wirklich nervig sein kann, aber genau deshalb würde ich das jetzt so beibehalten wie du es schon machst: zu festen Zeiten das jetzt gewohnte Futter bringen. Die Pellets mögen kein ultimativer Lockstoff sein, aber sie ist dafür schon gekommen und frisst sie. Das ist schon viel wert bei so einem scheuen Tier.

    Und was mir noch eingefallen ist: Hast du irgendwie die Möglichkeit, den Fangständer (nennt man das so?) für die zwei Ziegen jetzt schon aufzubauen und, im Zweifel, über eine lange Zeit stehen zu lassen? Egal wie sehr sie sich noch an den Hänger und dich gewöhnt, wenn dieses Gitter, oder was auch immer man da nimmt, aufgebaut wird, ist das auch wieder eine große Veränderung, welche sie eher abschrecken wird. Die Lebendfalle wird ja sicherlich auch nur einen, nicht sonderlich großen, Eingang haben, durch den Beide sich erst einmal hindurch trauen müssen. Und je länger sie Zeit haben sich daran zu gewöhnen, dass da jetzt was Neues steht, um so eher werden sie dann hinein gehen und ihr könnt planen sie einzufangen.

    Hoffentlich kommen Ghosty und das Kleine bald wieder regelmäßig, damit deine ganzen Mühen Früchte tragen und die Beiden endlich in Sicherheit sind!

    Allerdings sagt der auch, dass die Ziege im hochträchtigen Zustand in Jagdrevieren unterhalb schon gesehen wurde. Sie ist also schon länger unterwegs und die Zicklein "wild" geboren.

    Nach dem Bild von der akkurat abgefressenen Weide habe ich genau so etwas schon befürchtet.

    Was mir übrigens auch bei jedem Bild auffällt, dass kleine Kitz, welches noch bei der Mutter ist, sieht doch sehr stark nach Pfauenziege aus.
    Keine Ahnung ob man darüber irgendetwas heraus bekommen kann, vermutlich nicht, aber zumindest bei uns hier oben ist die Rasse nicht sonderlich häufig vertreten.


    Danke das du dich so sehr für die beiden Seelen einsetzt!

    Hat wer eine Idee, was allerliebste Lieblingsspeise für Ziegen ist?

    Puh. Also, wenn ich mir vorstelle das wäre einer meiner Jungs, und die hätten da nun plötzlich Massen an Mais, Apfel und Brot, ich wäre ziemlich verzweifelt. Das ist halt auch noch alles Zeug was ich niemals füttern würde, weil ungesund für sie, aber total gerne gefressen wird.
    Da kann man noch so sehr mit leckeren Brombeerranken oder Obstbaumästen wedeln, keine Chance. Bei einer aktuell wild lebenden Ziege vermutlich schon gar nicht.

    Meine einzige Idee spontan wäre, es mit stinknormalem Pelletfutter zu versuchen. Die meisten Ziegen kennen das irgendwo her, ich habe noch keine Ziege erlebt die das nicht super gerne gefressen hat, und das Geräusch eines geschüttelten Pelleteimers hat doch ziemlich Wiedererkennungswert für die verfressenen Biester.
    Gerade eine Ziege mit Nachwuchs bei Fuß sollte ja im Normalfall auch zugefüttert werden und mit etwas Glück kennt sie das :kleeblatt:

    Gute Ergänzung.

    „Regen“ hier oben ist was anderes als im Süden. Genau wie Wind. Gefühlt war es in Süddeutschland nie so windig wie hier im Norden. Wenn ich „windig“ sage ist meist schon Sturmwarnung Stufe 2 angesagt.
    Und seitdem ich ein Haus habe ist es erst „richtig“ Regen wenn ich die Pumpe im Keller anmachen muss. Bei beiden wird offiziell eh empfohlen das Haus nicht zu verlassen.

    Sturm ist erst wenn die Schafe keine Locken mehr habenxD

    Seit ich hier in Norddeutschland lebe, bin ich dermaßen abgehärtet was Wind angeht, dass ich das absolut unterschreiben kann.
    Und wenn ich raus kann, kann der Hund das auch :nicken:

    Ich schmiere die Mundwinkel dann dünn mit Bepanthen ein, aber es heilt erst ab, wenn das Allergen wieder aus dem Körper ist

    Das ist gut zu wissen. Schade das der Dermatologe von selber gar nichts in Richtung Futter angemerkt hat, dann hätte man eher zusätzlich in dieser Richtung schauen können.

    Habt ihr dann auch mit einer Ausschlussdiät die Ursachen raus gefunden auf welche Bonni reagiert?

    Schließlich haben wir RC anallergenic gefüttert. Von da an war Ruhe. Der Kot was gut und die Juckerei vorbei.

    Darauf läuft es hier wohl auch hinaus. Schön das es euch geholfen hat, darauf hoffe ich auch. Und entweder wir bleiben dann dabei oder schauen ob wir die Auslöser finden. Aber erst einmal wäre Ruhe von dem Gejucke für sie wirklich schön =)