Beiträge von Saira

    Ich hab mir dieses Teil jetzt gekauft: Das kann in 7 verschiedenen Farben leuchten, ich habe jeden Tag die Qual der Wahl, welche Farbe ich einstelle :rolling_on_the_floor_laughing:

    Leuchtkraft ist ok, aber es ist nicht Typ "ich blende dir die Augen weg" (etwas schade, ich mag es, wenn es extrem hell ist). Es wird per USB aufgeladen und hält bis jetzt ziemlich lange. Wir gehen nicht viel im Dunkeln, aber so ca. 20-30 Minuten pro Tag ist es bestimmt im Einsatz. Und ich habe es vor ca. 6 Wochen aufgeladen.

    Das Halsband ist toll mit seinen verstellbaren Farben! Ich hab es gleich in meinen Einkaufswagen gepackt :applaus:

    Wir füttern im Winter auch mehrere kleine Mahlzeiten. Morgens, mittags, abends, dann entferne ich auch immer wieder die Eisschicht im Wassernapf.

    Unsere Kaninchen leben auf dem Balkon, mit einem isolierte Stall, der Tag und Nacht offen steht, damit sie rein und raus können, wie sie wollen. Die Futterstelle haben sie direkt an der Balkontür, da ist es immer etwas wärmer als auf dem Rest des Balkons, deshalb gefriert dort das Wasser nicht ganz so schnell.

    Sind wir mal einen Tag lang unterwegs, füttere ich morgens eine kleinere Portion frisch und abends, wenn wir wiederkommen. Bestimmt knabbern sie in dieser Zeit auch mal an etwas gefrorenem aber bis jetzt hatten wir damit noch keine Probleme. Die beiden sind jetzt schon 10 und fast 12 Jahre alt.

    Noch eine andere Frage habe ich:

    Sollte ein Partnertier versterben, bin ich auf der Suche nach einem Tierschutzverein (Berlin,Brandenburg) , der Partnertiere für eine Zeit lang "verleiht" und wieder zurück nimmt und neu vermittelt, wenn das letzte eigene Tier auch verstorben ist. Nach unseren 2 Kaninchen möchten wir nämlich die Haltung aufgeben. Aber natürlich soll das letzte verbliebene Tier nicht einsam bleiben in seinen letzten Tagen. Vielleicht kennt ja jemand von euch einen Verein, der einem so etwas ermöglicht?

    Bestandsschutz bedeutet aber auch, dass diese Hunde auch ein Leben führen können.

    Es glaubt doch wohl keiner, dass ich meinem Bully jetzt ein artgerechtes Leben verwehre, bloß weil Manch einer nicht weiter als von Wand zu Tapete denken kann.

    Ich kann versichern, dass jeder in meinem Umfeld inzwischen über die Rassenproblematik bescheid weiss und das auch annimmt und weiterträgt.

    Bekomme das gerade nicht sortiert: Klar müssen die vorhandenen Hunde ein artgerechtes Leben führen können (bleiben da wo sie sind bzw. werden, wenn nötig passend vermittelt).

    Das fett markierte: Wer verlangt das und wo? Hab da gerade einen Knoten.

    Es geht da drum, dass, wenn man mit seinem Mops /Bully/andere Qualzucht in der Öffentlichkeit unterwegs ist, eventuell "Werbung" für diese macht und es andere Menschen nachahmen könnten und sich auch so einen Hund kaufen könnten. Daher meinte Ludmilla, dass sie persönlich mit keiner Qualzucht mehr in die Öffentlichkeit gehen würde. Nun kam die Frage auf, wie man sonst solchen Hunden, die bereits da sind, ein artgerechtes Leben ermöglichen soll.

    Unsere Buffy hat zum Glück wenig Einschränkungen und wir sind oft mit ihr wandern, am See planschen, nehmen sie mit in Restaurants und meistens wirkt das auf Außenstehende sehr komplikationslos. Sie können ja nicht ahnen, dass Buffy beispielsweise diverse Allergien hat.

    Außenstehende KÖNNTEN denken, dass eine Bulldogge ja doch gar nicht so krank sein kann, weil diese eine hier macht ja auch alles ohne Probleme mit. So wird der Beitrag oben gemeint gewesen sein. Und deshalb kann ich diesen Gedankengang auch nachvollziehen.

    Und natürlich KÖNNTE das so sein. Aber ganz ehrlich, jeder Mensch hat Möglichkeiten, sie bei seriösen Quellen zu informieren, bei Tierärzten nachzufragen oder auch direkt mich anzusprechen, was ja einige auch bereits getan haben. Ich bin nicht verantwortlich für das Handeln anderer fremder Erwachsener und kann ihnen auch nicht das eigenständige Denken abnehmen. Deshalb gehe ich auch selbstverständlich jeden Tag mit Buffy raus, ohne mir Gedanken über die möglichen Gedanken fremder Menschen zu machen.

    Ich bin da also ganz deiner Meinung @DORFKINDER (toller Name übrigens!), kann aber rational betrachtet das Argument von oben schon auch irgendwie nachvollziehen

    Wobei ein Argument gegen die Aufnahme aus dem Tierschutz wäre - und ja das geht auf Kosten von schon geborenen Individuen:

    Je mehr Exemplare einer Qualzucht herumlaufen, desto mehr 'Werbung' wird dafür gemacht.

    Wir hatten einen Second-Hand-Mops - sogar noch mit relativ wenig Einschränkungen - aber der 'Süßigkeits-Faktor' ist immens bei anderen (natürlich auch bei uns) und dagegen kommt kein rationales Gespräch über Einschränkungen gegen an.

    Ich würde keine 'süße' Qualzuchtrasse mehr in der Öffentlichkeit präsentieren - woher auch immer.

    Ich kann dieses Argument verstehen.

    Trotzdem bin ich der Meinung, dass Tiere, die bereits auf der Welt sind, im Tierheim sitzen, abgegeben werden müssen , nicht mehr versorgt werden können, eine zweite Chance bekommen sollten.

    Werbung mit Qualzuchtrassen findet leider überall statt, im Fernsehen, in Werbeprospekten, die Spielwarenläden in der Mädchenecke sind voll damit,... Ich denke nicht, dass ich nun so einen großen Einfluss auf die Menschen da draußen habe, die mich mit meiner Bulldogge spazieren gehen sehen. Viele werden mir insgeheim mitleidige Blicke zuwerfen, wenn sie bspw. sehen, dass ich meinen Hund die Treppen hochtrage.

    Ich denke, das Gegenteil kann auch möglich sein. Uns sprechen viele Menschen auf Buffy an, dass sie so hübsch und niedlich ist. Mit sehr vielen kamen wir schon sehr nett ins Gespräch und konnten aufklären über die verschiedenen gesundheitlichen Baustellen von diesen Rassen. Viele Menschen waren überrascht, dass nicht nur Atemprobleme häufig sind, sondern auch Unverträglichkeiten, Allergien, Gelenksprobleme,... Klassenkameraden von unserer Tochter (Grundschule) fragten uns, ob unsere Buffy gut atmen kann und warum sie gar keine richtige Rute hat. Wir haben ihnen altersgerecht manches erklären können. Ich merke immer wieder, dass die jüngere Generation schon viel mehr und früher sensibilisiert ist, was das Thema Qualzucht aber auch artgerechte Tierhaltung, Massentierhaltung, Fleischkonsum usw. betrifft.

    Wir können uns sehr gut vorstellen, dass irgendwann wieder ein Secondhand -Bully bei uns einziehen wird.

    Erst habe ich auch etwas damit gehadert, dass Buffy kein "Everybody's Darling" ist aber mit der Zeit hat sich meine Einstellung dazu geändert. Und das hat es mir auf einmal viel leichter gemacht, Grenzen zu setzen, die mir wichtig waren.

    Mein Hund ist mein Hund. Er ist, wie er ist und für mich ist er gut so, wie er ist. Er muss nicht für andere perfekt sein, für uns als Familie ist er perfekt. Sollen sich doch alle anderen ihren eigenen Streichelzoo anschaffen, wollen sie unbedingt Tiere streicheln ;)

    Buffy hat mich sehr zum positiven verändert, mir fiel es früher oft schwer, "Nein" zu sagen, bei Menschen die ich gerne habe. Bei Fremden ging das leichter aber bei Familie und Freunden war es nicht leicht. Nun kam da Buffy, völlig auf mich und meine Führung angewiesen und auf einmal klappt es mit dem Grenzen setzten. Nur Mut, stehe zu dem, was dir wichtig ist.

    Ich kann total gut verstehen, was du meinst. Auf das gleiche Unverständnis bin ich bei Familie und Freunden anfangs auch gestoßen.

    Buffy möchte nicht gelockt und angefasst werden von Menschen, die nicht zu ihrer Familie gehören. Auch von meiner Mutter, die sie jetzt seit fast zwei Jahren kennt und alle paar Wochen kurz sieht, lässt sie sich nicht anfassen, holt sich aber mittlerweile gern und entspannt ein Leckerchen ab.

    Was habe ich mir anhören müssen.. "Ein Hund MUSS sich das aber gefallen lassen.", "Der Nachbarshund Fiffi lässt sich aber auch immer gern von mir streicheln!", "Der Hund wird sich schon dran gewöhnen müssen.", "Ich will ihn aber so gern streicheln.", "Das ist ja soo schaaaaade, dass wir deinen Hund nicht mal anfassen dürfen.." usw.

    Im Vorbeigehen wurde Buffy immer wieder angefasst, so schnell konnte ich manchmal gar nicht reagieren, weil diese Streichelattacken oft so unvorhersehbar kamen.

    Anfangs habe ich verständnisvoll reagiert und versucht zu erklären, dass Buffy das nicht mag, sich unsicher fühlt, bla bla bla. Es hat NICHTS gebracht.

    Dann hat mich das ganze Thema immer mehr geärgert. Das sind alles erwachsene Menschen. Ich habe knallharte Grenzen gesetzt. Der Hund wird beim nächsten Besuch ignoriert und es wird nicht mehr versucht ihn anzufassen. Der Hund wird bei Besuch auf seine Decke geschickt, die ich überall mit hin nehme und dort wird er ignoriert von Freunden und Familie . Klappt das nicht, gehe ich mit dem Hund wieder und komme auch so schnell nicht noch einmal zu Besuch. Es haben dann doch alle verstanden.

    Monatelang habe ich versucht, dass mir Verständnis entgegengebracht wird, wenn ich es nur genug erkläre, ich halte mich als Besucher ja auch an die Hausregeln der jeweiligen Menschen. Aber andersherum hat das nicht geklappt, bis ich meine Grenze deutlicher aufgezeigt habe.

    Jetzt kann ich Buffy wieder entspannt zur Familie mitnehmen, sie ruht dort ohne Probleme auf ihrer Decke.

    Im Freundeskreis war es noch etwas komplizierter. Der hat sich verkleinert. Das ist aber total okay, wer schon bei so Kleinigkeiten nicht auf sein Gegenüber eingehen kann oder will, war auch kein echter Freund.

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    Ich habe schon oft gehört und gelesen, dass Bluttests nicht geeignet sind, habe mich vor vielen Monaten trotzdem dazu entschieden, bevor ich auf Barf umgestellt habe.

    Es kamen diverse Allergien (Rind, Lamm, Futtermilben,..diverse Umweltallergien) bei heraus. Diese Nahrungsmittel habe ich erst einmal gemieden, bis sich die Verdauung endlich beruhigt hat. Dann nach und nach getestet, ob es nicht doch funktioniert, diese Dinge auch zu verfüttern. Roh verträgt Buffy Rind und Lamm gut, gebe ich ihr eine Dose damit, verträgt sie es überhaupt nicht. Fertige Leckerchen meide ich wegen der Futtermilben aber sollte ich unterwegs doch mal welche brauchen, kaufe ich z. B welche mit Pferdefleisch. Verarbeitetes mit Rind wird nicht vertragen. Uns hat der Bluttest vieles sehr erleichtert. Ich hatte einen Rahmen, in dem ich gut ausprobieren konnte, was vertragen wird und was nicht.

    Die Ergebnisse auf dem Papier stimmen auch sehr mit Buffys tatsächlichen Reaktionen auf die Nahrungsmittel überein. Eine Desensibilisierung gegen Umweltallergene haben wir im letzten Herbst /Winter begonnen und alle Hauptprobleme, Ohrenentzündungen und Juckereien sind verschwunden. Uns hat ein Allergietest also sehr geholfen.

    Wir haben eigentlich keine feste Route.

    Liegt daran dass wir in den Feldern unterwegs sind und dann spontan entscheiden welcher Weg "unbesetzt" ist da Baldur einige Probleme mit anderen Hunden hat. Daher laufen wir oft Zickzack und ohne Plan :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich musste gerade grinsen, als ich das las. Weil es bei uns bei der großen Nachmittagsrunde auch so ist, Zickzack und ohne Plan, Hauptsache keine fremden Hunde :rolling_on_the_floor_laughing:

    Morgens von Mo-Fr bringen ich unsere Tochter morgens zur Schule, da kommt Buffy immer mit. Die Route ist dann natürlich immer die selbe, wir gehen auch immer durch den gleichen Park auf dem Rückweg.

    Samstag und Sonntag gehen wir morgens meistens nur eine kleine Runde vor dem Frühstück, da wir danach meistens zu einem längeren Ausflug in die Natur starten oder den Tag im Garten verbringen.

    Nachmittags fahren wir mit Kind und Hund meistens raus aus Berlin, um irgendwo im Grünen ganz in Ruhe spazieren zu gehen, einen neuen See erkunden, wandern in Wäldern, Picknicken am Feldrand oder wir fahren in den Garten. Also Nachmittags und am Wochenende wollen wir alle etwas Abwechslung haben.